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Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Kinder in Deutschland - alle glücklich oder was?

Lebenswelten von Kindern in einer sich ändernden Gesellschaft




Christian Alt


Lebenswelt Familie: Spielen, Streiten und Fernsehen wollen gelernt sein

Von der Familie hinaus in die Welt

Das räumliche Umfeld und die Region als Manifestation sozialer Ungleichheit?

Kinder unter sich: Je älter die Kinder, desto wichtiger die Gruppe

Lebenswelt Kindergarten: Mehr Zeit für Kinder mit anderen Kindern

Im Schulalltag spiegeln sich die familialen Voraussetzungen wider

Kinder in Deutschland: Alle glücklich, oder was?


Kinder heute leben in einer veränderten Welt. Der gesellschaftliche Wandel hat das Leben und den Alltag von Familien zum einen erweitert (z.B. durch die Kommunikationsmedien), zum anderen verengt (z.B. durch eine geringere Geschwisterzahl). Viele Kinder sind von früh an gefordert, selbständig zu handeln und eigene soziale Bezüge aufzubauen

Das Erkenntnisinteresse des Kinderpanels des Deutschen Jugendinstitutes liegt auf der Entwicklung der Kinder. Diese ist an das soziale Nahumfeld gebunden, an Familie, Nachbarschaft, Gleichaltrigengruppen sowie die Institutionen Kindergarten und Schule. In diesen Kontexten machen sie Erfahrungen und können dabei auf unterschiedliche Ressourcen zurückgreifen:
  • das soziale Kapital der Familie
  • die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel
  • die Integration im Freundeskreis
  • die schulische Situation, manifestiert am Lernerfolg.
Darüber hinaus spielt die Infrastruktur der Wohngegend eine Rolle, die Wohnsituation in der Stadt oder auf dem Land, die Ausstattung der Wohnung oder die Form institutioneller Betreuung. Damit ergibt sich der Rahmen, in dem Entwicklung stattfindet. Da dies stets vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels abläuft, interessieren folgende Fragen besonders:
  • Welche Bedingungen fördern bzw. behindern die psychosoziale Entwicklung von Kindern?
  • Unter welchen Voraussetzungen entwickeln sie Fähigkeiten, um sich in Gruppen zu orientieren und zu positionieren, gemeinsam mit anderen Probleme zu lösen und Konflikte zu bewältigen, soziale Unterstützung zu geben oder zu nutzen?
  • Welche Konstellationen bergen die Gefahr, dass Kinder in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung (z.B. Schulerfolg, persönliche Interessensentfaltung) eingeschränkt werden bzw. enthalten das Risiko, ein Problemverhalten zu entwickeln (z.B. Aggressivität, abweichendes Verhalten)?


Lebenswelt Familie: Spielen, Streiten und Fernsehen wollen gelernt sein

Trotz Pluralisierung der Lebensformen wachsen heute die meisten Kinder mit beiden biologischen Eltern und mindestens einem Geschwisterkind auf. Ein Viertel der untersuchten Kinder lebt in alternativen Familienformen, d.h. in Stieffamilien oder mit allein erziehendem Elternteil. Ein Fünftel hat weder Bruder noch Schwester, mit denen sie spielen, sich streiten und vertragen könnten. In alternativen Familienformen müssen mehr Kinder auf ein Geschwisterkind verzichten. Etwa jedes fünfte Kind wächst in einer Familie mit Migrationshintergrund auf. Diese Kinder leben noch häufiger als deutsche Kinder in traditionellen Familien. Aus all dem ergibt sich, dass die meisten Kinder die Möglichkeit haben, in der Lebenswelt Familie mit Müttern, Vätern und Geschwistern vielfältige Erfahrungen zu machen.

Von den Grundschulkindern wird die Beziehung zu den Eltern sehr positiv bewertet. Geschwisterbeziehungen werden zwar etwas kritischer beurteilt, dennoch kommen vier von fünf Kindern zu einer positiven Einschätzung. Fast alle 8- bis 9-Jährigen fühlen sich in ihrer Familie wohl. In dieser positiven Einschätzung des Familienklimas unterscheiden sich weder Einzel- und Geschwisterkinder noch Kinder aus traditionellen oder alternativen Familienformen. Nur 2% der Kinder beurteilen das Klima in ihrer Familie negativ. Alltägliche Konflikte gehören zum normalen Familienleben dazu: Neun von zehn Müttern, Vätern und Kindern berichten von häuslichen Auseinandersetzungen, die sich am häufigsten am Aufräumen des Kinderzimmers entzünden.

