Hauptmenü

Hauptseite
Familienhandbuch-
Forum

Stichwortsuche

von A bis Z

Aktivitäten mit Kindern
Angebote/Hilfen
Behinderung
Elternschaft
Ernährung
Erziehungsbereiche
Erziehungsfragen
Familie und Beruf
Familienbildung
Familienforschung
Familienpolitik
Gesundheit
Häufige Probleme
Haushalt/Finanzen
Jugendforschung
Kindertagesbetreuung
Kindheitsforschung
Kindliche Entwicklung
Leistungen für Familien
Partnerschaft
Rechtsfragen
Schule
Teil- und Stieffamilien
Trennung/Scheidung

Verschiedenes

Impressum
Kontakt
Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Kinderarmut in Österreich

Robert Buggler, Martin Schenk, Eugen Bierling-Wagner


  1. Dimensionen von Armut bei Kindern und Jugendlichen in Österreich
  2. Monetäre Aspekte
  3. Lebenslagen-Aspekte bei Armut von Kindern und Jugendlichen
  4. Notwendige Maßnahmen

1. Dimensionen von Armut bei Kindern und Jugendlichen in Österreich

Beim Versuch, Armut und soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen (bzw. Familien) adäquat zu bestimmen, ist es notwendig, neben monetären auch sonstige materielle, weiters soziale, kulturelle und psychische Aspekte zu berücksichtigen, sind es doch gerade diejenigen nicht-monetären Bereiche, die Armutserfahrungen, speziell auch bei Kindern und Jugendlichen, ausmachen und prägen.

Armut umfasst i.d.S. nicht nur einen Mangel an finanziellen Ressourcen, sondern auch an sonstigen materiellen und immateriellen Gütern (Zeit-, Erziehungsarmut), Einschränkungen in sozialen und kulturellen Belangen, (hauptsächlich ausgrenzende Erfahrungen), einen erschwerten Zugang zu allgemeiner Infrastruktur (Bildung, Arbeitsmarkt etc.) und wirkt sich nicht zuletzt negativ auf den gesundheitlichen Zustand (psychisch und physisch) aus. "Wer in Armut aufwächst, hat als Erwachsener eine schlechtere Gesundheit".


2. Monetäre Aspekte

Exkurs: Messung von Armut und Armutsgefährdung

Die offizielle Messung von Armut in Österreich basiert auf Ergebnissen des sog. "Europäischen Haushaltspanels", wonach von "Armutsgefährdung" gesprochen wird, wenn das Pro-Kopf-Haushaltseinkommen unter einem Schwellenwert von 60% des Medianeinkommens liegt. Der aktuelle Wert für Österreich beträgt hierfür € 780,- (weitere Haushaltsmitglieder werden gewichtet: Erwachsene mit 0,5, Kinder mit 0,3). Sollten zu dieser Einkommenseinschränkung noch weitere Belastungen hinzukommen (Schulden, Substandardwohnung, keine Möglichkeit, sich neue Kleider kaufen zu können), spricht man von "akuter Armut".

Einkommensarmut von Kindern und Jugendlichen

Österreich ist ein reiches Land und die sozialstaatlichen Sicherungssysteme reduzieren Armut deutlich. So wären heute ohne diese Sozialtransfers insg. 41 % der österr. Bevölkerung von Armut gefährdet , inkl. dieser Leistungen sind es "nur" mehr 12 % . Und auch die kinder- und familienpolitischen Leistungen sind im europäischen Durchschnitt durchaus umfangreich und außerdem stark armutsvermeidend bzw. armutsmindernd, schließen Armut jedoch keinesfalls aus.

12 % von Armut Gefährdete (absolut 945.000 Personen) zeigen daher deutlich, dass der Österreichische Sozialstaat nicht mehr "armutsfest" ist, was auch die insg. 4 % akut Armen beweisen (absolut 318.000 Personen). Und dies betrifft natürlich auch Kinder und Jugendliche (und da die meisten Kinder und Jugendlichen noch im Familienverband leben, konsequenterweise auch Familien):
  • 14% der männlichen und 16% der weiblichen unter 20-Jährigen sind armutsgefährdet, ein im Vergleich zur Gesamtgefährdung (12%) erhöhtes Risiko.
  • In absoluten Zahlen sind dies 126.000 männliche und 142.000 weibliche Kinder und Jugendliche (unter 20 Jahren).
  • Das heißt 28% der armutsgefährdeten Personen sind Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.
  • Im Bereich der akuten Armut ist das Bild ähnlich: 4 % der männlichen und 5% der weiblichen Kinder und Jugendlichen sind von akuter Armut betroffen (Durchschnitt 4 %).
  • In absoluten Zahlen sind dies 40.000 männliche und 49.000 weibliche Personen unter 20 Jahren oder 28 % der insgesamt akut Armen.
  • Das heißt knapp 30% der armutsgefährdeten und akut armen Österreicherinnen und Österreicher sind Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.

