Wolfgang Thiel
Sie sind Eltern und interessieren sich für Selbsthilfegruppen?
Sie haben ein chronisch krankes oder behindertes Kind, das z.B. an einer Allergie leidet, krebskrank ist, eine Legasthenie hat oder stottert?
Sie sind selbst behindert oder psychisch oder körperlich erkrankt und sehen sich persönlich und in Ihrer Elternrolle vor ganz besondere Anforderungen gestellt?
Sie leben in einer zweisprachigen Familie oder haben ein binationale Partnerschaft?
Sie haben Eheprobleme, leben in Trennung oder haben gerade die Scheidung hinter sich, wollen Ihre Kinder aber partnerschaftlich weitererziehen?
Sie haben große Unsicherheiten und Schwierigkeiten, Ihr Kind allein zu erziehen oder den neuen Lebensrahmen mit Ihrem neuen Partner, der selbst auch Kinder hat, zu gestalten?
Sie haben Ihre/n Lebenspartner/in oder ein Kind durch Tod verloren?
Bei solchen Problemen und Herausforderungen ist jede/r in der Familie betroffen; berührt sind die Partner/in, die Angehörigen, die Kinder, aber auch die Freunde, die Nachbarschaft und die Berufskolleg/innen. Solche Probleme sind für viele Menschen der Auslöser dafür, Kontakt zu anderen Menschen in einer ähnlichen Lebenssituation mit gleichen oder vergleichbaren Problemen zu suchen.
Warum schließen sich Menschen zu Selbsthilfegruppen zusammen?
Die Hinwendung zu Selbsthilfegruppen hat zum einen ihren Grund, daß psychische, psychosomatische sowie chronische und degenerative Erkrankungen in den Industrienationen zugenommen haben. Zum anderen sind Selbsthilfegruppen aber auch Ausdruck neuer Problemlagen und Bedürfnisse, die aus veränderten Werten und dem Wandel sozialer Netzwerke wie der Familie und der Nachbarschaft herrühren. Diese sind durch vielfältige Einflüsse in ihrer Bindungs- und Unterstützungskraft geschwächt, z.B. durch hohe Mobilität, durch die Auflösung der Großfamilie oder durch die stark gewachsene Zahl älterer, allein lebender oder allein erziehender Menschen. Selbsthilfegruppen reagieren auf solche gesellschaftliche Entwicklungen, aber auch auf vielfältige Lücken oder Fehlentwicklungen der professionellen gesundheitlichen und sozialen Versorgung.
Vieles kann daher der konkrete Anlaß sein, sich für Selbsthilfegruppen zu interessieren, sich einer Gruppe anzuschließen oder selbst eine zu gründen:
- Krankheiten/ Behinderungen,
- psychische Probleme, Depressivität, Ängste,
- Partnerschafts- oder Erziehungsprobleme,
- Isolation und Kontaktprobleme,
- Suchtprobleme,
- besonders schwierige Lebenssituationen, wie z.B. Berufstätigkeit, Familie, Kindererziehung und die Versorgung der pflegebedürftigen eigenen Eltern zu vereinbaren,
- Probleme am Wohnort (ökologische Probleme, Verkehrsprobleme u.ä.),
- eine schwere Lebenskrise (Arbeitslosigkeit, Trennung/ Scheidung, Tod u.ä.).
Selbsthilfegruppen sind inzwischen sehr verbreitet, insbesondere in den nord- und westeuropäischen Ländern und in den USA. In Deutschland wird ihre Zahl gegenwärtig auf ca. 70.000 mit annähernd 3 Millionen Mitgliedern/ Mitwirkenden geschätzt. Dabei gibt es kaum eine Problemstellung bzw. ein Thema, wozu nicht bereits Selbsthilfegruppen entstanden ist. Die Inhalte und Themen reichen von A wie Alkoholabhängigkeit, Arbeitslosigkeit oder Asthma bis Z wie Zahnmetallschädigung, Zwangsneurosen oder Zwillingselternschaft.
