Begleitung trauernder Mütter, Väter und Geschwister

Christine Fleck-Bohaumilitzky

Irgendwann in seinem Leben muss jeder den Verlust eines Menschen, der ihm wichtig war, zu dem er in Beziehung stand, den er geliebt hatte, erleiden. Völlig unterschiedlich ist die Reaktion auf ein solches Ereignis. Der Trauernde erlebt die verschiedensten Gefühle, auch solche, die er nicht erwartet hätte, manchmal auch körperliche Beschwerden. In jedem Fall tut Trauer weh.

Leid und Trauer widersprechen dem Bewusstsein des Menschen, alles machen zu können. Sie sind etwas, das über ihn kommt, dem er ohnmächtig ausgeliefert ist, dem gegenüber ihm keine Möglichkeit der Entscheidung bleibt, ob er das will oder nicht.

Leid und Trauer machen wehrlos, klein und hilfsbedürftig. Der trauernde Mensch ist nicht mehr der Erfolgreiche, der alles kann, dessen Selbstbewusstsein jeder Situation gewachsen ist, sondern er ist klein geworden, er regrediert auf eine frühere Verhaltensweise, er wird hilfsbedürftig wie ein Kind, orientierungslos und ängstlich. Der Trauernde (1) ist angewiesen auf Beistand, weil er nicht mehr standfest ist, und er ist verletzlich gegenüber Gleichgültigkeit, Gedankenlosigkeit, Schuldzuweisung und Im-Stich-gelassen-Werden.(2)

Die meisten Menschen lernen Trauer dadurch kennen, dass sie einen geliebten Menschen verlieren. Wenn sie den Tod geliebter Eltern betrauern, sind sie gewöhnlich in der Lage, diesen Tod als letzte Phase des Lebens zu akzeptieren.

Tod eines Kindes

Der Tod eines Kindes dagegen kann nur sehr schwer oder gar nicht akzeptiert werden. Wenn ein Kind stirbt, zerstört das nicht nur die Hoffnungen und Träume für die Zukunft, sondern zwingt die Eltern zugleich, sich einem Ereignis zu stellen, das sie auf keinen Fall bereit sind, anzunehmen. Irgendwie scheint hier die Weltordnung auf den Kopf gestellt. Der Sinn des Lebens ist verlorengegangen. Das Leben hat keine Perspektive mehr, man weiß nicht, wie es weitergehen soll, und ob das alles jemals wieder anders wird.
Viele Menschen, vor allem die Eltern, bezweifeln, dass das Leben je wieder einen Sinn bekommen wird.

Trauernde Eltern haben durch den Tod ihres Kindes ihre Identität und Autonomie weitgehend verloren. Die Eltern haben durch den Tod ihres Kindes ihren Platz im Leben verlassen und müssen sich mühselig auf die Suche nach einer neuen Identität und einer neuen Autonomie, einer neuen Selbstbestimmung begeben. Marielene Leist formuliert es so: “Die Eltern sind nicht mehr die Eltern dieses Kindes, das den Alltag erfüllt, sondern die Eltern waren Eltern eines Kindes, das ihren Alltag erfüllt hatte.” (3)

Der Verlust eines Kindes wird als so einschneidend erlebt, dass Eltern sagen, sie fühlen sich so, als wäre ein Stück von ihnen selbst gestorben. Sie sind beraubt worden, sind nicht mehr die, die sie vorher waren, und sie werden es auch nie mehr sein. Die Welt hat sich für sie verändert, ihr Lebensmut wurde gemindert, viele Freunde verlassen sie, der Zukunftsentwurf ist anders geworden. Diese Veränderungen in den Eltern sind überaus schmerzlich. Es ist nicht nur der Verlust des Kindes, es ist die Verstörung, in den Eltern selbst, die sie so orientierungslos macht.

Leid und Trauer verwaister Eltern

Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg im Umgang mit Trauer finden. Es gibt weder einen richtigen noch einen falschen Weg. Allerdings lassen sich bestimmte, häufig wiederkehrende Verhaltensmuster im Verlaufe des Trauerprozesses, auf einem Trauerweg beobachten.

Viele Menschen haben Verluste erlitten und tiefe Trauer erlebt – und trotzdem überlebt. Für trauernde Eltern ist es von entscheidender Bedeutung, wahrzunehmen, dass sie nicht alleine sind mit solchen Erfahrungen.

