ZUM TEXTHauptmenüHauptseiteFamilienhandbuch-Forum Stichwortsuche von A bis ZAktivitäten mit KindernAngebote/Hilfen Behinderung Elternschaft Ernährung Erziehungsbereiche Erziehungsfragen Familie und Beruf Familienbildung Familienforschung Familienpolitik Gesundheit Häufige Probleme Haushalt/Finanzen Jugendforschung Kindertagesbetreuung Kindheitsforschung Kindliche Entwicklung Leistungen für Familien Partnerschaft Rechtsfragen Schule Teil- und Stieffamilien Trennung/Scheidung VerschiedenesImpressumKontakt | ZUM MENÜZukunftschancen für Kinder!? – Wirkung von Armut bis zum Ende der GrundschulzeitGerda Holz, Antje Richter, Werner Wüstendörfer, Dietrich Giering Zusammenfassung des Endberichts der 3. Phase der AWO-ISS-Studie ZusammenfassungDie vorliegende Studie, die das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS-Frankfurt a.M.) im Auftrag von Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO) und mit Förderung der Glücksspirale erarbeitet hat, stellt einen 1997 begonnenen Forschungszusammenhang unter dem Thema „Kinderarmut und deren Folgen“ dar.Die aktuellen Ergebnisse basieren auf einer von Mitte 2003 bis Mitte 2004 realisierten Wiederholungserhebung bei ca. 500 Kindern. Die 1993 geborenen Kinder der Erhebungsgruppe wurden bereits 1999, am Ende ihrer Kindergartenzeit, das erste Mal befragt. Insgesamt konnten in dieser ersten Erhebungswelle knapp 900 Kinder erfasst werden. Die Kinder, die an der zweiten Erhebung 2003/04 nicht mehr teilnahmen, unterscheiden sich in wichtigen Merkmalen nur unwesentlich von den Kindern, die wieder erreicht werden konnten. Zusätzlich wurden – ebenfalls in zwei Wellen – qualitative Interviews mit Kindern und ihren Eltern durchgeführt. Fünf aktuelle Interviews sind in diesem Bericht ausführlich dokumentiert. Im hier dokumentierten Forschungsabschnitt liegt das Erkenntnisinteresse auf der differenzierten Analyse von Armut und Armutsfolgen bei Kindern am Ende der Grundschulzeit. Entsprechend ist aus konzeptionellen und methodischen Gründen die zugrunde liegende Verteilung zwischen armen und nicht-armen Kindern in der Untersuchungsgruppe nicht repräsentativ für Deutschland. Die Ergebnisse können aufgrund der quantitativen Größe des Samples dennoch als übertragbar gelten, sofern Vergleiche zwischen armen und nichtarmen Kindern gezogen und entsprechende Aussagen zu den Auswirkungen von Armut und zur Entwicklung der armen Kinder gemacht werden. Den vollständigen Fachbeitrag finden Sie hier: | ||
Letzte Änderung: 20.01.2006 16:27:14 |