Zur Einschulung: Eltern und Kinder machen sich Gedanken und sammeln erste Erfahrungen

Renate Niesel, Wilfried Griebel und Saskia Prechtl

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Der Wechsel des Kindes vom Kindergarten in die Schule wurde im Staatsinstitut für Frühpädagogik im Jahre 1998 aus drei Blickwinkeln untersucht. Befragt wurden Erzieherinnen, Eltern und Kinder. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Sind die Aussagen von damals noch aktuell? Oder haben Eltern heute andere Fragen? Was überlegen sich Kinder, die nun bald in die Schule kommen? Empfehlung für Erzieherinnen und Eltern – damals wie heute aktuell – schließen den Beitrag ab.

27 Kinder wurden am Ende des letzten Kindergartenjahres, 3 Monate nach Schuleintritt und nach Erhalt des ersten Halbjahreszeugnisses interviewt. Die Eltern dieser Kinder wurden drei und sechs Monate nach dem Schuleintritt interviewt. Hintergrund war die Übergangstheorie, die der Autor und die Autorin inzwischen detailliert dargestellt haben (Griebel & Niesel, 2013). Die Antworten der damals befragten Eltern und der Kinder liegen nun schon eineinhalb Jahrzehnte zurück. Eltern, die heute vor dem Schuleintritt ihres Kindes stehen, können nachlesen, ob sie heute andere Überlegungen anstellen oder sind es immer noch die gleichen? Was würden Sie gerne mit Erzieherinnen und Lehrerinnen besprechen? Bezüglich welcher Fragen hätten Sie gerne mehr Sicherheit? Die Aussagen der Kinder können Erwachsene (Erzieherinnen, Lehrerinnen, Eltern) zum Anlass nehmen, um mit den Kindern von heute über deren Erwartungen, Vorfreude und vielleicht auch Befürchtungen zu sprechen. So geben sie Kindern eine Stimme im Prozess des Übergangs.

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule: Was Eltern wissen wollen

Während sich die meisten Kinder auf die Schule und auf ihren neuen Status als Schulkind freuen, mischt sich bei vielen Eltern in die Freude und den Stolz über ihr “großes” Kind auch Traurigkeit und Wehmut über das Ende eines unbeschwerten Abschnittes der Kindheit. Der vielzitierte “Ernst des Lebens” steht bevor. Eltern wünschen sich und ihrem Kind, dass der Schulalltag möglichst vom ersten Tag an problemlos laufen möge und gute Leistungen sich von Beginn an einstellen. Nicht wenige Eltern sprechen im Zusammenhang mit dem Schuleintritt auch schon die weitere Schullaufbahn ihrer Kinder an. Eltern möchten daher den Start ihres Kindes in die Schule möglichst optimal gestalten.

In den Gesprächen mit den Eltern ließen sich folgende Strategien erkennen:

  • Eltern suchen Sicherheit: über den Entwicklungsstand bzw. die “Schulreife” ihre Kindes, über die Schulvorbereitung in der Einrichtung und darüber, wie sie selber ihr Kind unterstützen können.
  • Im Hinblick auf die schulischen Anforderungen betonen Eltern nun stärker die kognitive Entwicklung ihres Kindes. Auch Zuhause bieten viele Eltern ihren Kindern entsprechende Hefte und Mappen mit Übungen für die feinmotorische Entwicklung, aber auch mit Übungen zum Schreiben- und Rechnenlernen an.
  • Eltern suchen in all dem Neuen nach Kontinuität, z.B. indem sie sicherstellen wollen, dass ihr Kind mit Freunden aus der Kindergartengruppe in eine Klasse kommt.
  • Eltern suchen Informationen über die Schule oft bei anderen Eltern.
  • Eltern beginnen, sich auf einen strenger geregelten Tagesablauf einzustellen und darauf, in Zukunft vom Kind mehr Anpassung zu verlangen.
  • Berufstätige Eltern müssen sich um zusätzliche Betreuung für ihr Kind bemühen, sei es durch einen Hort, eine Mittagsbetreuung oder privat organisierte Möglichkeiten mit Großeltern oder Nachbarn.
  • Insbesondere die Mütter stellen sich darauf ein, in der Familie ihrem Kind gegenüber schulische Interessen zu vertreten. Sie werden das Anfertigen der Hausaufgaben überwachen und dabei in den ersten Monaten der Schulzeit nicht selten höhere Anforderungen stellen als die Lehrerinnen.