Wie sind Selbsthilfegruppen organisiert, in welchen Sektoren arbeiten sie?
Die Arbeits- und Organisationsformen von Selbsthilfegruppen sind vielgestaltig. Sie organisieren eine unmittelbare menschliche Begegnung und gegenseitige Hilfe am Wohnort oder in der Nähe des Wohnortes, und oft bleibt es dabei. Viele haben sich aber auch auf überörtlicher Ebene zu Selbsthilfe-Organisationen bzw. -verbänden zusammengeschlossen oder bilden Netzwerke wie im Bereich der Familienselbsthilfe (Familienzentren, Mütterzentren).
Typische Organisationsformen der Selbsthilfe sind
- kleine örtliche Selbsthilfegruppen,
- Selbsthilfe-Organisationen und -Verbände,
- Selbsthilfeprojekte,
- Selbsthilfe-Initiativen.
Charakteristische Sektoren der Selbsthilfe sind
- Elternkreise und -initiativen,
- Selbsthilfegruppen/ -Organisationen chronisch Erkrankter und Behinderter,
- Angehörigenselbsthilfegruppen,
- Psychosoziale Selbsthilfegruppen,
- Senioren-Selbsthilfegruppen.
Wie arbeiten Selbsthilfegruppen?
Typische Arbeitsformen der Selbsthilfe sind
- die nach innen, auf sich selbst bezogene Gruppe, wie die Anonymen Alkoholiker,
- die nach innen und nach außen orientierte Gruppe, wie die Frauenselbsthilfe nach Krebs,
- die nach außen orientierte Gruppen, wie Initiativen zur Verkehrsberuhigung im Stadtteil.
Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe ist freiwillig und kostenlos. Jede/r geht in die Gruppe wegen eigener Schwierigkeiten bzw. einem eigenen Anliegen und bestimmt über sich selbst - sei es als Selbstbetroffener oder als Angehöriger. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen seelische Schwierigkeiten und Konflikte und/oder die Begleiterscheinungen ihrer Erkrankung oder Behinderung gemeinsam bewältigen und einander helfen. Sie streben an, ihre persönlichen und/oder sozialen Lebensumstände zu verändern bzw. zu verbessern.
Im Zentrum steht immer das offene gemeinsame Gespräch. Was besprochen wird, bleibt in der Gruppe. Die meisten Selbsthilfegruppen beraten auch andere Gleichbetroffene, die nicht Gruppenmitglieder sind; viele vertreten gemeinsame Interessen in der Öffentlichkeit und versuchen, auf das soziale und politische Umfeld Einfluß zu nehmen.
Zusammenarbeit mit Professionellen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Selbsthilfegruppen haben und benötigen für die Gruppenarbeit keine professionelle Ausbildung. Wesentlich sind die eigene Betroffenheit und die in Alltag, Familie und Beruf gemachten Erfahrungen aufgrund ihrer Lebenssituation bzw. Erkrankung. Auf dieses Basis schaffen sie sich einen vertrauensvollen, solidarischen Raum, sind sie engagierte Bürger/innen in eigener Sache, streiten sie für Rechte und Verbesserungen, treten sie auf als mündige Patient/innen und als Kritiker von Mängeln und Defiziten in der Versorgung und der Gesellschaft. Bei aller Selbstbestimmung und Selbstorganisation suchen und benötigen sie die Anerkennung und Zusammenarbeit mit Professionellen in sozialen Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Versorgungseinrichtungen. Dadurch können viele Ziele wirkungsvoller erreicht werden.
Bei Fachleuten und Institutionen sind Selbsthilfegruppen als Kooperationspartner und als Ergänzung zu professionellen Versorgungsangeboten inzwischen in hohem Maß anerkannt. Vielfach erhalten sie Unterstützung und Förderung.
Wer unterstützt Sie bei Ihrer Suche nach Selbsthilfegruppen und bei der Gruppenarbeit?
