Erziehung zur Selbstachtung
Erstellt am 13. November 2002,
Klaus Fischer

“Ausgerechnet du musst so etwas sagen!” “Was sollen da die anderen von dir denken?” “Du wirst das schon hinkriegen!” Für Eltern wohlbekannte Sätze aus dem Erziehungsalltag. Oft mal schnell hingesagt und doch können diese Botschaften das Verhalten und Handeln der Kinder prägen. Eltern sollten prüfen, ob diese und andere Äußerungen gegenüber ihren Kindern, das Selbstwertgefühl der Kinder unterstützen oder schwächen können.
Denn Kinder mit einem positiven Selbstwertgefühl sprechen und handeln mit der Grundüberzeugung, Lebensaufgaben bewältigen zu können und Konflikte lösen zu können. Kinder mit einem negativen Selbstwertgefühl haben die Grundüberzeugung, dass sie mit den auf sie zukommenden Situationen nicht zurechtkommen und sie nicht bewältigen zu können.
Da das Selbstwertgefühl nicht angeboren ist, sondern in hohem Maße abhängig ist von Erfahrungen, die Kinder in ihrem sozialen Umfeld machen, wird im folgenden Beitrag erklärt,
- wie Menschen zu ihrem Selbstbild kommen,
- nach Möglichkeiten gesucht, wie das Selbstwertgefühl durch Erziehung in der Familie und in Institutionen gestärkt werden kann.
Hier finden Sie den Beitrag:
Erziehung zur Selbstachtung PDF-Datei (213kB)
Autor
Klaus Fischer, Dipl.Soz.päd., Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Familientherapeut, Supervisor
Adresse
Klaus Fischer
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Oststrasse 42
57302 Schmallenberg
Tel.: 02972 2288
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E-Mail: Klaus Fischer (Kl NULL.fischer-meschede null@null t-online NULL.de)
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