Aus diesen Befunden wird deutlich, dass nicht nur das Kind, sondern auch die Eltern in die Schule kommen: aus Kindergarteneltern werden Schulkindeltern. Ihre Identität wandelt sich. Mütter und Väter bereiten sich auf neue Anforderungen vor, von denen sie meinen, dass ihre Rolle als Eltern eines Schulkindes diese mit sich bringen wird. Dazu gehört die Integration der Anforderungen von Familie, Schule und Beruf. Die starken Gefühle, die mit diesem Übergang verbunden sind, reflektieren die meisten Eltern erst in der Rückschau. Dass sich auch die Beziehung zwischen Eltern und Kind verändern wird, kommt für viele Eltern eher überraschend.

In allen Fragen der Schulvorbereitung und des Übergangs ist für Eltern die Erzieherin die erste Ansprechpartnerin. Sie ist die Fachfrau, die die Entwicklung des Kindes begleitet hat und über Erfahrung und fachliche Kompetenz verfügt und bei besonderen Problemstellungen beim Übergang zum Schulkind die entsprechenden Beratungsangebote in der Kommune kennt. Vertreter der Schule stehen nur selten vor dem Eintritt als Informationsquelle zur Verfügung.

… und das sagen die Kinder kurz vor Eintritt in die Schule und zwei Monate später

Kathrin

Frage: Du kommst ja nächsten Dienstag in die Schule. Kannst du dir vorstellen, wie es da sein wird?

Kind: Lernen… Jaaa, und schreiben lernen… Ich werde furchtbar viel lernen müssen.

Zwei Monate nach Schulbeginn:

Frage: Wie geht es Dir so in der Schule?

Kind: Na ja, es war irgendwie fremd. Aber es war auch was Tolles. Ein tolles Gefühl. […] Dass ich mit meinen zwei Freundinnen in eine Klasse gekommen bin. Da waren wir nicht so fremd.

Frage: Und was ist nicht so gut?

Kind: Die ewigen Hausaufgaben und dass die Buben so wild sind.

Claudia

Frage: Du hast vorher gesagt, dass du am liebsten im Kindergarten bleiben würdest.

Kind: Ja schon, aber der erste Tag ist immer schön. […] Der zweite auch, aber der dritte dann nicht so ganz.

Frage: Bist du da in Sorge?

Kind: Na ja, ich warte es halt mal ab.

Zwei Monate später:

Kind: Mein erster Schultag war so schön. Jetzt ist es anders geworden, eben anstrengender. Und es war anders als ich dachte. Ich hab mir vorgestellt, da sind Bänke, aber da sind Stühle. Aber mein Gefühl war gut. Man muss halt jetzt aufpassen und in der Schule darf man nicht spielen. Nur in der kleinen oder großen Pause. Ich hätte gerne abwechselnd einmal Schule, einmal Kindergarten. Das wäre das Tollste.

Susanne

Frage: Wenn du jetzt in die Schule kommst, wird das schwierig werden, früh aufzustehen?

Kind: Dann gehen wir halt früher ins Bett. Für die Eltern wird das schwierig werden, ja. Für mich nicht.

Zwei Monate nach Schulbeginn:

Kind: Ich war am Anfang ein bisschen aufgeregt und nicht ganz sicher. Ich hab mir gedacht, ich habe ein bisschen Angst. …Ich war halt gespannt, ob ich eine nette Lehrerin krieg. … Und am Anfang da war ich noch nicht so klug, da habe ich noch keine Buchstaben gekannt, außer das A.

Frage: Und bist du jetzt klüger geworden?

Kind: Ja natürlich, jetzt kann ich alle Buchstaben von A – Z.

Michael

Frage: Wie wird es in der Schule sein?

