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Sport, Spiel und Spaß – aber sicher

Erstellt am 30. Juli 2003, zuletzt geändert am 10. Februar 2010

Martina Abel und Inke Ruhe

Freizeitunfälle – einige Zahlen für Eltern

In Deutschland leben zurzeit ca. 12,8 Mio. Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre. Rund 1,8 Mio. von ihnen erleiden jedes Jahr einen Unfall, der so schwer ist, dass ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden muss. Eine enorm hohe Zahl – und noch alarmierender, wenn man sich vor Augen führt, dass mehr als die Hälfte dieser Unfälle vermeidbar wäre.

315.000 Unfälle ereignen sich pro Jahr in der Freizeit. Besonders häufig betroffen sind Kinder zwischen 10 und 14 Jahre. Jungen dieser Altersgruppe verunfallen häufiger als Mädchen. Die Unfälle passieren beim Spielen und Toben, beim Gehen, Laufen und Hopsen wie auch beim Sport. Etwa zwei Drittel der Freizeitunfälle sind Unfälle beim Sport

Der Mannschaftssport, vor allem Fußball, ist die unfallträchtigste Freizeitbetätigung (45,5% aller Sportunfälle) – nicht aber, weil er so gefährlich ist, sondern weil er besonders beliebt und verbreitet ist. Unfaires und regelwidriges Verhalten sind die häufigsten Gründe für Verletzungen. Besonders häufig verunfallen Kinder beim Inline-Skaten und Kickboardfahren, beim Radfahren sowie – insbesondere Mädchen – beim Reiten. Auch beim Wintersport passieren viele Unfälle.

Bei fast der Hälfte der Unfälle ist ein Gerät beteiligt, also z.B. Inline-Skates oder Snowboards, aber auch Spielplatzgeräte wie Schaukeln, Klettergerüste und Rutschen. Die betroffenen Kinder verletzten sich aufgrund von Stürzen, durch Stoß oder Zusammenprall mit einem Gegenstand bzw. mit einer Person sowie durch Schnitte oder Quetschungen. Knochenbrüche und Prellungen sind die häufigsten Verletzungsarten in der Freizeit.

Körperliche Aktivität – unverzichtbar!

Auch wenn sich bei der Bewegung und beim Sport in der Freizeit viele Unfälle ereignen, dürfen die Unfalldaten Eltern auf keinen Fall zu der falschen Schlussfolgerung veranlassen, dass Kinder und Jugendliche wegen der Gefahren lieber auf körperliche Aktivität verzichten sollten! Ganz im Gegenteil: Kinder sollten sich regelmäßig und auf vielfältige Weise bewegen, denn Bewegung bildet die Basis für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung. Kinder mit guten motorischen Fähigkeiten verunfallen seltener und können ihr Leben lang von den in der Kindheit gesammelten Bewegungserfahrungen profitieren.

Leider ist die Eigenmotivation zur Bewegung bzw. zum Sport in der Freizeit durch attraktive andere Freizeitbeschäftigungen wie z.B. Computerspiele oder Fernsehen bei vielen Kindern gering. Deshalb sollten Eltern Kinder “in Bewegung bringen” :

  • im Alltag Bewegungsanreize schaffen: z.B. im Kinderzimmer Platz für körperliche Aktivität, ein kleines Trampolin, ein Hüpfball oder Ähnliches; im Garten eine Hängeleiter, ein Klettergerüst usw.
  • Kinder zum Spielen draußen anregen, z.B. auf dem Spielplatz.
  • sich in der Freizeit gemeinsam mit den Kindern bewegen: zusammen Fahrrad fahren, Schwimmen gehen usw.
  • zur Mitgliedschaft in Sport- oder Turnvereinen ermutigen. Feste Trainingszeiten, unter Umständen auch verbunden mit der Teilnahme an Meisterschaften, motivieren Kinder und Jugendliche, sich zu bewegen. Positiv im Vereinssport sind auch die fachgerechte Betreuung, die Anleitung zu richtigen Bewegungsabläufen und das Einüben sozialen Verhaltens. Das aktive Mitmachen im Sportverein ist daher ein sehr gutes und empfehlenswertes Freizeitangebot.

Spielerisch die Welt erkunden – einschließlich ihrer Gefahren

Kinder müssen spielen, um sich zu entwickeln, denn Spiel ist der kindliche Zugang zur Welt. Das Kind lernt Neues kennen, erkundet die Welt und probiert aus, wie etwas funktioniert. Das macht Spaß, befriedigt die kindliche Neugierde und ist zugleich eine notwendige Voraussetzung, um zu lernen.