Bei der Betrachtung von Kinder- und Jugendarmut muss immer auch die Familie gesehen werden, sind es doch nicht die Kinder selbst, die in Armut gelangen, sondern deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten. Und ein kurzer Blick auf Familienarmut zeigt, dass auch in diesem Bereich die Dimensionen alles andere als beruhigend erscheinen:
  • Vergleicht man die Einkommensverteilung nach Haushaltsform, so zeigt sich deutlich, dass Haushalte mit 2 und mehr Kindern bzw. Alleinerziehende im untersten Einkommensviertel gegenüber Haushalten ohne Kinder deutlich überrepräsentiert sind.
  • Auch bei der Betrachtung der Armutsgefährdung sind es ebenfalls 2 Familientypen, die ein deutlich erhöhtes Gefährdungsrisiko für Armut aufweisen, und zwar
  • Alleinerziehende ohne Erwerbseinkommen (50 % Armutsgefährdungsrate!) und
  • Familien (Mehrpersonenhaushalte) mit 3 oder mehr Kindern (ca. 16 % Armutsgefährdungsrate) Armutsrisiken nach Haushaltsform
    Tabelle 1: Armutsrisiken nach Haushaltsform
  • Trotz sozialstaatlicher Leistungen lebten im Jahr 1999 insg. 457.000 Personen in Haushalten mit Kindern in Armutsgefährdung!

Die Gründe für diese Einkommensarmut (= Armutsgefährdung) von Kindern und Jugendlichen bzw. Familien sind mannigfaltig und sollen im Folgenden kurz - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - mit Schwerpunkt auf die beiden am stärksten betroffenen Familientypen dargestellt werden:
  • Der Status "allein erziehend" bringt mit sich, dass ein Elternteil (in der überwiegenden Mehrzahl Frauen - 87 %) die gesamte, in diesem Fall finanzielle Last zu tragen hat.
  • Oftmals kommt es nach Scheidung / Trennung zu Einkommensausfällen (Unterhaltszahlung nicht ausreichend bzw. gar nicht geleistet; Erwerbstätigkeit muss eingestellt bzw. reduziert werden) oder erhöhte Belastungen treten hinzu (Kosten für Wohnen müssen alleine getragen werden).
  • Entscheidend ist auch der familienrechtliche Status: Geschiedene und Ledige sind im Vergleich zu Verwitweten einem erhöhten Armutsrisiko ausgesetzt, da die sozialrechtliche Absicherung (Unterhalt) mangelhafter ist.
  • Je mehr Kinder, desto höher die Armutsgefährdung, da geringere Möglichkeit zur Erwerbstätigkeit.
  • Desto jünger die zu versorgenden Kinder sind, umso höher ist die Armutsgefährdung (aufgrund mangelnder Betreuungsangebote vor allem für Kinder unter 3 Jahren).
  • Hohe Teilzeitquote bei Alleinerzieherinnen, Erwerbsunterbrechungen, fehlende Erwerbseinkommen = Arbeitslosigkeit, geringere Entgelte von Frauen.
  • Transferleistungen sind oftmals nicht armutsvermeidend (Kindergeld), verglichen mit der offiziellen Schwelle.
  • Bei Familien mit 3 oder mehreren Kindern sind die Ursachen wiederum in der Arbeitslosigkeit, mangelnden Kinderbetreuungseinrichtungen, aber auch Überschuldung (Differenz Einkommen und Bedarf während der Familiengründungsphase) zu suchen.
  • Insgesamt sind die "Einkommenskapazitäten" von größeren Familien eingeschränkt, Einkommen (oft nur ein/e Verdiener/in) sind geringer als im Bevölkerungsdurchschnitt (= ein Verdiener muss für mind. 5 Personen aufkommen). Die Anzahl der Verdiener ist i.d.S. ein zentraler Aspekt.
  • Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen korrespondiert mit der Erwerbsquote von Müttern. In Österreich ist in diesem Bereich ein Versorgungsdefizit festzustellen.

Ursachen von Armut bei Kindern sind also eine Gemengelage von unterschiedlichsten Faktoren - Arbeitswelt, Bildung, Zugang und Höhe von Sozialtransfers, Infrastruktur (Kinderbetreuung) etc., die auch ein genauso mannigfaltiges Maßnahmenbündel für die Verringerung von Armut erfordern.