Kind: Ich kenn die Lehrerin nicht, und wenn dann alle auf mich zukommen: wie heißt du, wie heißt du – ouh! …
Die ersten Tage nicht, aber die zweiten, äh ich meine die fünften oder sechsten, die gehen dann. Zuerst bin ich immer ängstlich.

Zwei Monate nach Schulbeginn:

Frage: Wie ist es jetzt in der Schule?

Kind: Also ganz toll. Wir haben viele Arten von Zimmern. Und die Lehrerin ist ganz nett. Die Hausaufgaben sind in Ordnung. Manchmal – äh meistens, sind es drei Stück. …
Beim ersten Mal hat mir Malen nicht gefallen, aber dann plötzlich von Tag zu Tag gefällt es mir.

Richard

Kind: Ich freu mich schon, da lerne ich endlich mal schreiben. Ängstlich bin ich nicht, aber es wird so ziemlich alles neu sein.

Frage: Wird es schwer sein, dass ihr in der Früh pünktlich in der Schule seid?

Kind: Ich find nicht, wir haben’s schon fast geschafft, wir üben jetzt schon.

Zwei Monate nach Schulbeginn:

Kind: Also am ersten Schultag war ich schon aufgeregt, aber wegen dem Franzi, der haut mich immer. Aber der sitzt jetzt woanders. ….. Ich geh da gerne hin, nur dauert die Schule zu lang. Am liebsten hätte ich nur Pausen.

Gabriel

Frage: Bist du eher ängstlich weil du meinst, dass du mehr Arbeit hast?

Kind: Ja, wenn ich Schule hab, dann muss ich noch mehr arbeiten, da krieg ich um so schwerere Malblätter und dann muss ich noch Hausaufgaben machen.

Zwei Monate nach Schulbeginn:

Kind: Ganz gut, ich hatte ein gutes Gefühl.

Frage: Was ist jetzt anders geworden?

Kind: Also, beim Kindergarten darf man mehr spielen und immer aufstehen, aber man muss im Kindergarten die Brotzeit essen und in der Schule muss man nicht die Brotzeit essen. Dafür muss man in der Schule lernen Tag für Tag, das ist oft ganz viel.

Frage: Und was gehört zu einem Schulkind?

Kind: Spaß haben … Freude haben. Und konzentrieren und Hausaufgaben.

Empfehlungen für Erzieherinnen und Eltern: Gesprächsinhalte und weitere Informationen

Zu den wichtigen Themen, die Erzieherinnen mit den Eltern von Vorschulkindern in Einzelgesprächen oder auf Elternabenden besprechen können, gehören Erwartungen und Vorstellungen über Anforderungen der Schule. Wenn Eltern an die Vorbereitung ihres Kindes auf die Schule denken, konzentrieren sie sich häufig auf die kognitiven Anforderungen und die Erwartungen, die an das Verhalten eines Schulkindes gestellt werden. Stärker als im Kindergarten erwarten sie im Falle der Nichterfüllung der neuen Rollenanforderungen für ihr Kind negative Konsequenzen. Dabei lassen sich Eltern von ihren eigenen Schulerfahrungen und vom “Hörensagen” leiten.

Erzieherinnen können Eltern entlasten, wenn sie – möglichst in Kooperation mit der Grundschule – ihnen mehr Klarheit darüber verschaffen, was ein Kind am Ende der Kindergartenzeit können sollte und was es erst in der Schule lernen wird.

Dazu gehört das Konzept der Schulvorbeitung in der Einrichtung. Werden z.B. Vorschulmappen oder -blätter eingesetzt? Wenn “ja” warum, wenn “nein” – warum nicht? Zu bedenken ist auch, dass Eltern häufig selber Schulvorbereitung betreiben. In der Untersuchung zeigte sich, dass insbesondere die Kinder, die in der Einrichtung mit Vorschulmappen und -blättern arbeiten, dies zusätzlich in der Familie tun.