Der Weg durch die Trauer – ein Trauerprozess also – ist genauso wie das Begleiten von Trauernden erschwert durch eine landläufige Einstellung gegenüber schmerzlichen Erfahrungen: Fremdes und eigenes Leid wird abgewehrt, nicht ernst genommen, verleugnet. Jeder aber der, Leid erfährt, erfährt sein Leid als einzigartig, als eine einmalige, furchtbare Situation in seinem Leben.

Leid wird z.B. abgewehrt, indem ein Schicksal mit einem anderen verglichen wird. Eine Frau meint: “Diese Frau hat ja nur ihr Kind verloren, ich habe nach mehr als vierzigjähriger Ehe meinen Mann verloren. Das ist ja überhaupt nicht zu vergleichen.” (4)

Auch trauernden Eltern kommen manchmal Sätze in den Sinn, die Leid vergleichen und werten: “Die hat ihr Kind wenigstens fünf Jahre haben können. Aber ich konnte meines nicht einmal sehen.” Oder: “Sie hat wenigstens ihren Mann, mit dem sie gemeinsam trauern kann, ich bin mit meinem Leid ganz alleine.” , oder genau umgekehrt: “Die hat es ja gut, sie ist alleine und muss das Nicht-Trauern-Können ihres Mannes nicht aushalten.” Oder: “Er hat viel weniger mitmachen müssen als ich.” (5)

Eltern erleben den Verlust ihres Kindes anders, wenn sie über längere Zeit hinweg das leukämiekranke Kind in seiner Krankheit bis zum Tod begleitet haben, als wenn sie mit einem plötzlichen Tod konfrontiert sind, z.B. bei einem Unfall oder bei einem Mord. Die Eltern, die ihr todkrankes Kind über Jahre hinweg begleitet haben, können unter bestimmten Umständen die Erfahrung machen, dass der Tod eine Erlösung, eine Befreiung, eine Beendigung des Leidens sein kann, dass er trotz aller Trauer tröstlich sein kann.

Völlig anders ist die Erfahrung von Eltern, deren Kind durch einen plötzlichen Tod aus dem Leben gerissen wurde. Etwas, das zu ihnen gehörte, das ihnen ganz nahe war, das einen Großteil ihres Lebens ausgemacht hatte, ist plötzlich, von einer Minute auf die andere, nicht mehr da. Das Leid und die Qualen dieser Eltern sind ganz anders als bei den Erstgenannten. Aber niemand ist berechtigt zu sagen, das Leid der einen Eltern sei größer als das der anderen. In beiden Situationen ist es unerträglich, nicht zu akzeptieren und auch nicht zu vergleichen.

Die Eltern, deren Kind nach langer Krankheit starb, wussten meist über die Fakten Bescheid. Sie konnten das Kind in all seinen Krankheitsphasen begleiten, sich auf den Tod vorbereiten, auch wenn sie ihn nicht wahrhaben wollten und konnten.

Die Eltern aber, die ihr Kind durch einen plötzlichen Tod verloren haben, wollen genau wissen, wie es zu diesem Unfall kam. Sie wollen wenigstens in ihren Gedanken ihr Kind in den letzten Stunden begleiten können – und wenn auch nur im Nachhinein. Sie haben ein Anrecht darauf, soviel zu erfahren, wie sich erfahrbar machen lässt. Es ist für die Eltern wichtig zu wissen: “Hat mein Kind lange leiden müssen? Ist es gleich bewusstlos gewesen? Ist jemand da gewesen, der ihm beigestanden hat, der es getröstet hat, der ihm Zuspruch zuteil werden ließ? Hat sich jemand um es gekümmert? Wie ist der Unfall geschehen? Wie kam es, dass der Busfahrer die Ampel nicht beachtet hat? Wie war es möglich, dass sich das Kind losreißen konnte??” (6)

Kinder können aber auch noch auf andere Art und Weise verloren werden: durch Fehlgeburt, Totgeburt, nach Abtreibung, durch plötzlichen Kindstod, durch Suizid.

Die Situation der Eltern, deren Kind sein Leben selbst beendet hat, ist noch einmal eine andere. Die quälende Zeit der Ungewissheit, bis das Kind gefunden wurde, die Begegnung mit der Polizei, die mehr oder minder laut ausgesprochenen Vorwürfe, der verzweifelte Versuch, zu verstehen, warum das Kind nicht anders handeln konnte, warum die Eltern letztlich akzeptieren müssen, dass es nicht mehr leben wollte und konnte, ist wieder anderes Leid. Es ist nicht nur der Abschied, der schreckliche Verlust, sondern auch die verzweifelte Frage nach dem Warum. Für diese Eltern ist es besonders wichtig, dass sie nicht noch zusätzlich mit Vorwürfen, Verdächtigungen und Schuldzuweisungen ihrer Umwelt belastet werden.