Die häufigste Freizeitaktivität der Kinder zu Hause ist Fernsehen: Nahezu alle Kinder (95%) sehen in ihrer Freizeit fern, meist im Kreis der Familie. Jedes vierte Kind im Vorschulalter sitzt jedoch oftmals alleine vor dem Fernsehapparat, jedes dritte Kind im Alter von acht, neun Jahren.


Von der Familie hinaus in die Welt

Ein großer Teil der außerhäuslichen gemeinsamen Freizeitaktivitäten der Familien ist mit Kosten verbunden. Bei knappen ökonomischen Möglichkeiten erfahren Kinder spürbare Einschränkungen: Jedes vierte Kind aus Familien der untersten Einkommensgruppe hat keine Erfahrungen mit Ausflügen, Reisen oder Radtouren - das sind etwa doppelt so viele wie bei den Kindern der höheren Einkommensgruppen. Aufgrund des Mangels an Freizeitalternativen sind Kinder aus der Unterschicht stärker als andere auf öffentliche Spielplätze angewiesen. Über die Hälfte der Unterschichtkinder nutzt die Spielplätze oft, jedoch nur ein Fünftel der Oberschichtkinder.


Das räumliche Umfeld und die Region als Manifestation sozialer Ungleichheit?

Der Aktionsradius von Kindern bezüglich Spielen, Bewegung und Begegnung erstreckt sich überwiegend auf die elterliche Wohnung sowie das Nahumfeld. In ihrem Wohnumfeld erfahren die Kinder Anregungen und Einschränkungen. Die Möglichkeiten ihrer Kommunikation und Interaktion sind vorgegeben: der jeweils begrenzte Platz zum Tollen in der Wohnung, auf Freiflächen oder Spielplätzen in nächster Nähe; die Gefahren durch stark befahrene Straßen. Knapp ein Drittel der Kinder lebt in mehrfach risikobelasteten Wohnverhältnissen: die elterliche Wohnung ist klein und schlecht ausgestattet, die nähere Umgebung bietet wenig Spielmöglichkeiten, das Umfeld enthält eine hohe Verkehrsbelastung. Ein weiteres Drittel wächst dagegen in ausgesprochen günstigen Verhältnissen auf. Die Wohnqualität hängt in hohem Maße vom Einkommen der Eltern ab: Familien mit niedrigem Einkommen leben häufig in schlechten Wohnverhältnissen. Auf dem Land finden Kinder oft günstigere Wohnverhältnisse vor als in der Stadt. Kinder in Westdeutschland wohnen häufiger in günstigen Wohnverhältnissen als im Ostteil des Bundesgebietes.

Die soziale und wirtschaftliche Lage der Regionen (Kreise und kreisfreie Städte) wurde anhand von Daten der amtlichen Statistik bewertet. Das soziale ‚Klima‘ und die öffentliche Infrastruktur ist in Regionen mit hoher Quote an Arbeitslosen, Sozialhilfeempfängern, Schulabbrechern, wenig Abiturienten sowie einer geringen kommunalen Finanzkraft deutlich schlechter. Mehr als ein Viertel der Kinder lebt in solch sozial und wirtschaftlich belasteten Regionen, ein Drittel dagegen in privilegierten, die übrigen in durchschnittlichen Regionen. Der Anteil belasteter Regionen ist in Ostdeutschland doppelt so groß wie im Westen (50% zu 24%). Bisher zeigt sich, dass in belasteten Regionen überdurchschnittlich viele Kinder in alternativen Familienformen leben. Auch sind dort häufiger beide Eltern vollzeit erwerbstätig. Entsprechend befinden sich mehr Kinder in Ganztagesbetreuung. Unklar bleibt derzeit, inwieweit sich die sozialstrukturellen Voraussetzungen in den Regionen als Chancen oder Risiken für das Aufwachsen der Kinder zeigen, und inwieweit auch hier die Unterschiedlichkeit der Zugänge sich als soziale Ungleichheit manifestiert.


Kinder unter sich: Je älter die Kinder, desto wichtiger die Gruppe

Mit zunehmendem Alter gewinnen Gleichaltrige an Bedeutung. Während die 5- bis 6-Jährigen noch am häufigsten mit ihren Großeltern Sport treiben, bevorzugen die 8- bis 9-Jährigen Freunde als Sportkameraden. Die meisten der 8- bis 9-Jährigen sind gut in die Gleichaltrigenwelt eingebunden und zufrieden mit den Kontakten unter ihresgleichen. Durchschnittlich benennen diese Kinder sechs Gleichaltrige, mit denen sich die Grundschulkinder regelmäßig treffen, mit vier davon verbindet sie eine gute Freundschaft. Mit ihren Freunden erleben sie viel Spaß und können auf deren Unterstützung zählen. Allerdings benennt jedes zehnte Kind keinen einzigen "guten Freund", keine einzige "gute Freundin". Doch fast alle Kinder wünschen sich dies. Mädchen aus einkommensschwachen Haushalten sind besonders häufig ohne gute Freundinnen und Freunde, jedes vierte hat keine enge Beziehung zu Gleichaltrigen.