Besonders günstig ist es, wenn in Ihrer Nähe eine spezielle Selbsthilfekontaktstelle besteht. Diese Einrichtungen werden meist von den Bundesländern und/oder von den Kommunen (teilweise auch von den Krankenkassen) gefördert. Dort können Sie sich über Selbsthilfegruppen informieren und Gruppenkontakte erhalten. Die Mitarbeiter/innen dieser Einrichtungen bieten praktische Hilfestellung bei der Gruppengründung und bei der Öffentlichkeitsarbeit an. Sie stellen Hilfsmittel für die Arbeit und Räume für die Treffen zur Verfügung oder vermitteln diese. Ferner beraten sie bei Schwierigkeiten in der Selbsthilfegruppen-Arbeit. Sie organisieren den Erfahrungsaustausch und sorgen für Kontakte und Begegnungen mit Fachleuten, Journalist/innen und Ämtern bzw. Verwaltungen. Solche Kontaktstellen bestehen bereits an vielen Orten in Deutschland. Die Adressen stehen im Telefonbuch, in entsprechenden Rubriken lokaler Zeitungen oder sind bei der NAKOS zu erfahren.
Wenn eine solche Selbsthilfekontaktstelle in Ihrer Nähe nicht besteht, können Sie durchaus auch Mitarbeiter/innen anderer Einrichtungen ansprechen. Berufliche Helfer/innen sind dem Selbsthilfegruppen-Gedanken inzwischen sehr aufgeschlossen. Je nach der Problemstellung können Sie sich mit Ihren Fragen zu Selbsthilfegruppen an Mitarbeiter/innen einer vor Ort bestehenden Beratungsstelle wenden. Das kann z.B. eine Familien- und Erziehungs-, eine Drogen- oder eine Behindertenberatungsstelle sein. Ansprechen können Sie aber auch z.B. den schulpsychologischen Dienst, die Gesundheits- und Jugendämter, die sozialen Dienste von Krankenkassen sowie Ärztinnen und Ärzte.
Viele Beratungsstellen und Versorgungseinrichtungen haben Kontakte zu Gruppen oder arbeiten sogar mit ihnen zusammen. Sie können Ansprechpartner/innen vermitteln und sind meist auch gern bereit, den Aufbau einer Selbsthilfegruppe zu unterstützen. Sie können bei der Suche nach weiteren Interessierten und nach einem Raum für die Gruppentreffen behilflich sein.
Brauchen Selbsthilfegruppen Geld? Wer fördert?
Selbsthilfegruppen bestimmen ihre Ziele und damit natürlich auch die zu leistende Arbeit selbst. Wenn sie ausschließlich auf örtlicher Ebene nach innen gerichtet arbeiten und von Selbsthilfekontaktstellen oder anderen Versorgungseinrichtungen unterstützt werden, brauchen sie dafür oft gar kein oder kaum Geld. Andere wiederum benötigen für ihre Gruppenarbeit Zuschüsse, manchmal sogar in erheblichem Umfang, weil sie beispielsweise
- überregional arbeiten,
- die Öffentlichkeit über ihre Anliegen aufklären,
- Gleichbetroffene, die nicht Mitglieder der Gruppe sind, beraten,
- eigene Beratungsstellen (z.B. Beratungsstelle für Eltern drogenabhängiger Kinder und Jugendlicher) eingerichtet haben
- oder Betreuungsangebote unterhalten (z.B. eine selbstorganisierte gemeinschaftliche Kinderbetreuung/ Eltern-Kind-Gruppe).
Die öffentliche Förderung durch Kommunen und Bundesländer ist sehr uneinheitlich, da keine verbindliche und verpflichtende Grundlage besteht. Selbsthilfegruppen werden im Rahmen sogenannter freiwilliger Leistungen gefördert. Manchmal gibt es aber auch spezielle Fördermittel für Selbsthilfegruppen (sogenannte "Selbsthilfe-Töpfe"). Nur für die finanzielle Förderung von Selbsthilfegruppen mit gesundheitlichen Zielsetzungen gibt es seit dem Jahr 2000 eine die Krankenkassen verpflichtende gesetzliche Grundlage im Sozialgesetzbuch (SGB V § 20 Abs. 4). Denken Sie daran, daß auch Stiftungen als Förderer und Unternehmen als Sponsoren infrage kommen.