3. Lebenslagen-Aspekte bei Armut von Kindern und Jugendlichen

Armut beschränkt sich, wie bereits erwähnt, nicht auf monetäre Aspekte, sondern umfasst eine Vielzahl anderer Lebensbereiche: Bildung, Gesundheit, soziale Kontakte und Kompetenz, Wohnsituation u.v.m. Hinsichtlich der Armut von Kindern und Jugendlichen sind folgende Punkte von besonderer Relevanz:

Gesundheit

  • Arme Kinder von heute sind die chronisch Kranken von morgen. Bei Kindern (11-13jährige) von Erwerbslosen und SozialhilfeempfängerInnen treten überproportional asthmatische Erscheinungen und Kopfschmerzen auf. Die Atemwegserkrankungen rühren oft von feuchten Wohnungen her. Teilt man die Gesellschaft in drei soziale Schichten, treten bei Kindern in der unteren Schicht mehr Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen und Einsamkeit auf. (Mehr dazu...)

Ausbildung

  • Benachteiligungen in der schulischen und beruflichen Ausbildung lassen sich mit der Tatsache beweisen, dass zwischen der sozialen Stellung der Eltern und dem Ausbildungsweg der Kinder nach wie vor ein starker Zusammenhang besteht. Armutskarrieren der Herkunftsfamilien werden so nahtlos fortgesetzt.
  • Hervorzuheben wäre noch die Tatsache, dass viele Jugendliche lediglich über einen Pflichtschulabschluss verfügen oder keine eigenständige Berufsausbildung beenden. Angesichts der Tatsache, dass Armut / Armutsgefährdung eng mit dem Aspekt mangelnde Bildung verknüpft ist, eine Entwicklung, die "Armutskarrieren" weiter begünstigt.
  • Die Auswirkungen von Kinderarmut lassen sich in einer "Armutsspirale" zusammenfassen: Mangelerfahrung --> Antizipation negativer Attribution --> Rückzug und Verleugnung --> Ängstlichkeit, Hilflosigkeit, geringes Selbstvertrauen --> Leistungsverlust in Schule und Ausbildung --> Kompensationsversuche durch negatives Gesundheitsverhalten --> Übernahme im Erwachsenenalter.
  • Bei Kindern besonders zu erwähnen wären noch Aspekte der "Zeitarmut" und der "Beziehungsarmut".

Kinder, die in armutsgefährdeten Haushalten aufwachsen, haben ungünstigere Entwicklungsbedingungen in schulischer und beruflicher Ausbildung, in den familiären Beziehungen und Interaktionen, Freizeit und Interaktion in gleichaltrigen Gruppen. Diese Belastungen führen zu Beeinträchtigungen des emotionalen, sozialen, somatischen und physischen Wohlbefindens. Das heißt, Kinder die in einer von Armut betroffenen Lebenslage aufwachsen, erleben nicht nur die Unterversorgung als traumatisch, sondern auch die Ohnmacht der Eltern, die Probleme zu meistern, was die Kinder wiederum in der Entwicklung ihres Selbstwertgefühls entmutigt und in ihrer Entwicklung schwächt. Armut als fundamentale Erfahrung des Aufwachsens: "Kinder, die in Armut leben, bleiben arm und auch ihre Kinder werden arm sein" - Armut als "soziales Erbe"...
Teilhabechancen bei Kindern
Tabelle 2: Teilhabechancen bei Kindern - Auswahl

Kinder werden vor allem dann als arm bezeichnet, wenn folgende Kriterien zutreffen:
  • Wenn die für ein einfaches tägliches Leben erforderlichen Mittel unterschritten werden,
  • wenn es an unterstützenden Netzwerken für ihre soziale Integration mangelt,
  • wenn sie von den für die Entwicklung von Sozialkompetenz wichtigen Sozialbeziehungen abgeschnitten bleiben,
  • wenn Bildungsmöglichkeiten für ihre intellektuelle und kulturelle Entwicklung fehlen,
  • wenn sie in ihrem Umfeld gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausgesetzt sind,
  • wenn Kinder in Familien vernachlässigt werden,
  • wenn Kinder in Familien Gewalt ausgesetzt sind.