Das Kind “spielt” von Anfang an: Es beginnt damit, dass der Säugling Dinge in den Mund nimmt und spielerisch schmeckt und abtastet, um Eindrücke zu sammeln und daraus Vorstellungen abzuleiten. Mit zunehmendem Alter verfeinert das Kind dieses Experimentieren. Durch Versuch und Irrtum setzt es gemachte Erfahrungen in Denken um. Hierbei stößt das Kind auch auf Grenzen: Die Welt “sperrt” sich, bietet Widerstand – das Kind tut sich weh, erfährt durch Schmerz oder Angst, dass es Gefahren gibt.

Spiel braucht Freiräume und Zeit. Ein Kind muss spontan suchen und finden können, um seine Ziele verfolgen zu können. Es hat seine eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten, die es allein und gemeinsam mit Anderen, vor allem mit Gleichaltrigen, austesten muss. Dabei helfen ihm Anerkennung und Bestätigung. Entdeckungen, Gemeinsamkeiten und natürlich auch Lob spornen das Kind an und fördern seine Entwicklung – auch die Entwicklung seines Gefahrenbewusstseins.

Deshalb sollten Eltern und andere Erwachsene Kindern die Möglichkeit zu spontanem, selbst gesteuertem Spiel geben und sie gewähren lassen, solange sie nicht sich oder andere gefährden. Mit Vorgaben wie “Das musst du anders machen, so ist es nicht richtig” sollten Eltern nur eingreifen, wenn es wirklich notwendig ist. Engen Sie Ihr Kind in seinem Erfahrungsbedürfnis so wenig wie möglich ein und entmutigen Sie es nicht!

Spielen auf dem Spielplatz – Risiken erkennen und beseitigen

Der Spielplatz ist ein wichtiger und wertvoller Ort in der Lebenswelt von Kindern. Hier können Kinder sich austoben, Bewegungserfahrungen sammeln, ihre Grenzen kennen lernen und erweitern – und dies unter relativ sicheren Bedingungen. Attraktiv sind Spielplätze – natürlich in Abhängigkeit von den angebotenen Spielgeräten – für Kinder jeden Alters. Kinder unter drei Jahren können auf Spielplätzen nur unter Aufsicht und mit Hilfe der Eltern sicher spielen. Die meisten Spielplätze sind für Kinder zwischen 3 und 10 Jahren konzipiert.

Ziel eines jeden Spielplatzes sollte es sein, die Bewegungsfreude von Kindern zu wecken, sie zum Spielen und zum Ausprobieren zu motivieren und ihre koordinativen Fähigkeiten sowie ihre Sinnes- und Selbstwahrnehmung zu fördern. Dabei sollten Spielplätze und Spielgeräte so angelegt sein, dass sie einerseits Anreize zum Spielen, Lernen und Erfahren bieten, aber andererseits keine Verletzungsgefahr von ihnen ausgeht.

Eine 100%-ige Sicherheit auf Spielplätzen gibt es nicht. Die sicherheitstechnischen Festlegungen für Spielplatzgeräte sind in den einschlägigen gesetzlichen Regelungen so formuliert, dass von einer absoluten Sicherheit nicht ausgegangenen werden kann. Als überschaubare kalkulierbare (Rest-) Risiken werden Verletzungen in Kauf genommen, wie sie auch im Freizeit- und Schulsport passieren können. Die Rechtsprechung hat hierfür den Begriff “sportlich-spielerisches Risiko” geprägt.

Erkennbare Risiken sind ebenfalls zulässig: So ist z.B. eine Hecke mit Dornen als Abgrenzung zu Verkehrswegen durchaus erlaubt, da für Kinder eine Verletzungsgefahr durch Dornen erkennbar ist. Auch unfallträchtige Spielgeräte wie Schaukeln und Seilbahnen ( “schwingende Bauteile” ) stellen im Sinne der Normen keine Gefahrenquellen dar, da das Kind die hiermit verbundenen “Gefahren” einschätzen können sollte.

Zu vermeiden sind generell alle nicht vom Kind erkennbaren Risiken. Hierzu gehören die Stabilität und Höhe der Geräte, Verschleißerscheinungen, defekte Geräte etc. Worauf Eltern beim Spielplatzbesuch achten sollten, ist in einer Checkliste der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. ausführlich dargestellt. Sie können diesen “Spielplatz-Checkliste” dort bestellen (Adresse s.u.) oder von der Homepage http://www.kindersicherheit.de (http://www NULL.kindersicherheit NULL.de) herunterladen. Dort finden Sie auch weitere Informationen und Tipps rund um das Thema Kindersicherheit.