Um zu klären, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie Gelder beantragt werden, können Sie sich wenden an
- die Selbsthilfekontaktstelle,
- öffentliche Verwaltungen (Sozial-, Gesundheits- oder Jugendamt, Bürgermeisteramt, Landratsamt usw.),
- örtliche und regionale Geschäftsstellen von Wohlfahrtsverbänden (Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden),
- Kirchengemeinden,
- Stiftungen,
- gesetzliche Krankenkassen.
Literaturhinweise/Ratgeber
Arenz-Greiving, Ingrid: Selbsthilfegruppen für Suchtkranke und Angehörige. Ein Handbuch für Leiterinnen und Leiter, 126 S., Lambertus Verlag, Freiburg i. Br., 1998
Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V. (Düsseldorf) [Hrsg.]; Trenk-Hinterberger, Peter [u.a.] [Mitarb.]: Die Rechte behinderter Menschen und ihrer Angehörigen: Stand September 2000 [mit CD-ROM], Schriftenreihe Bd. 103, 408 S., Selbstverlag, Düsseldorf, 2000, 28. Aufl.
Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V. (Düsseldorf) [Hrsg.]; Brünsing, Peter [Bearb.]: Ratgeber Vereinsrecht. Ein praxisorientierter Leitfaden zur Gründung und Führung von gemeinnützigen Vereinen, 128 S., Selbstverlag, Düsseldorf, 2000, 1. Aufl.
Dachverband Psychosozialer Hilfevereinigungen e.V. (Bonn) [Hrsg.]; Koenning-Egetmeyer, Konstanze [u.a.] [Red.]: Familien helfen sich selbst. Ein Leitfaden für Angehörige psychisch Kranker, 36 S., Selbstverlag, Bonn, 1998, 9. Aufl.
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen DAG SHG e.V. (Gießen), Matzat, Jürgen [Red.]; Thiel, Wolfgang [Red.]: Selbsthilfegruppen - Gemeinsame Wege, 16 S., Berlin, Selbstverlag, 1994
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen DAG SHG e.V. (Gießen), Thiel, Wolfgang [Red.]; Matzat, Jürgen [Red.]: Starthilfe zum Aufbau von Selbsthilfegruppen. Ein Leitfaden, Loseblattsammlung Berlin, Selbstverlag, 1998
Jaeckel, Monika [u.a.] [Hrsg.]: Mütter im Zentrum - Mütterzentrum: Bilanz einer Selbsthilfebewegung, 297 S., Juventa Verlag, Weinheim, 1997, aktual. u. erw. Neuaufl.
Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft e.V. (Aschaffenburg) [Hrsg.]; Schmid, Raimund [Red.]; Luber, Monika [Red.]: (Sexuelle) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Ein bundesweiter Wegweiser, 479 S., Verlag Schmidt-Römhild, Lübeck, 1999
Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft e.V. (Aschaffenburg) [Hrsg.]; Schmid, Raimund [Red.]: Elternselbsthilfegruppen. Wer hilft weiter? Ein bundesweiter Wegweiser, 735 S., Verlag Schmidt-Römhild, Lübeck, 1999
Kösters, Winfried: Vom Ich zum Wir. Selbsthilfegruppen finden, gründen, führen, 100 S., TRIAS - Thieme Hippokrates Enke, Stuttgart 1992
Kösters, Winfried: Selbsthilfe in Bewegung. Auf dem Weg zum erfolgreichen Patienten, 142 S., Lambertus Verlag, Freiburg i. Br. 2000
Matzat, Jürgen: Wegweiser Selbsthilfegruppen, 112 S., Psychosozial-Verlag, Gießen, 1997
Moeller, Michael Lukas: Selbsthilfegruppen. Anleitungen und Hintergründe, 409 S., Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996
Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.; Krawielitzki, Gabriele [Red.]; Thiel, Wolfgang [Red.]: GRÜNE ADRESSEN. Bundesweite Selbsthilfevereinigungen und relevante Institutionen; ROTE ADRESSEN. Lokale/ Regionale Selbsthilfe-Unterstützung in der Bundesrepublik Deutschland; BLAUE ADRESSEN. Suche von Menschen mit seltenen Erkrankungen und Problemen nach Gleichbetroffenen und Selbsthilfegruppen; CD-ROM NAKOS ADRESSEN; Selbstverlag, Berlin (die Adreßverzeichnisse und die CD-ROM werden jährlich aktualisiert herausgegeben)
Selbsthilfe e.V. [Hrsg.]; Moos-Hofius, Birgit; Rapp, Ilse: Selbsthilfegruppen. Ein Leitfaden für die Gruppenarbeit, 77 S., Selbstverlag, Frankfurt/Main, 2000, 3., überarb. Aufl.
