ZUM TEXTHauptmenüHauptseiteFamilienhandbuch-Forum Stichwortsuche von A bis ZAktivitäten mit KindernAngebote/Hilfen Behinderung Elternschaft Ernährung Erziehungsbereiche Erziehungsfragen Familie und Beruf Familienbildung Familienforschung Familienpolitik Gesundheit Häufige Probleme Haushalt/Finanzen Jugendforschung Kindertagesbetreuung Kindheitsforschung Kindliche Entwicklung Leistungen für Familien Partnerschaft Rechtsfragen Schule Teil- und Stieffamilien Trennung/Scheidung VerschiedenesImpressumKontakt | ZUM MENÜKinder surfen im Internet - Ein kleines 1 x 1 für ErziehungsberechtigteMichaela Münsterer ![]()
1. EinleitungDas Internet wurde in den letzten Jahren zu einem nicht mehr weg zu denkenden Informations- und Kommunikationsmedium. Unsere sogenannte Wissens- bzw. Informations-Gesellschaft kommt ohne E-Mail, Homepages und alle anderen Möglichkeiten, die das Internet bietet, fast nicht mehr aus. Aber wie in jedem Bereich des gesellschaftlichen Lebens gibt es auch hier schwarze Schafe, die pornographische, rassistische und gewaltverherrlichende Seiten veröffentlichen. Trotzdem oder gerade deshalb ist das Internet heutzutage eine gesellschaftliche Realität, die, richtig und kritisch genutzt, eine wertvolle und unerschöpfliche Informationsquelle und ein praktisches und schnelles Kommunikationsmedium darstellt. Die angesprochene richtige und kritische Nutzung sollte für Erziehungsberechtigte heute auch ein Erziehungsziel sein.In diesem Beitrag erfahren Sie,
2. Geschichte des Internet - vom Regierungsnetz zum MassenmediumIn diesem Abschnitt erfahren Sie kurz, woher das Internet stammt, wer es gestern nutzte und wer heute "drin" ist (mit aktuellen Zahlen). Außerdem werden hier einige Begriffe erklärt, die für den nachfolgenden Text wichtig sein könnten, wenn Sie nicht schon richtig "fit" in Sachen Internet sind.Ein Kind des Kalten KriegesDie Anfänge des Internet reichen bis 1957 bis zum sog. ARPA-Net zurück. Das ARPA-Net war ein noch schwerfälliges Kommunikationsnetz, das im Kalten Krieg entstand. Die Amerikaner wurden in ihrem Raumfahrt-Programm vom Sputnik der UdSSR überholt und man beschloss, den Rückstand durch Vernetzung von Computern aufzuholen. 1969 gelang es schließlich, ein funktionsfähiges Netzwerk zu errichten. Daran war z.B. Vinton Cerf, der "Vater des Internet" beteiligt. Erst 1974 wurde das ARPA-Net öffentlich.Nutzung des Internets - gestern und heute
Aber außer Forschern und Privatleuten mit überdurchschnittlichen Computerkenntnissen nutzte das Netz damals niemand. Nicht nur die Bedienung erforderte großes Wissen, sondern auch der Umfang der Rechnerleistung war so hoch, dass Computer in der Größe eines ganzen Zimmers notwenig waren. Erst in den späten 80er Jahren begann die weltweite Vernetzung, später dann auch für Privathaushalte. Die Computer wurden kleiner und erschwinglicher, und nicht zuletzt die Entwicklung der ersten Browser (Internet Explorer von Microsoft und Navigator von Netscape) trugen das ihre zur weiten Verbreitung von Internet-Anschlüssen bei. Wer nutzt das Internet heute?Aufgrund der veränderten Nutzer-Gruppen entdeckte die Wirtschaft das Potenzial des Internets für die kommerzielle Nutzung - die so genannten Dot-Com-Unternehmen entstanden, und das Internet hatte einen großen Einfluss auf