Mädchen und Jungen treffen sich zum Spielen meist zu zweit. Kinder aus Familien der unteren Einkommensgruppen spielen deutlich häufiger mit mehreren Kindern als Kinder aus Haushalten der besser Gestellten. Aus Familien der untersten Einkommensgruppe (10%) spielen Jungen doppelt so oft, Mädchen dreimal so häufig in größeren Gruppen als Kinder aus Familien der höchsten Einkommensgruppe. Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund treffen sich ebenfalls häufiger in größeren Kindergruppen.

Gute Freunde und Freundinnen zu haben ist für Kinder eine notwendige Lebensqualität. Das Fehlen von Freundinnen und Freunden zeigt Benachteiligung auf, die mit anderen sozio-ökonomischen Voraussetzungen der Ungleichheit korrespondiert.


Lebenswelt Kindergarten: Mehr Zeit für Kinder mit anderen Kindern

96% der 5- bis 6-Jährigen besuchen einen Kindergarten. Der Kindergartenbesuch ist in Deutschland zu einer biographischen Normalität der Kinder geworden. Bei den 5- bis 6-Jährigen, die keinen Kindergarten besuchen, handelt es sich vor allem um sozial benachteiligte Kinder.

Obwohl die generelle Versorgung der 5- bis 6-jährigen Kinder mit einem Kindergartenplatz ausgesprochen gut ist, können viele Eltern nicht zwischen verschiedenen Alternativen wählen. Nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 5 KJHG) steht allen Eltern Wahlfreiheit zu. Dies ist notwendig, damit die Eltern die verschiedenen örtlichen und zeitlichen Bedingungen von Arbeitsplatz und Betreuungsangebot miteinander vereinbaren und zugleich die aus ihrer Sicht optimale Sozialisation ihrer Kinder erreichen können. In Ostdeutschland haben die Eltern eine weit höhere Chance als im Westen, zwischen verschiedenen Angeboten auszuwählen. Insbesondere in ländlichen Regionen im Westen ist die Wahlmöglichkeit kaum gegeben. Dennoch sind die befragten Mütter insgesamt mit den Kindergärten sehr zufrieden. Die Qualität der Schulvorbereitung und die anfallenden Kosten werden jedoch kritischer bewertet.

Der Alltag von Kindergartenkindern ist nach über einem Jahrzehnt Deutscher Einheit in Ost und West nach wie vor unterschiedlich: Im Westen besuchen zwei Drittel der 5- bis 6-Jährigen einen traditionellen Vormittagskindergarten ohne Mittagessen, und nur ein Fünftel nutzt Ganztagsangebote. Im Osten dagegen nehmen drei Viertel ein ganztägiges Angebot mit Mittagessen in Anspruch.

Ergänzende private Betreuungsarrangements spielen für die Familien in Ost- und Westdeutschland eine große Rolle: Zwei Drittel der 5- bis 6-Jährigen werden neben ihren Eltern zusätzlich von anderen Personen regelmäßig betreut, meist von ihren Großeltern. Aufgrund des großen Unterschieds in den Besuchszeiten von Kindertageseinrichtungen ist anzunehmen, dass die ergänzenden Betreuungsarrangements im Westen einen deutlich größeren zeitlichen Umfang haben als im Osten.

Angesichts der Entwicklung einer alternden Gesellschaft wird der Stellenwert von Großeltern wachsen und sich verändern. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage, welche Bedeutung die Enkel-Großeltern-Beziehung zukünftig haben wird, gerade auch im Hinblick auf Bildungsressourcen.


Im Schulalltag spiegeln sich die familialen Voraussetzungen wider

Auch in der Schule zeigt sich das deutsche Phänomen der "geteilten Kindheitsbiographie": In Westdeutschland besuchen mehr als drei Viertel der 8- bis 9-Jährigen ausschließlich vormittags die Schule, und nur jedes siebte Kind geht in eine Ganztagsschule. In Ostdeutschland besuchen hingegen fast zwei Drittel der 8- bis 9-Jährigen eine Ganztagsschule bzw. Schule und Hort, nur ein knappes Drittel geht ausschließlich vormittags in die Schule. Viele Kinder mit berufstätigen Eltern haben Betreuungslücken. Ganztags betreut wird nur jedes fünfte Kind, dessen Mutter teilzeitbeschäftigt ist, und jedes zweite Kind, dessen Eltern beide vollzeit arbeiten. Von diesen Familien ist ein "täglicher Spagat" sowie ein hohes Maß an Organisationstalent gefordert.