Johann-Christoph Student beschreibt die Trauerphasen, die Phasen, wie sie auch beim Tod von Kindern auftreten (7):
Im Erleben der Eltern folgen dem Tod eines Kindes folgende Reaktionen: Schock, Nicht-Glauben-Können, Leugnung oder Erstarrung. Viele Eltern haben den Eindruck, sie befänden sich während der ersten Wochen nach dem Tod ihres Kindes in einem Nebel. Zuerst scheinen sie nur Beobachter all dessen zu sein, was um sie herum vor sich geht. Diese Reaktionen sind Hilfsmittel der Natur, die beim Umgang mit dem Verlust eines Kindes helfen sollen. Die menschliche Psyche lässt nur soviel an bewusstem Erleben zu, als sie auch verarbeiten kann. Alles, was dieses Maß übersteigt, wird zunächst einmal weggeschoben. Dieser Zustand kann Minuten, Stunden, Tage oder Wochen dauern.

So normal all diese Reaktionen auch sein mögen, so können sie doch von anderen, die mit ihnen nicht vertraut sind, missverstanden werden. Diese Menschen glauben fälschlicherweise, dass der Trauernde sich “ganz gut hält” oder dass er gefühllos ist und unfähig, den Verlust auszudrücken. Was sie nicht wahrnehmen, ist, dass Schock, Nicht-Glauben-Können, Leugnung und Erstarrung es ihm überhaupt erst möglich machen, dem tragischen Ereignis ins Auge zu sehen, ohne die Kontrolle über sich selbst zu verlieren.

Unbewusst wird der Trauernde alleine entscheiden, wie er in der Lage ist, mit dem Tod des Kindes umzugehen. Weinen oder ähnliche emotionale Erleichterungen markieren gewöhnlich das Ende der ersten Phase der Trauer. Wenn für die Eltern der Tod des Kindes Realität wird, beginnen in der Regel intensives Leid und körperliche Schmerzen. Während der folgenden Wochen und Monate werden die trauernden Eltern möglicherweise geängstigt von der Intensität und Verschiedenartigkeit der Gefühle, die sie durchleben. Weinen, Schluchzen und unablässiges Reden sind ganz normal. Trotz allen erdenklichen Trostes, der ihnen angeboten wird, werden sie sich unendlich allein fühlen. Es ist wichtig, dass sich Trauernde selbst erlauben, ihre Gefühle vollständig auszudrücken, und zwar dann, wenn sie sie empfinden.

Menschen drücken Trauer sehr unterschiedlich aus. Viele haben Schwierigkeiten, ihre Gefühle mitzuteilen. Verwandte und Freunde – genug mit dem eigenen Leben beschäftigt – haben nicht selten große Probleme, mit der Realität des Todes umzugehen oder sind unfähig, bei den Trauernden das Bedürfnis nach Fürsorge und Unterstützung zu befriedigen. Für manche Menschen sind Seelsorger, Ärzte, Therapeuten, Berater und andere Eltern, die ein Kind verloren haben, hilfreicher. In jedem Fall aber ist es wichtig, daran zu denken, dass niemand den trauernden Eltern ihre Trauer abnehmen oder wegnehmen kann. Nur sie selbst können die Trauer in ihr Leben integrieren, dadurch dass sie sie erleben, sich auf all diese auftretenden Gefühle einlassen, sie zulassen und zu akzeptieren versuchen.

Abschied nehmen

Für die Eltern ist es ganz wichtig, dass sie ihr totes Kind sehen können, wenn sie es wollen. Polizisten, Ärzten, Krankenschwestern, Seelsorgern muss bewusst sein, wie wichtig für Trauernde dieses Abschiednehmen ist; wie wichtig es ist, Unterstützung und Ermunterung zu diesem Abschied zu erhalten und nicht den immer wieder gesagten Satz hören müssen: “Schauen Sie ihren Sohn nicht mehr an, behalten Sie ihn so in Erinnerung, wie Sie ihn gekannt haben.” Keine Wirklichkeit kann so entsetzlich sein wie das, was Eltern sich in ihrer Fantasie über ihr totes Kind ausmalen müssen.