den uferlosen Kursanstieg der Aktien dieser Unternehmen Mitte der 90er Jahre. Privatleute, Institutionen, Organisationen und Unternehmen nutzen das Internet als grenzenlose Wissens- und Informationsquelle, aber auch zur Selbstdarstellung. Webseiten können heutzutage schnell gestaltet und veröffentlicht werden. Internet-Auftritte gehören heute zum guten Ton in der Unternehmenspolitik. Auch Kinder sind als Nutzergruppe mehr und mehr ins Bewusstsein gerückt. Spezielle Seiten für Kinder und Jugendliche (siehe Quellen und weiterführende Links) sind dadurch entstanden und kommen dem Wunsch vieler Erziehungsberechtigter nach einem sicheren Netz für Kinder entgegen.Dienste im InternetDas Internet besteht aus:
Zahlen: Webseiten und Nutzer
3. Kinder im InternetDas Internet bietet für jeden etwas. Leider auch für die "schwarzen Schafe", die sich dort "präsentieren" und Angebote nutzen. Das reicht von Pornographie in allen Schattierungen und Kinder-Pornographie über gewaltverherrlichende bis hin zu rassistischen Seiten. Diese kinder- und jugendgefährdenden Inhalte sind der Anlass für diesen Artikel im Familienhandbuch.Schlüsselqualifikation Medienkompetenz
Ein Teil der Erziehung von Kindern und Jugendlichen ist der selbstverantwortliche Umgang mit Medien wie Fernsehen , Zeitungen, Bücher und auch dem Internet. Diese Fähigkeit nennt man "Medienkompetenz". Hierzu zählen das Erkennen von Chancen und Risiken beim Surfen, E-Mail schreiben, bei der Kommunikation in Newsgroups, aber auch die technische Seite wie z.B. das Navigieren mit dem Browser, Erstellen einer Website usw. Medienkompetenz ist angesichts der Überfülle medialer Angebote eine unverzichtbare Schlüsselqualifikation. (Weitere Informationen zum Thema Medienkompetenz: http://www.medienfit.de ) Sicherheit im InternetDie Erziehungsberechtigten sind der Informationsfülle mit ihren guten und schlechten (Web-)Seiten aber nicht hilflos ausgeliefert. Sie haben jede Menge Einflussmöglichkeiten, um Ihrem Kind / Ihren Kindern das Surfen im Internet gefahrlos zu ermöglichen. Kinder- und jugendgefährdende Inhalte sind eine Realität, der man als Erziehungsberechtigte ins Auge blicken muss. Aber mit dem richtigen Know-how können Sie Ihr Kind / Ihre Kinder bei der Nutzung des Internets schützen und ihm / ihnen das Internet als das, was es ist, nahe bringen: eine unerschöpfliche Landkarte für Entdeckungsreisen ( vgl. auch Martin R. Textor, Erziehen und Bilden für die Zukunft in diesem Familienhandbuch)Wieso eigentlich Internet für Kinder?Das Internet bzw. das WWW bieten vielfältige Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, z.B.:
4. Tipps fürs Surfen im InternetEinige Hinweise und Tipps sollten Sie beachten, wenn zu Hause oder in der Schule und Freizeit-Einrichtungen ein Internet-Anschluss vorhanden bzw. für Ihr Kind / Ihre Kinder verfügbar ist.Kosten im Auge behaltenWenn Sie zu Hause einen Computer mit Internetanschluss nutzen, sollten Sie beim Viel-Surfen die Kosten im Auge behalten. Vielleicht kommt ja eine Flatrate (stabiler Monatsbeitrag, egal wie viel Stunden Sie online sind) in Frage. Informationen über Flatrate-Anbieter und günstige Internet-Tarife finden Sie bei http://www.teltarif.de . Vielleicht bietet auch Ihre Gemeinde kostenlose oder vergünstigte Internet-Zugänge an.Ihr eigenes Know-how als ErziehungsberechtigteLernen Sie selbst, wie man mit dem Computer und dem Internet umgeht. Machen Sie sich über Gefahren und Risiken schlau. Auch hier bietet das Internet jede Menge Informationen speziell für Eltern. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über pornographische oder rassistische Angebote. Wenn Sie wissen, wovon Sie sprechen und Ihr Kind in Sachen Computer und Internet verstehen, wirken auch (begründete) Verbote besser. Eine gute Anfangsseite zum gemeinsamen Lesen ist http://www.blinde-kuh.de/fbitips.html (Sicherheits-Tipps vom FBI, übersetzt von der Suchmaschine http://www.blinde-kuh.de ). Eine Einführungsseite für Kinder ist die von http://www.internet-seepferdchen.de : http://www.internet-seepferdchen.de/sicher.htm .Beginnen Sie mit den Internet-Aktivitäten langsam! Erlauben Sie ihrem Kind zunächst nur das Surfen im WWW, richten Sie dann gemeinsam ein E-Mail-Konto ein und veröffentlichen Sie erst dann eine Homepage (vielleicht eine gemeinsame für die ganze Familie, in der alle Familienmitglieder vorgestellt werden?). Wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen und Ihrem Kind langsam mehr erlauben, haben Sie es einfacher, sich in die Materie einzugewöhnen. Sie kennen sich dann schon besser aus und können mit Schwierigkeiten besser umgehen. SicherheitBeim Surfen sollten Sie Ihren Kindern ab ca. 7 Jahren bestimmte Vorgaben machen und diese vielleicht als "Surf-Regeln" unübersehbar am Computer oder Monitor anbringen. Auf diesem Zettel könnten neben Zeitvorgaben (siehe Surf-Zeiten) auch bestimmte Verhaltensregeln stehen.Persönliche InformationenEin für alle Internet-NutzerInnen spannender Aspekt des Internet ist der Chat (to chat engl. = plaudern). In diesen virtuellen Räumen kann man sich per Tastatur in Echtzeit und meist unter einem Fantasienamen (nick-name) unterhalten. Oft werden gerade Mädchen dort "angemacht" und beispielsweise nach ihrer Telefon- bzw. Handy-Nummer bzw. nach einem Foto gefragt. Prägen Sie Ihren Kindern ein, dass sie beim Surfen keinerlei persönlichen Informationen (richtiger Name, Adresse, Telefonnummern, Handynummern, E-Mail-Adresse, Verschicken eines Fotos, Homepage-Adresse, Passwörter, Kontonummer, Kreditkarten-Nummern etc.) über sich preisgeben sollen (z.B. auch bei der Teilnahme an Gewinnspielen etc. ...). Begründen Sie diese Einschränkung. Auch das Eintragen in Newsletter-Listen oder Mailinglisten ist problematisch. Manchmal wird die E-Mail-Adresse, die hier zur Eintragung nötig ist, weiter verkauft und es landen unerwünschte E-Mails mit zweifelhaftem Inhalt im Postfach des Kindes. Reden Sie mit Ihren Kindern über diesen Sachverhalt und bieten Sie an, solche Eintragungen selbst vorher prüfen zu wollen. Oft erhalten SurferInnen per E-Mail oder im Chat Aufrufe, ihr Passwort wegen technischer Probleme mitzuteilen. Auch hier sollten Sie von Anfang an Ihre Kinder darauf hinweisen, dass Passwörter und Geheimzahlen geheim sind und bleiben müssen! Ein seriöser Anbieter (wie z.B. AOL, übrigens auch gute Kindersicherung, aber relativ teuer) wird nie nach Passwort oder Geheimzahl fragen.E-Mail-Adresse
