ZUM TEXTHauptmenüHauptseiteFamilienhandbuch-Forum Stichwortsuche von A bis ZAktivitäten mit KindernAngebote/Hilfen Behinderung Elternschaft Ernährung Erziehungsbereiche Erziehungsfragen Familie und Beruf Familienbildung Familienforschung Familienpolitik Gesundheit Häufige Probleme Haushalt/Finanzen Jugendforschung Kindertagesbetreuung Kindheitsforschung Kindliche Entwicklung Leistungen für Familien Partnerschaft Rechtsfragen Schule Teil- und Stieffamilien Trennung/Scheidung VerschiedenesImpressumKontakt | ZUM MENÜFamilien vor dem BildschirmDiskussion einer Programm- und NutzungsstichprobeBen Bachmair, Clemens Lambrecht, Claudia ToppWann treffen sich Familien zum gemeinsamen Fernsehen?Familien sehen vor allem in der Prime-Time (zwischen 19.00 und 22.30 Uhr) zusammen fern. Dabei nutzen sie hauptsächlich Angebote des Senders RTL. Bei der Nutzung der späten Programmangebote (nach 22.00 Uhr) unterscheiden sich Wochentage und Wochenende nicht sehr. Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern gibt es deutliche Unterschiede der Familiennutzung zwischen den verschiedenen Tagen.Die Eltern sehen sich mit ihren Kindern auch Kinderprogramme an. Die Sendung mit der Maus ist dafür das bekannteste Beispiel. Was wählen Familien aus dem Fernsehprogramm?Väter schauen mit der Familie Sport, die Mütter Soaps. Alle zusammen sehen am liebsten Kinofilme, Krimi-Serien und Rate-Shows.Lassen sich bei den Familien bestimmte Nutzungsmuster erkennen?Neben Sendungen, die eher die Mütter oder eher die Väter mit den Kindern sehen, gibt es auch richtige Familiensendungen, bei denen die ganze Familie vereint fernsieht. Während der Werbeunterbrechungen schaltet ein Viertel der Zuschauer auf ein anderes Programm. Bei Sendungen, deren Sendezeiten ein fester Bestandteil des Sendeplans sind, schalten die Zuschauer sehr gezeilt ein (Gute Zeiten, schlechte Zeiten, ran-Bundesliga, Die Sendung mit der Maus usw.). Die Zuschauer strukturieren ihren Alltag nach den präferierten Sendungen.QuelleInternationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI): TELEVIZION 14/2001/01, S. 26 - 35 Die AutorenBen Bachmair, Dr. phil., ist Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik im Fachbereich
1 Erziehungswissenschaft/Humanwissenschaften der Universität Gesamthochschule Kassel. Den vollständigen Fachbeitrag finden Sie hier: | ||
Letzte Änderung: 01.02.2002 13:31:31 |