Das Krankenhaus muss lernen, den Eltern den Anblick des toten Kindes zuzumuten, es ihnen aber nicht unnötig schwer zu machen. Es ist möglich, dem Toten, etwa einem verunglückten jungen Motorradfahrer, Verbände anzulegen, ihn liebevoll herzurichten, das, was an ihm heil geblieben ist, sichtbar zu machen, Berührung zu ermöglichen. Dadurch ist es für die Eltern eher möglich, die Tatsache des Todes zu realisieren, im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen, als wenn sie ihren gnadenlosen Fantasien ausgeliefert blieben. Im Wissen um die Fakten – und mögen sie auch noch so entsetzlich sein, wie z.B. bei einem Mord – geschieht Hilfe für die Eltern. Sie können sich ein Stück weit an der Realität orientieren und werden nicht in allen Lebensbezügen in den Strudel der unaufhaltsamen Regression hineingerissen. Die Eltern kommen dadurch in die Lage, neben der Trauer und der Verzweiflung auch Wut und Empörung in sich zuzulassen, was totale Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit verhindert.

Wenn ein Trauerprozess ungünstig verläuft

Der Tod eines Kindes stört das gesamte Familiensystem über längere Zeit erheblich. Oft können die Eltern die Trauer der Geschwister nicht sehen und die Kinder nicht entsprechend begleiten, weil ihnen dazu die Kraft fehlt.

Wenn die Trauer nicht zugelassen oder verdrängt wird, kann es auf Dauer zu Isolation, Vereinsamung und Depression kommen. Oft ist es dann sehr schwer, aus einem solchen Zustand noch heraus zu finden. Es besteht die Gefahr, dass trauernde Eltern Zuflucht suchen in Suchtstrukturen, wie Arbeit, Alkohohl, Medikamenten oder Drogen. Mütter und Väter trauern unterschiedlich. Werden diese Unterschiede von den Partnern nicht akzeptiert, kann das zu Problemen in der Partnerschaft führen.

Verwaiste Eltern

Als besonders hilfreich auf dem Trauerweg erweisen sich Selbsthilfegruppen und -organisationen, in denen die Hinterbliebenen ermutigt werden, ihre Gefühle der Trauer und des Schmerzes, der Verbundenheit und Liebe, der Schuld und Aggression zu äußern. Die oft widersprüchlichen und dem Trauernden nicht verständlichen emotionalen Reaktionen werden in ihren Zusammenhängen aufgezeigt und die Beziehung zum Verstorbenen wird neu formuliert. Die Gruppe unterstützt den Hinterbliebenen bei der Realisierung der allmählich in die Zukunft gerichteten Aktivitäten.

Ungefähr 20.000 Kinder und junge Erwachsene kommen jedes Jahr in Deutschland ums Leben. Sie sterben durch Plötzlichen Kindstod, an Leukämie, Tumoren, Erbkrankheiten oder anderen Krankheiten. Kinder werden ermordet, verzweifeln am Leben, an der Umwelt und töten sich selbst, Kinder werden totgefahren, verunglücken beim Spielen, ? Noch höher wird diese Zahl, wenn man all die Kinder dazuzählt, die in der Schwangerschaft oder während der Geburt sterben. Zurück bleiben trauernde Mütter, Väter, Schwestern, Brüder, Großeltern, Freunde…

In den achtziger Jahren entstanden die ersten Selbsthilfegruppen für verwaiste Eltern. Die Idee kam aus Amerika – Compassionate Friends (mitfühlende Freunde) – wie sie dort heißen. 1990 wurden die ersten beiden Vereine gegründet, Verwaiste Eltern München e.V. (8) und Verwaiste Eltern Hamburg e.V. Inzwischen gibt es weitere Vereine Verwaister Eltern, seit 1997 einen Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. und ungefähr 300 Selbsthilfegruppen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Auch in Österreich, Südtirol, in der Schweiz, in Spanien und in den Niederlanden entstehen Gruppen für trauernde Eltern und Geschwister.

Der Tod eines Kindes ist eine Krise für die gesamte Familie – und das nicht nur für eine kurze Zeit. Jeder trauert anders, Männer anders als Frauen, Erwachsene anders als Kinder oder Jugendliche. Diese unterschiedlichen Reaktionen und Wege der Trauer erzeugen Enttäuschungen und Unverständnis. Nicht selten zerbrechen Partnerschaften. Trauernde Geschwister leiden neben ihrem eigenen Schicksal vor allem unter der Trauer der Eltern und auch darunter, dass ihre Eltern nicht mehr die sind, die sie vor diesem Schicksalsschlag waren.