4. Notwendige Maßnahmen


Gerade bei Armut von Kindern und Jugendlichen zeigt sich die Multidimensionalität des Phänomens Armut. Einerseits, weil im Falle von jungen Menschen eine Vielzahl von Faktoren, die Armut ausmachen, zusammentreffen (Einkommen, psychische, soziale und kulturelle Aspekte, etc.), andererseits, weil Kinder- und Jugendarmut niemals von den eigenen Familien, also auch Erwachsenen und den wiederum mit diesen zusammenhängenden Risiken losgelöst betrachtet werden kann (Arbeitsmarkt etc.). Genauso vielfältig sind die Lösungsansätze:
  • Als ein ausführlich beschriebenes Lösungsmodell für die monetären Armutsbelastungen kann das Grundsicherungsmodell für Familien ("Bedarfsorientierte Grundsicherung" ) genannt werden, das einerseits auf die Beseitigung von Lücken hinsichtlich Statusarmut (AusländerInnen mit eingeschränkten Ansprüchen) und Transferarmut andererseits (Leistungen unter der Armutsgrenze) abstellt. Eine finanzielle Grundsicherung für Kinder und Jugendliche wäre in diesem System folglich integriert.
  • Da eine Grundsicherung, oder Grundeinkommen, wie immer diese gestaltet ist, die hauptsächliche Funktion hat, Dysfunktionen in unseren sozialen Netzssystemen (Bildung, Arbeitsmarkt, etc.) aufzufangen bzw. auszugleichen ("Auffangnetz"), und nicht diese zu ersetzen, sind auch alle anderen Maßnahmen zu nennen, die im Sinne einer Armutsprävention vorrangig umzusetzen wären. Rahmenbedingungen und Anreizsysteme, um Erwerbsarbeit auch für Eltern (v.a. Mütter) sicherzustellen, dürfen durch eine Grundsicherung bzw. durch ein Grundeinkommen nicht in Frage gestellt werden, sondern müssen als grundsätzlich sich ergänzende Systeme aufeinander abgestimmt sein.

Alleinerziehende:

  • Ausbau von qualifizierten und finanziell leistbaren Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Öffnungszeiten für alle Altersgruppen: (verstärkte) Förderung von Kindergruppen, Kindergärten, Horten, Betreuungseinrichtungen am Arbeitsplatz und sozialrechtlich abgesicherten Tagesmüttern.

  • Wiedereinstiegshilfen und Weiterbildungsmaßnahmen mit gleichzeitiger Kinderbetreuung während der Zeit des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld und für WiedereinsteigerInnen nach längerer Kinderpause.

  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, also für Mütter (und damit Kinder).

  • Spezielle Gesundheitsplanung und -angebote für sozial Schwächere, denn emotionale Vernachlässigung, belastende Wohnsituation, finanzieller Druck etc. … während der Kindheit beeinträchtigen das Wachstum und die Entwicklung (teilweise bereits vor der Geburt, nachweisbar ist eine deutlich höhere postnatale Säuglingssterblichkeit bei sozio-ökonomisch unterpriviligierten Müttern ) und schaffen so die Grundlage für eine schlechte Gesundheit im Erwachsenenalter.

  • Sicherstellung eines ausreichenden Beratungs- und Betreuungsangebotes für Familien/Kinder in Krisensituationen ( Familienhilfe, psychologische Betreuung, Erziehungsberatung etc.).

  • Maßnahmen zur Verringerung der Benachteiligung von Kindern aus Armutshaushalten im Bildungsbereich, die nach wie vor existiert. In diesem Sinne soll auch entsprechender Augenmerk auf schulvorbereitende Erziehung gelegt werden, da diese die Bildungskarrieren günstig beeinflussen. Ebenfalls sind verstärkt integrations- und entwicklungsfördernde Maßnahmen im Bildungsbereich und adäquate Übergangsmöglichkeiten von der Schule in eine berufliche Ausbildung bzw. in den Beruf zu forcieren. Butterwegge und Klundt fordern hierzu: "Kinder direkt und unabhängig von der jeweiligen Familienform wie der Erwerbsbiographie ihrer Eltern zu unterstützen. Dies impliziert, dass sich die Rechte eines Kindes aus seiner eigenen Identität als Kind statt aus seiner Beziehung zu einem anspruchsberechtigten Elternteil ableiten. Kinderarmut kann nicht durch die Aufwertung traditioneller Familienformen und Geschlechterverhältnisse, sondern nur durch die Bereitstellung / Verbesserung der sozialen Infrastruktur und entsprechender Dienste für die davon (potenziell) Betroffenen wirksam bekämpft werden." ("Kinderarmut und Generationengerechtigkeit" im Online-Familienhandbuch)

  • Die Gleichstellung von MigrantInnen beim Zugang zu sozialen Gütern (Familienbeihilfe, Sozialhilfe, sozialer Wohnbau, Arbeitsmarkt, etc), da natürlich auch ausländische Kinder- und Jugendliche von Armut und Ausgrenzung betroffen sind.

  • Genereller Zugang von sozial Schwachen zur Wohnbauförderung / zu öffentlich geförderten Wohnungen, was vor allem für größere Familien mit mehreren Kindern eine Erleichterung brächte (kindergerechte Wohnungen und Grünflächen).

  • Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen (u.a. durch Schaffung / Förderung von Lehrstellen einerseits und von Rahmenbedingungen, Lehren auch zu beenden, andererseits).


Quelle

http://www.armut.at/wissen/wissen_kinderarmut.html




Letzte Änderung: 17.11.2004 13:33:52Zum Seitenanfang