Verband alleinerziehender Mütter und Väter - VAMV - Bundesverband e.V. (Bonn) [Hrsg.]; Liebisch, Peggi [u.a.] [Bearb.]: Alleinerziehend. Tipps und Informationen, 176 S., Selbstverlag, Bonn 1999, 11., überarb. Aufl.
Informationen und Kontakte über NAKOS
Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) in Berlin arbeitet zentral für Deutschland zum Thema Selbsthilfe. Die NAKOS ist eine Einrichtung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. Dort können Sie sich ganz allgemein über Selbsthilfegruppen informieren sowie Kontaktadressen von Bundesvereinigungen der Selbsthilfe und von örtlichen Selbsthilfekontaktstellen nachfragen. Aufklärungsmaterial/ Arbeitshilfen/ Adreßverzeichnisse versenden wir auf Anforderung. Die Materialien sind kostenlos. Anfragen und Anforderungen richten Sie bitte schriftlich mit einem adressierten und frankierten Rückumschlag (DIN A4, 1,53 EUR) an folgende Adresse:
Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS). Eine Einrichtung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
Wilmersdorfer Straße 39
10627 Berlin
Tel.: 030/310189-60
Fax: 030/310189-70
Email: selbsthilfe@nakos.de
Website: http://www.nakos.de (mit Informationen und aktuellen Kontaktadressen der NAKOS)
Auswahl von Kontaktadressen/Links
Anonyme Alkoholiker Deutschland (AA) - Gemeinsames Dienstbüro
Postfach 46 02 27
80910 München
Tel.: 089/316950-0
Email: info@anonyme-alkoholiker.de
Website: http://www.anonyme-alkoholiker.de
Al-Anon-Familiengruppen - Zentrales Dienstbüro
Emilienstraße 4
45128 Essen
Tel.: 0201/773007
Email: al-anon.zdb@t-online.de
Website: http://www.al-anon.de
Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (AFS) e.V. - Bundesverband - Geschäftsstelle
Gertraudgasse 4
97070 Würzburg
Tel.: 0931/573493
Email: afs_stillgruppen@t-online.de
Website: http://www.stillen.org
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Deutschland e.V.
Kurt-Schumacher-Straße 2
34117 Kassel
Tel.: 0561/780413
Email: mail@freundeskreise-sucht.de
Website: http://www.freundeskreise-sucht.de
Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V.
Stülerstraße 2
10787 Berlin
Tel.: 030/2626832
Website: http://www.gemeinsamleben-gemeinsamlernen.de
Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte (BAGH)
Kirchfeldstraße 149
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211/31006-0
Email: info@BAGH.de
Website: http://www.bagh.de
Bundesarbeitsgemeinschaft Mütter- und Familienselbsthilfe e.V. - und BAGE e.V. - Bundesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen, Geschäftsstelle
Einsteinstr. 111
81675 München
Tel.: 089/4706503
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen Stieffamilien
Bahnhofstraße 59
63179 Obertshausen
Tel.: 06104/407970
Email: info@stieffamilien.de
Website: http://www.stieffamilien.de
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e.V.