Die meisten Kinder gehen gerne oder sogar sehr gerne in die Schule: Der Unterricht macht ihnen Spaß und sie fühlen sich in ihrer Klassengemeinschaft sehr wohl. Nur 13% der Kinder gehen eher ungern zur Schule und 5% der Kinder fühlen sich in der Klasse nicht wohl. Ihre eigenen Leistungen schätzen die 8- bis 9-Jährigen in allen Schulfächern sehr positiv ein: Am besten beurteilten sie ihre Leistungen im Sport, am schlechtesten im Rechtschreiben. Ihre Eltern sehen die Schulleistungen zwar etwas kritischer, fast alle sind jedoch mit diesen zufrieden.

Schule ist aber auch mit unangenehmen Erfahrungen verbunden: Über 40% der 8- bis 9-jährigen Kinder haben oft Angst, in der Schule zu viele Fehler zu machen. Kinder aus niedrigeren sozialen Schichten äußern diese Befürchtung häufiger als Kinder aus höheren Schichten. Diese Kinder schneiden nach Einschätzung ihrer Mütter in den Basiskompetenzen Lesen und Rechnen deutlich schlechter ab als andere Kinder, und sie müssen sich nach ihrer eigenen Einschätzung in der Schule mehr anstrengen als andere.

Jedes vierte Kind langweilt sich in der Schule, die Jungen mehr als die Mädchen. Bei jedem siebten Grundschulkind kommt es nach Wahrnehmung der Mütter zu zwei und mehr Belastungssymptomen durch die Schule:
  • Kopf- und Bauchschmerzen
  • Angst vor dem Lehrer/der Lehrerin
  • Sorge um das Abschneiden am nächsten Tag
  • starke Aufregung beim Aufrufen im Unterricht.
Auch in der Gruppe der belasteten Schüler sind Kinder aus niedrigeren sozialen Schichten überproportional vertreten. Zwei Drittel aller Kinder weisen keine derartigen Symptome auf.


Kinder in Deutschland: Alle glücklich - oder was?

Wie leben Kinder in Deutschland? Die meisten Kinder fühlen sich in Familie und Freundeskreis wohl, aber das Wohnumfeld ist für ein Drittel der Kinder nicht kindgerecht. Betreuungslücken müssen privat geschlossen werden, oft mit Hilfe der Großeltern. Die Schule wird von den Kindern ambivalent beurteilt, obgleich für die meisten Kinder die positiven Erfahrungen mit Schule überwiegen. Kinder aus einkommensschwachen Familien sind häufig benachteiligt.

Dennoch haben Kinder ein ausgesprochen positives Bild von sich: Fast alle 8- bis 9-Jährigen finden sich selbst "okay" und sind meist gut gelaunt. Sie erleben sich als sozial und kognitiv sehr aufgeschlossen. So probieren sie gerne etwas Neues aus, lernen gerne neue Kinder kennen, haben viele Ideen und glauben, dass sie sich gut in andere hineinversetzen können. Ihre Eltern beschreiben ihre Kinder in diesen Dimensionen ähnlich positiv, auch die jüngeren Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren.

Für viele Kinder gehören Kummer und Enttäuschung ganz normal zum Leben dazu: Drei Viertel der 8- bis 9-Jährigen sind manchmal traurig oder ängstlich. Die Hälfte der Kinder fühlt sich manchmal alleine. Die Eltern nehmen jedoch diese von ihren Kindern angegebenen Gefühlslagen bei ihnen nicht so häufig wahr, im Gegensatz zu Ausdrucksformen wie Wut auf andere, die ein Viertel der Kinder äußert, oder die Lust am Raufen, die ein Drittel der Jungen benennt, aber nur von jedem sechsten Mädchen geäußert wird. Dies nehmen Eltern erwartungsgemäß stärker wahr.

Mit dem DJI-Kinderpanel können Kinder auch künftig in ihrer Entwicklung beobachtet und beschrieben werden. Ferner lässt sich die Bedeutung ihrer mehr oder weniger günstigen Lebensumstände für ihre Persönlichkeitsentwicklung herausarbeiten. Folgendes kann aber jetzt schon als ein wichtiges Ergebnis des Kinderpanels festgehalten werden: Ein positives Familienklima und eine günstige Wohnumgebung gehen mit einem positiveren Selbstbild und größerer Aufgeschlossenheit der Kinder einher.


Autor

Dr. Christian Alt
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

E-Mail: alt@dji.de
Tel (0 89) 6 23 06-239
Fax (0 89) 6 23 06-162




Letzte Änderung: 09.12.2004 13:44:30Zum Seitenanfang