ZUM TEXTHauptmenüHauptseiteFamilienhandbuch-Forum Stichwortsuche von A bis ZAktivitäten mit KindernAngebote/Hilfen Behinderung Elternschaft Ernährung Erziehungsbereiche Erziehungsfragen Familie und Beruf Familienbildung Familienforschung Familienpolitik Gesundheit Häufige Probleme Haushalt/Finanzen Jugendforschung Kindertagesbetreuung Kindheitsforschung Kindliche Entwicklung Leistungen für Familien Partnerschaft Rechtsfragen Schule Teil- und Stieffamilien Trennung/Scheidung VerschiedenesImpressumKontakt | ZUM MENÜMobile Sonderpädagogische Maßnahmen der FörderschulenMartin R. Textor und Dagmar Winterhalter-Salvatore
![]() Mobile Sonderpädagogische Dienste der Förderschulen betreuen Schüler/innen an anderen Schulen; Mobile sonderpädagogische Hilfen behandeln Kinder in Kindertageseinrichtungen. Sie konzentrieren sich in der Regel auf die Zielgruppe der jeweiligen Förderschule (d.h., die Mobile Hilfe einer Schule zur individuellen Sprachförderung beschränkt sich meist auf Kindergartenkinder mit Sprachauffälligkeiten). Heilpädagog/innen und Sonderschullehrer/innen besuchen (Grund-, Haupt-) Schulen bzw. Kindergärten, untersuchen nach Einwilligung der Eltern auffällige Kinder und behandeln sie unter Umständen einzeln oder in Kleingruppen in der Einrichtung. Eltern und Lehrer/innen bzw. Erzieher/innen werden von ihnen über die Diagnose informiert und hinsichtlich geeigneter Fördermaßnahmen (in Familie und Kindergarten, in einer SVE oder Frühförderstelle, in einer Förderschule usw.) beraten. Die Leistungen der Mobilen Dienste bzw. Hilfen sind kostenlos. Autor/in
Dr. Martin R. Textor ist wissenschaftlicher Angestellter am: | ||
Letzte Änderung: 25.10.2006 11:38:05 |