Spielplatz-Check für Eltern und Kinder

Hier einige Beispiele, worauf beim Spielplatzbesuch Eltern gemeinsam mit ihren Kindern ein Augenmerk haben sollten:

  • Abgrenzungen zu Verkehrswegen müssen bei verkehrsreichen Straßen vorhanden sein, z.B. durch Barrieren oder Durchlaufsicherung.
  • Zäune dürfen nicht zum Spielen verleiten; Zaun-Enden sollten ohne Spitzen und scharfkantige Teile sein.
  • Untergrund: Rasenbepflanzung ist unter den Spielgeräten nur zulässig, wenn deren Fallhöhe max. 1,5m beträgt. Sand oder Kies darf nicht durch Hunde- bzw. Katzenkot oder Unrat verunreinigt sein. Rindenmulch sollte wegen der erhöhten Fäulnisgefahr nicht in direktem Kontakt mit den hölzernen Standpfosten von Spielgeräten stehen.
  • Holzgeräte dürfen keine vorstehenden Gewinde-Enden, Schrauben oder Nagelköpfe aufweisen. Bauteile dürfen nicht lose oder defekt sein. Holz sollte keine Splitter aufweisen. Vorsicht bei erkennbarer Fäulnisbildung: Schwachpunkte sind nicht abgedeckte Schnittflächen (z.B. oberes Ende von Standpfosten) und der Kontaktpunkt zum Erdboden.
  • Kunststoffgeräte, besonders Rutschen, dürfen keine verschlissene Kunststoffschicht haben.
  • Die Endverbindungen von Seilen dürfen nicht verschlissen und die Decklitzen (meist aus Kunststoff) an den Verbindungsstellen nicht aufgerissen sein, sodass der Drahtkern offen liegt.
  • Bei Schaukeln dürfen die letzten Kettenglieder am Sitz und am Gelenk nicht verschlissen und die Schaukelbretter nicht defekt sein.
  • Rutschen sollten keine Spalten aufweisen, in die sich Kordeln oder Bekleidungsteile einziehen können. Das Ende der Rutsche darf nicht zu hoch sein (maximal 35 cm über dem Boden).
  • Karussell: Ist das Lager ausgeschlagen, sodass das Karussell auf der Achse wackelt?
  • Wippen müssen über eine ausreichende Endanschlagdämpfung verfügen – sie dürfen nicht ungebremst auf den Boden aufschlagen.

Wenn Sie Mängel oder gar Schäden an Geräten oder Einrichtungen der Spielanlage feststellen, wenn sich ein Kind verletzt oder sich ein Unfall ereignet hat, sollten Sie den Spielplatzbetreiber davon in Kenntnis setzen. Die Anschrift des Betreibers bzw. des Ansprechpartners finden Sie in der Regel auf einem Hinweisschild am Eingang der Spielanlage. Im Zweifelsfall können Sie sich auch bei der Polizei nach dem Spielplatzträger erkundigen.

Die Fähigkeiten und die Entwicklung des Kindes haben einen großen Einfluss auf den angemessenen Umgang mit Spielgeräten. Hierbei sind z.B. Geschicklichkeit, Ausdauer, Konzentrationsfähigkeit und die richtige Selbsteinschätzung von Bedeutung. Ebenso wichtig ist das Wissen des Kindes um mögliche Gefahren. Eltern können sicheres Verhalten fördern, indem sie ihre Kinder schon früh auf gefährliche Situationen aufmerksam machen und mit ihnen gemeinsam das richtige Reagieren üben.

Bewegung jenseits der Norm: Fun-Sport

Abenteuerlust, Nervenkitzel und Grenzsituationen sind typische Bedürfnisse älterer Schulkinder und Jugendlicher. Mit unkonventionellen Sportgeräten werden scheinbar unmögliche Bewegungsaufgaben gelöst: z.B. mit Inline-Skates Rampen befahren oder mit dem Skateboard auf einen Handlauf springen und herunter rutschen. Stürze und kleine Schrammen sind hier unvermeidlich und gehören zum Üben dazu. Größere Verletzungen können vermieden werden, wenn einige grundlegende Sicherheitshinweise beachtet werden, die den Spaß am Sport und an der Bewegung nicht beeinträchtigen, so z.B. das Benutzen von Schutzausrüstungen. An anderer Stelle im Familienhandbuch finden Sie entsprechende Tipps zum Inline-Skaten/ Skateboard Fahren und Fahrrad Fahren.

Verantwortung für sich und andere übernehmen lernen

Gerade bei sportlichen Herausforderungen oder in brenzligen Situationen, die an körperliche und seelische Grenzen gehen, ist ein hohes Maß an (Selbst-) Disziplin und Verantwortung erforderlich. Das Kind/ der Jugendliche muss erkennen können, wo der Spaß aufhört und wo eine ernsthafte Gefahr für sich und/oder andere beginnt.

