Mehr als nur Fußball-WM: Mit Handysektor sportlich und aktiv in den Sommer

Die Fußballweltmeisterschaft in Russland zieht uns in diesen Wochen alle in ihren Bann – und damit auch meist gemütlich aufs Sofa. Das Jugendportal Handysektor ruft daher im neuen Themenspezial dazu auf, nicht nur den Profis beim Sprint über den Rasen zuzuschauen, sondern bei sommerlichen Temperaturen auch selbst sportlich aktiv zu werden.

Das Smartphone als Sportbegleiter

Bei sportlicher Betätigung auch längere Zeit am Ball zu bleiben, scheitert oft an der Motivation. Und was motiviert mehr, als die eigenen Erfolge vor sich zu sehen und seinen Freunden zeigen zu können? Zum Messen und Aufzeichnen von Aktivitäten gibt es zahlreiche Apps, die Handysektor ausführlich unter die Lupe genommen hat. Die Möglichkeiten gehen dabei weit über das klassische Aufzeichnen von Laufstrecken hinaus. Besonderer Tipp für Fußballfans: auch für den gemeinsamen Mannschaftssport gibt es zahlreiche digitale Unterstützer.

Halten Fitness-Armbänder und Smartwatches was sie versprechen?

Beim Vermessen der eigenen Leistungen gehen Fitnessarmbänder und Smartwatches mit ihren zahlreichen Sensoren noch einen Schritt weiter als das Smartphone. Doch welchen Druck übt es auf Jugendliche aus, wenn sie ihren Alltag komplett vermessen und nach den Vorgaben von Fitness-Apps leben? Und wie sicher sind die Daten, die die digitalen Geräte von uns sammeln? Handysektor geht diesen Fragen nach und bietet Tipps für eine reflektierte und sichere Nutzung.

Wenn die Puste ausgeht: Top-WM-Apps für die Pause zwischendurch

Neben all der sportlichen Betätigung darf natürlich auch der Torjubel beim Fußballschauen nicht zu kurz kommen. Für alle, die auch nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft die tollsten Tore genießen wollen, hat Handysektor für den WM-Endspurt eine Liste der Top-WM-Apps zusammengestellt. Da es sich gemeinsam am besten schaut, ist neben einem praktischen Spielekalender mit Toralarm auch eine Übersicht der besten Public Viewing Locations in der Nähe dabei. 

Quelle

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)