Will Ihr Kind auch eine eigene E-Mail-Adresse beantragen, so kann dies zunächst auf Kinderseiten (siehe Quellen und weiterführende Links) geschehen, z.B. speziell für Mädchen: Postfach bei Lizzynet ( http://www.lizzynet.de ). Hier werden sog. Spam-Mails (Spam engl. = Müll, Werbemails) und Mails mit zweifelhaftem Inhalt beim Eingang ins E-Mail-Postfach gefiltert und nicht an die Inhaber der E-Mail-Adressen weitergeschickt. Einen guten Spam-Filter für E-Mails bietet auch web.de ( http://www.web.de ) mit dem Premium-Spamfilter gegen ein geringes Entgelt. GMX ( http://www.gmx.de ) biet einen ziemlich gut funktionierenden E-Mail-Filter, der kostenlos bei allen dort umsonst angemeldeten Postfächern integriert ist. Tipp für die eigene HomepageWenn Kinder und Jugendliche ihre eigene Homepage erstellen und veröffentlichen wollen, ist meist auch hier die E-Mail-Adresse als Kontakt in Textform zu finden. Beim Klick auf diesen Seiten-Text, also z.B. Kontakt oder mail@cokos.info, öffnet sich ein E-Mail-Formular, das man nach Eingabe des Betreffs und des Textes direkt abschicken kann. Dieser Seitentext wird oft von sogenannten "Robots" (kleinen Programmen, die durchs Internet sausen und Homepages abklappern) direkt als E-Mail erkannt und in E-Mail-Listen von zweifelhaften Absendern übertragen. Das E-Mail-Postfach quillt über mit Spam-Mails, u.a. mit eindeutigem Inhalt. Um dem abzuhelfen, kann man die E-Mail-Adresse nicht als Text, sondern als Grafik in die Seite einbinden.FilterIn Ihrem E-Mail-Programm (z.B. Outlook, Outlook Express) und Ihrem Browser (Internet Explorer, Netscape Navigator) gibt es veränderbare Sicherheitseinstellungen. Hier können Sie Filter durch Schlüsselwörter festlegen, damit z.B. bestimmte Webseiten nicht angezeigt werden können und E-Mails mit enthaltenen Schlüsselwörtern bzw. von bestimmten Absendern gleich endgültig gelöscht werden.
Sollten Sie diese Einstellungen nicht jedes Mal für sich selbst ändern wollen, legen Sie am PC selbst Profile an. Ihr eigenes Profil können Sie auch mit einem Passwort schützen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sog. "Nannys" (nanny engl. = Kindermädchen) einzurichten. Diese Filter haben den gleichen Effekt wie die schon mitgelieferten Filter, sind aber besser auf die eigenen Bedürfnisse zuschneidbar. Hier ist das Verändern der Einstellungen auch oft nur mit Passwort zugelassen. Jugendliche wissen oft mehr über Computer als ihre Erziehungsberechtigten und das Zurücksetzen der Sicherheits-Einstellungen im Browser oder im E-Mail-Programm ist daher für sie ohne Passwort oft kein Problem. Welche Internet-Wächter Sie brauchen, können Sie auf http://www.internet-abc.de nachlesen. Oft gibt es auch bei Internet-Providern mit eigenem redaktionellem Online-Angebot für Mitglieder (z.B. AOL) integrierte, benutzerfreundliche Filter. Auf diese Weise können Sie Ihre Kinder ab einem bestimmten Alter relativ sorglos alleine surfen lassen. Die Suchmaschine blinde-kuh.de ( http://www.blinde-kuh.de ) bietet für den Internet Explorer kostenlos eine Suchmaschine für Kinder. Informationen dazu erhalten Sie hier: http://www.blinde-kuh.de/informationen/napping/bk2msie.htm VirenPCs sollten bei Anbindung an das Internet oder sonstigem Zugriff auf Dateien, die nicht auf dem eigenen Computer entstanden sind, über einen Viren-Schutz verfügen. Viren-Programme gibt es von vielen Anbietern, teilweise auch