Eltern sollten wissen, dass z.B. auch eine Nachtwanderung oder das Lernen eines Zaubertricks zur Schulvorbereitung gehören, weil Selbstbewusstsein, Wissbegier und Lernfreude gefördert werden. Vielleicht haben Kinder das Schulespielen entdeckt und daraus ist eine regelmäßige Aktivität geworden? Auch dies kann als Schulvorbeitung im Sinne der Vorwegnahme und Einübung von neuen Anforderungen gesehen werden.

Die Perspektive erweitern

Eltern müssen wissen, dass die Bewältigung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule mehr Bereiche betrifft als “nur” das Erfüllen der neuen Rollenanforderungen. Auf der Ebene der Beziehungen werden große Veränderungen stattfinden. Um seinen Platz in der Schule zu finden, muss sich das Kind selbständig in einem neuen Beziehungsnetz von Erwachsenen und Kindern zurechtfinden. Wenn es ihm gelingt, Beziehungen anzubahnen, aufzubauen und weiter zu entwickeln, ist eine wichtige Voraussetzung dafür erfüllt, dass sich das Kind in der Schule wohlfühlt und gute Leistungen erbringen kann. Vielfältige Beziehungserfahrungen in der Kindertagesstätte sind eine gute Vorbereitung dafür.

Auch zwischen Kind und Eltern wird sich die Beziehung verändern: Zum einen streben die Kinder nach mehr Unabhängigkeit und Selbständigkeit, zum anderen üben die Eltern mehr Kontrolle aus, indem sie die Leistungen ihrer Kinder loben oder kritisieren, was für die Kinder im Vergleich zum Kindergarten eine neue Erfahrung ist. Die Hausaufgaben repräsentieren den Einfluss der Schule auf die Familie und sind nicht selten eine Quelle für Konflikte.

Um die Anforderungen der beiden sozialen Systeme Familie und Schule in Einklang zu bringen, müssen Eltern ihren Tagesablauf und ihre Formen der Arbeitsteilung neu überprüfen und manchmal verändern. Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit gewinnen an Bedeutung und die neuen Pflichten werden es mit sich bringen, dass öfter gegen den Wunsch des Kindes entschieden wird. Es kann also sein, dass das Kind die Atmosphäre in der Familie als strenger erlebt.

Die Identität des Kindes wird sich wandeln. Als Schulkind fühlt es sich nicht nur “älter” und “größer” als als Kindergartenkind. In der Rangordnung der Schule gehört es nun wieder zu den Kleinen. Es muss auch ein neues Wir-Gefühl für seine Klasse und für seine Schule entwickeln. In den Augen ihrer Eltern hatten die Kinder in unserer Untersuchung sich insgesamt zu selbständigeren, selbstsicheren, wissbegierigen Schulkindern entwickelt. Dieser Ausdruck von kindlichem Wohlbefinden ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches soziales und kognitives Lernen. Eltern entwickelten im ersten halben Jahr nach der Einschulung ihrer Kinder ein neues Gefühl der Identität als Schulkind-Eltern.

Übergänge sind immer mit starken Emotionen verbunden. Die Trennung von den Eltern ist beim Eintritt in die Schule für die Kinder in der Regel kein Problem mehr. Dennoch kann es zu Tränen, Anklammern oder anderen Ausdrucksformen von Ängstlichkeit kommen. Dies sind keine Anzeichen von Unreife oder Verhaltensauffälligkeiten, sondern Ausdruck einer momentanen Überforderung, die im Verlauf der Übergangsbewältigung zugunsten einer positiven Grundstimmung verschwinden wird.

Genügend Zeit einräumen

Am Ende der Kindergartenzeit soll ein Kind bereit sein, ein Schulkind zu werden. Ein “fertiges” Schulkind wird es erst in der Schule. Wenn es ein kompetentes Schulkind geworden ist, empfindet es sich in der Schule als an dem Ort, an den es für einen Teil des Tages gehört, wo es sich wohlfühlt. Dann kann es die Angebote, die ihm die Schule für seine geistige, soziale und körperliche Entwicklung bietet, altersgemäß nutzen. Übergänge werden in der Forschung als Phasen von verdichteten Entwicklungsanforderungen bezeichnet. Die Bewältigung der Anforderungen in den verschiedenen Bereichen ist ein Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum erstrecken kann, der lange vor dem eigentlichen Ereignis – dem Eintritt in die Schule – beginnt und einen Teil des ersten Schuljahres in Anspruch nimmt – eine Zeit, die Kinder und Eltern brauchen.Weitere Befunde der Studie können Sie im Beitrag „Start in die Schule“ nachlesen.