Prinz-Albert-Straße 73
53113 Bonn
Tel.: 0228/214032
Email: BBU-Bonn@t-online.de
Website: http://www.BBU-online.de
Bundesverband der Elternkreise drogengefährdeter und drogenabhängiger Jugendlicher (BVEK) e.V.
Köthener Straße 38
10963 Berlin
Tel.: 030/5567020
Email: bvek@snafu.de
Website: http://home.snafu.de/bvek
Bundesverband Herzkranke Kinder - BVHK e.V. - Geschäftsstelle
Robensstraße 20-22
52070 Aachen
Tel.: 0241/912332
Email: vhk-aachen@t-online.de
Website: http://www.herzkranke-kinder-bvhk.de
Dachverband Psychosozialer Hilfsvereinigungen e.V., Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. - Gemeinsame Geschäftsstelle
Thomas-Mann-Straße 49a
53111 Bonn
Tel.: 089/4706503
Email: BAPK@psychiatrie.de
Website: http://www.psychiatrie.de
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.
Heinrich-Hoffmann-Straße 3
60528 Frankfurt/Main
Tel.: 069/6706-0
Email: behindertenhilfe@paritaet.org
Website: http://www.paritaet.org
Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (DHS) e.V.
Westring 2
59065 Hamm
Tel.: 02381/9015-0
Email: info@dhs.de / vennhaus@dhs.de
Website: http://www.dhs.de
Deutscher Kinderschutzbund - Bundesverband e.V.
Schiffgraben 29
30159 Hannover
Tel.: 0511/30485-0
Email: info@dksb.de
Website: http://www.dksb.de
Deutscher Kinderschutzbund - Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendtelefon e.V.
Kleiner Werth 34
42275 Wuppertal
Tel.: 0202/259059-0
Email: info@kinderundjugendtelefon.de
Website: http://www.kinderundjugendtelefon.de
Deutsche Leukämie-Forschungshilfe - Aktion für krebskranke Kinder e.V. - Dachverband
Joachimstraße 20
53113 Bonn
Tel.: 0228/9139430
Email: dlfhBonn@t-online.de
Website: http://www.Kinderkrebsstiftung.de
Interessengemeinschaft mehrsprachiger Familien e.V. - ImF
Benzstraße 17
64546 Mörfelden-Walldorf
Tel.: 06105/25284
Email: ImF-e.V.@gmx.de
Website: http://www.mehrsprachige-familien.de / http://f7.parsimony.net/forum9036/index.htm
Kindernetzwerk e.V. für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft
Hanauer Straße 15
63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021/12030 und 0180/5213739
Email: Info@kindernetzwerk.de
Website: http://www.kindernetzwerk.de
Mütterzentren-Bundesverband e.V.
Müggenkampstraße 30a
20257 Hamburg
Tel.: 040/40170606
Email: Muetterzentren.b@t-online.de
Website: http://www.muetterzentren-bv.de
PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.
Geisbergstraße 1
10777 Berlin
Tel.: 030 9487 9423
Fax: 030 4798 5031
Mail: info@pfad-bv.de
Homepage: www.pfad-bv.de
Informationsservice: www.pfad.wordpress.com
Stiftung MITARBEIT
Bornheimer Straße 37
53111 Bonn
Tel.: 0228/60424-0
Email: info@mitarbeit.de
Website: http://www.mitarbeit.de
Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) e.V. - Bundesverband
Hasenheide 70
10967 Berlin
Tel.: 030/695978-6
Email: kontakt@vamv-bundesverband.de
Website: http://www.vamv-bundesverband.de
Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf) e.V. - Bundesgeschäftsstelle
Ludolfusstraße 2-4
60487 Frankfurt/Main
Tel.: 069/713756-0
Email: Verband-Binationaler@t-online.de
Website: http://www.verband-binationaler.de
Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V.
Slabystraße 11
50735 Köln
Tel.: 0221/7606959
Email: VskaKoeln@t-online.de
Website: http://www.Vska.de
Autor
Wolfgang Thiel, Soziologe, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS).
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NAKOS
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10627 Berlin
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Website: http://www.nakos.de