Kinder und Jugendliche sind nur dann dazu in der Lage, wenn sie schon frühzeitig zu umsichtigem Verhalten erzogen und darin bestärkt werden, auch gegen die Gruppe vernünftige Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Eltern können ihre Kinder schon im Kindergartenalter darauf vorbereiten, sich sicherheitsbewusst zu verhalten und andere zu schützen:

  • Sensibilisieren Sie Ihr Kind frühzeitig für Gefahren.
  • Lassen Sie Kinder in geschütztem Rahmen spielerisch Erfahrungen sammeln: Ausprobieren, Experimentieren und auch Fehler gehören zum Lernen dazu.
  • Bleiben Sie im Gespräch: Erklären Sie Risiken, sprechen Sie über gefährliche Situationen und was man dagegen tun könnte.
  • Übertragen Sie Kindern altersentsprechend Verantwortung.
  • Stärken Sie die soziale Kompetenz Ihres Kindes.
  • Fördern Sie seine Selbstsicherheit!

Allgemeine Tipps zur Vorbeugung von Verletzungen in der Freizeit

  • Thema Kleidung: Helle und reflektierende Kleidung hilft im Straßenverkehr, Kinder bei Dunkelheit frühzeitig zu erkennen. Reflektoren kann man auch selbst anbringen! Kordeln sollten aus Freizeitbekleidung entfernt werden: Man kann daran hängen bleiben und sich strangulieren.
  • Im Rucksack beim Spielen und Sport Treiben keine Glasflaschen und spitzen Gegenstände transportieren!
  • Thema Spiel- und Sportgeräte: Beim Kauf immer auf die CE-Kennzeichnung achten. Das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) ist ein Hinweis auf hohe Sicherheitsstandards und Qualität. Gerade bei Spiel- und Sportgeräten sollte man darauf achten!
  • Thema Reiten: Im Umgang mit unbekannten Tieren sollte man zurückhaltend sein. Anfänger sollten nur auf Pferden reiten, die sie schon gut kennen, und in gewohnter Umgebung reiten.
  • Thema Funsport: Sportarten wie Skateboard Fahren, BMX Fahren, Klettern und Snowboarden sollten nicht außerhalb überwachter Anlagen (Halfpipe, Kletterhallen, markierte Pisten etc.) ausgeübt werden. Das Gelände birgt sonst unüberschaubare Gefahren, und Hilfe im Notfall ist nicht gewährleistet.

Weitere Hinweise zur Unfallverhütung, Hintergründe und aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V., einem Zusammenschluss der Akteure der Kinderunfallprävention in Deutschland, unter http://www.kindersicherheit.de (http://www NULL.kindersicherheit NULL.de).

Literatur

Abel, Martina: Vortrag im Rahmen des Weltgesundheitstages 2003 am 5.04.2003 in Bonn (noch nicht veröffentlichtes Manuskript)

Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder (Hrsg.): Auf die Plätze. Fertig. Los. Aktionsmappe zum Kindersicherheitstag 2003, Bonn 2003

Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder (Hrsg.): Auf die Plätze. Fertig. Los. Informationsfolder zum Kindersicherheitstag 2003, Bonn 2003

Frühe Kindheit, 02/2003, Zeitschrift der Deutschen Liga für das Kind

Henter, Annelie: Vortragsmanuskript im Rahmen des Workshops “Kinderunfälle in Städten und Gemeinden” am 30.03. und 01.04.2003

Kreileder, Manfred/ Holoczek, Maren: Unfallverletzungen in Heim und Freizeit im Jahr 2000 (Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Sonderschrift S 74), Dortmund/ Berlin/ Dresden 2002

Schmidt, Inke/ Prümel-Philippsen, Uwe: Kinderunfallprävention in Deutschland, in: Bernhard Schlag et al. (Hrsg.): Unfälle von Kindern und Jugendlichen, Regensburg 2000, S. 125-138

Schmidt, Inke: Prävention von Kinderunfällen, in: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): “Früh übt sich…” , Gesundheitsförderung im Kindergarten, Köln 2002, S. 93-97

Autoren

Martina Abel, Dipl. Psych., Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

Inke Ruhe, Diplom-Sportlehrerin, Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

Adresse

Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG)

Heilsbachstr. 30

D-53123 Bonn

Tel.: 0228/28980856

Fax: 0228/28980860

Email: koordination@kindersicherheit.de (koordination null@null kindersicherheit NULL.de)

Website: http://www.kindersicherheit.de (http://www NULL.kindersicherheit NULL.de)