Aktuelle Literaturempfehlungen

  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2007). Von der Kita in die Schule. Handlungsempfehlungen an Politik, Träger und Einrichtungen. Erstellt von Renate Niesel und Wilfried Griebel (IFP). Verlag Bertelsmann Stiftung (download unter www.kinder-frueher-foerdern.de)
  • Griebel, W. & Minsel (2007). Schulfähigkeit – ein Begriff im Wandel. Vom Reifekonzept zum Transitionsansatz. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (TPS) 3, 16 – 20
  • Griebel, W. & Niesel, R. (2013). Übergänge verstehen und begleiten. Transitionen in der Bildungslaufbahn von Kindern. Berlin: Cornelsen (2.Aufl.)
  • Hopf, A. (2009): Bildungsbrücken bauen zwischen Kindergarten und Grundschule. Anschlussfähige Bildungsprozesse anregen und evaluieren. Berlin: Cornelsen Scriptor
  • Hopf, A., Zill-Sahm, I., Franken, B. (2004). Vom Kindergarten in die Grundschule. Evaluationsinstrumente für einen erfolgreichen Übergang. Weinheim: Beltz (4. Aufl. 2008).
  • Leu, H. R., Flämig, K., Frankenstein, Y., Koch, S., Pack, I., Schneider, K. et al. (2007). Bildungs- und Lerngeschichten. Bildungsprozesse in früher Kindheit beobachten, dokumentieren und unterstützen. Weimar, Berlin: verlag das netz.
  • Martschinke, S. & Kammermeyer, G. (2003). Jedes Kind ist anders. Jede Klasse ist anders. Ergebnisse aus dem KILIA-Projekt zur Heterogenität im Anfangsunterricht. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft , 2, 257 – 275.
  • Niesel, R. (2009). Endlich ein Schulkind? Identitätsentwicklung und Migration am Beginn der Bildungsbiographie. In: H. Knauf (Hrsg.). Frühe Kindheit gestalten. Neue Paradigmen für Bildung und Betreuung von 0- bis 6-jährigen. Stuttgart: Kohlhammer Verlag, S. 75 – 88
  • Niesel, R. (2005). Auch die Eltern kommen in die Schule. TPS Sammelband: Eltern und Öffentlichkeitsarbeit, 38-40
  • Rohrmann, T. (2006). Lernen Jungen ander(e)s als Mädchen? Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Bildung. Kindergarten heute, 1, 6 – 14
  • Schumacher, E. (Hrsg.) (2004). ‚Übergänge’ in Bildung und Ausbildung – pädagogische, subjektive und gesellschaftliche Relevanzen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt
  • Wildgruber, A., Griebel, W., Schuster, A., Held, J. & Nagel, B. (2014). Auch Eltern kommen in die Schule – Unterstützung und Beteiligung unter dem Blickwinkel der Heterogenität von Eltern. In Becker-Stoll, F., Kieferle, C., Reichert-Garschhammer, E. & Wertfein, M. (Hrsg.). Inklusion und Partizipation – Vielfalt als Chance und Anspruch. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Autoren

Wilfried Griebel, Diplom-Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Staatsinstitut für Frühpädagogik in München.

Renate Niesel, Diplom-Psychologin, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin im Staatsinstitut für Frühpädagogik in München.

Saskia, Prechtl (†), Erzieherin, Mitarbeiterin im Staatsinstitut für Frühpädagogik in München

Kontakt

Staatsinstitut für Frühpädagogik

Winzererstr. 9

80797 München

E-Mail: Wilfried Griebel

E-Mail: Renate Niesel

Erstellt am 31. Mai 2001, zuletzt geändert am 25. Februar 2015