Trauernde sind “seelisch Schwerverletzte” . Um wieder heil zu werden brauchen sie Hilfe und Unterstützung. Diese bieten die verschiedensten Gruppen für trauernde Eltern und Geschwister, Einzelgespräche und Seminarangebote für unterschiedliche Zielgruppen (Suizid, Frühtod, Geschwister, Länger Betroffene…).

In den Gruppen finden Betroffene einen Schutzraum, in dem Trauer, Schmerz, Sehnsucht, Wut – das ganze Leid – zugelassen werden kann und darf, bis der Schmerz sich in Hoffnung wandelt. Die traumatisierten Familien, besonders auch die überlebenden Geschwister, können so vielleicht vor krankmachenden und zerstörenden Entwicklungen bewahrt werden.

Anmerkungen

(1) Der Einfachheit halber wird im ganzen Artikel die männliche Form verwendet.

(2) Vgl. LEIST, Marielene, Leid – Beistand – Tod. Vortragsmanuskript. München 1989

(3) LEIST, Marielene, Du fehlst mir. Gedanken über den Schmerz der Eltern. Vortragsmanuskript. München1995

(4) Zitat aus einem Gespräch

(5) Zitat aus Gesprächen in Gruppen

(6) Vgl. LEIST, Marielene, Leid – Beistand -Trost. Vortragsmanuskript. München 1995

(7) Vgl. STUDENT, Johann-Christoph, Trauer über den Tod eines Kindes, Hannover 21996

(8) Kontaktadresse für Bayern: Verwaiste Eltern München e.V., St.-Wolfgangsplatz 9, 81669 München, Tel.: 089/4808899-0, Fax: 089/4808899-33, E-Mail

Literaturhinweise

  • GRÜN, Anselm, Bis wir uns im Himmel wiedersehen. Kreuz Verlag, Stuttgart 1997
  • HOLZSCHUH, Wolfgang (Hrsg.), Geschwistertrauer. Erfahrungen und Hilfen aus verschiedenen Praxisfeldern. Pustet, Regensburg 2000
  • HOLZSCHUH, Wolfgang, Die Trauer der Eltern bei Verlust eines Kindes. Eine praktisch-theologische Untersuchung. Seelsorge Echter, Würzburg 1998
  • KAST, Verena, Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses. Kreuz Verlag, Stuttgart 81987.
  • LOTHROP, Hannah, Gute Hoffnung – Jähes Ende, Kösel, München 71998
  • MÜLLER, Monika, SCHNEGG Matthias, Unwiederbringlich -Vom Sinn der Trauer. Herder, Freiburg 21999
  • PALM, Gerda, Jetzt bist du schon gegangen, Kind. Trauerbegleitung und heilende Rituale mit Eltern frühverstorbener Kinder. Bernward bei Don Bosco, München 2001
  • SCHIFF, Harriet S., Verwaiste Eltern. Keuz Verlag, Stuttgart 61997
  • SPENDEL, Aurelia, Durchkreuzte Hoffnungen. Ein Kreuzweg für Eltern, die um ihr Kind trauern. Bernward bei Don Bosco, München 2000
  • VERWAISTE ELTERN MÜNCHEN E.V., FLECK-BOHAUMILITZKY, Christine, Verwaiste Eltern München e.V. (Hrsg.), Überall deine Spuren. Eltern erzählen vom Tod ihres Kindes. Don Bosco, München 2000
  • VOSS-EISER, Mechtild, Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens. Texte aus der Erfahrung von Trauenden .Herder, Freiburg 1997

Links

Verwaiste Eltern München e.V.

Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. (hier weitere Links zu anderen Vereinen Verwaister Eltern)

“Leben ohne Dich” e.V.

 

Autorin

  • Mag. theol. Christine Fleck-Bohaumilitzky
  • Pastoralreferentin, Klinikseelsorgerin, Notfallseelsorgerin
  • TZI-Gruppenleiterin (Diplom), Supervisorin DGSv
  • Beraterin für Ethik im Gesundheitswesen (cekib)
  • Mitglied im Beirat des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.

Eichenstraße 14
D-85232 Bergkirchen-Lauterbach
Tel. 08135/8706

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Erstellt am 12. November 2001, zuletzt geändert am 31. Mai 2010