kostenlos. Computer-Zeitschriften wie zum Beispiel Computer-Bild listen leicht verständlich immer mal wieder die Vor- und Nachteile von bestimmten Viren-Programmen auf. Oft gibt es dann eine kostenlose Viren-Software auf CD. Kaufen Sie sich bald eine solche Zeitschrift oder informieren Sie sich im Internet.Surf-ZeitenSo wie Fernseh-Zeiten festgelegt werden, sollten Sie auch die Zeit vor dem Computer festlegen. Diese Zeitspanne können Sie in die "Surf-Regeln" mit übernehmen. Das Interesse der Kinder und Jugendlichen an den medialen Welten steigt mit zunehmendem Alter. Daher können und sollen sich auch diese Regeln wie die Summe des Taschengeldes, die Zu-Bett-Geh-Zeiten, die Ausgeh-Zeiten und die erlaubten Fernseh-Zeiten immer wieder ändern.Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend macht in der Broschüre "Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?" folgende Vorschläge zur Zeitgestaltung:
Surfen Sie mitNehmen Sie sich die Zeit, um sich mit Ihrem Kind vor den Computer zu setzen und gemeinsam (evtl. auch "ungefiltert") zu surfen. Lassen Sie sich vom Ihrem Kind ruhig auch einmal etwas erklären. Es ist kein Problem, wenn Sie in Sachen Computer und Internet nicht so "fit" sind wie Ihr Kind. Sie erfahren dabei auch vieles über die Surfgewohnheiten Ihres Kindes, ohne es zu kontrollieren. Stoßen Sie dabei auf Seiten, die Sie nicht gutheißen können, reden Sie mit ihrem Kind darüber. Begründen Sie, warum Sie nicht wollen, dass ihr Kind diese Seiten besucht.FamilienlebenDamit das Familienleben nicht unter den Surf-Aktivitäten Ihres Kindes leidet, noch ein paar Tipps allgemeiner Art zum Schluss:
WWW-Quellen und weiterführende Links
Geschichte des Internet: Tipps für Erziehungsberechtigte, schöne Kinderseiten
Internet-ABC (Portal für Kinder und Eltern): Autorin
Michaela Münsterer ist 31 Jahre alt, Studentin der Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und seit 2002 Geschäftsführerin des von ihr und Tineke Schönenberg gegründeten Unternehmens c.o.k.o.s. creative coaching - Trainings für SchülerInnen und Studierende. c.o.k.o.s. bietet Seminare, Workshops und Coachings für SchülerInnen und Studierende in den Bereichen Lernstrategien (Lernen lernen, selbstgesteuertes und lebensbegleitendes Lernen, Zeitmanagement in Lernprozessen, thematische Internet-Recherche, Computerkurse für Mädchen und junge Frauen, Schreibwerkstatt, Facharbeitsbegleitung, Lerntypen-Analyse, Referate und Präsentationen, Einstieg ins Studium, persönliches Wissensmanagement, Visualisierung von Lerninhalten) und Schlüsselqualifikationen (Verantwortung für sich selbst und andere, Vertrauen, Umgang mit Stärken und Schwächen, Selbsteinschätzung, Orientierung im sozialen Umfeld, Bewusstmachung sozialer Prozesse, Kommunikations- und Teamtrainings, Begleitung von Lerngruppen, kooperatives Arbeiten, Umgang mit Konflikten und Aggressionen, Erleben im risikofreien Raum, Interaktionsspiele, "Achtung (+) Toleranz - Wege demokratischer Konfliktlösung"). Michaela Münsterer ist ausgebildete Trainerin für das Programm "Mädchen ans Netz" des Vereins "Schulen ans Netz e.V." ( http://www.san-ev.de ). Die Fotos des Artikels entstammen dem c.o.k.o.s.-Kurs "Mädchen ans Netz" an der VHS Gröbenzell. Adresse
Michaela Münsterer | ||
Letzte Änderung: 01.02.2010 09:06:55 |