ZUM TEXTHauptmenüHauptseiteFamilienhandbuch-Forum Stichwortsuche von A bis ZAktivitäten mit KindernAngebote/Hilfen Behinderung Elternschaft Ernährung Erziehungsbereiche Erziehungsfragen Familie und Beruf Familienbildung Familienforschung Familienpolitik Gesundheit Häufige Probleme Haushalt/Finanzen Jugendforschung Kindertagesbetreuung Kindheitsforschung Kindliche Entwicklung Leistungen für Familien Partnerschaft Rechtsfragen Schule Teil- und Stieffamilien Trennung/Scheidung VerschiedenesImpressumKontakt | ZUM MENÜKinderarmut und GenerationengerechtigkeitChristoph Butterwegge und Michael Klundt Zusammenfassung: Die Autoren untersuchen Struktur, Ursachen und Folgen der sozialen Benachteiligung von vielen Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland. Ferner unterziehen sie den öffentlichen Diskurs über soziale Ungleichheit und Generationengerechtigkeit einer kritischen Würdigung. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass (Kinder-)Armut und Reichtum ein gesellschaftspolitisches Verteilungsproblem darstellen, welches weder durch den "Krieg der Generationen" noch durch sozialdemagogische Kampfansagen zwischen Eltern und Kinderlosen zu lösen ist. Kinderarmut kann nicht durch Aufwertung traditioneller Familienformen und Geschlechterverhältnisse, sondern nur durch die Bereitstellung und Verbesserung der sozialen Infrastruktur und entsprechender Dienste für die davon (potenziell) Betroffenen wirksam bekämpft werden. Den ganzen Text des Artikels finden Sie hier: | ||
Letzte Änderung: 12.11.2002 15:53:21 |