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Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Ungeschickte Kinder: Ursachen und was Erwachsene dagegen tun können

Dieter Breithecker      Dieter Breithecker


Die moderne Gesellschaft ist auf dem besten Weg, durch eine zunehmende technische Mobilität in eine immer stärkere körperliche Immobilität zu geraten. Im Alltag ist körperliche Bewegung nur noch bedingt notwendig. Besorgniserregend ist, dass die Fahrt mit dem Auto zum 300 m entfernten Bäcker mittlerweile keine Kuriosität mehr darstellt sondern als etwas Selbstverständliches praktiziert wird.

Die Folgen spüren wir bereits am eigenen Körper. Rückenschmerzen und Übergewicht sind die uns bekanntesten Erscheinungsformen. Im unmittelbaren Zusammenhang damit stehen aber weitere Krankheitsbilder wie u. a. Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Artrose sowie die Osteoporose.

Das schlimme dabei ist, dass auch schon viele Kinder die ersten Symptome solcher zivilisationsbedingten Krankheiten aufweisen. Haltungsstörungen, Übergewicht sowie Bewegungsauffälligkeiten und Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen treten immer häufiger schon zu Beginn des Grundschulalters auf.

Im Beitrag "Schlappe Muskeln - krumme Haltung" ist ausführlich das Thema "Muskel- und Haltungsschwäche" dargestellt worden. Bewegungsmangel hat aber nicht nur negative Auswirkungen auf das heranwachsende Muskel- und Haltesystem. Sämtliche organische Funktionen, die bei unseren Kindern "heran-wachsen" sind davon betroffen. Die kindlichen Organe, wie die Muskulatur, das Nervensystem, das Knochen- und Herz-Kreislaufsystem, sind nicht mit dem Tag der Geburt in voller Qualität vorhanden. Sie reifen nach einem festgelegten genetischen Plan. Die Qualität ihrer Entwicklung und damit auch die ihrer Funktionstüchtigkeit/ Leistungsfähigkeit hängt wiederum von dem Maß der körperlichen Beanspruchung ab.

Schnell aus der Puste, zu schwer für die Waage - Laufe nicht zu schnell sondern so lange du kannst

Kommt Ihr Kind beim Laufen, Springen und Radfahren oder auch beim Treppensteigen schnell außer Atem und erholt es sich nur langsam von Belastungen, liegt eventuell eine Ausdauerschwäche vor. Sie kann eine Folge der Funktionsschwäche des Herz-Kreislauf-Atem-Systems sein. Im engen Zusammenhang mit der Ausdauerschwäche steht ein heutzutage sehr weit verbreitetes gesellschaftliches Problem, das Übergewicht. Nach einer jüngsten Studie ist jeder zweite Deutsche übergewichtig und jeder fünfte Deutsche ist fettleibig. Was können Sie tun, wenn Ihr Kind tatsächlich ein starkes Übergewicht und Symptome von Ausdauerschwächen hat?

Meistens kommen übergewichtige Kinder auch aus "übergewichtigen Familien". Das Ess- und Bewegungsverhalten wird stark durch die Gewohnheiten in der Familie geprägt.

Das Problem des Übergewichts basiert dabei auf einer ganz simplen Gleichung: Übersteigt die Energiezufuhr via Nahrung den Energieverbrauch via Bewegung, so sieht sich der Körper veranlasst, diese nicht verbrauchte Energie als Depotfett zu speichern. Das folgenschwere Problem: Übergewichtigen fehlt es häufig nicht nur an Willenskraft, sie sind auch nicht in der Lage, sich über einen längeren Zeitraum konstant zu bewegen. Die Ursache liegt hier in der ständigen Mehrbelastung des Herzens - das sowieso aufgrund der Bewegungsarmut klein und wenig leistungsfähig ist - welches die Versorgung der sog. "Luxuszellverbände" = Fettzellen zu gewährleisten hat. Hochroter Kopf, Atemnot, extremer Schweißausbruch und unter Umständen Übelkeit zwingen zum frühzeitigen Bewegungsabbruch. Der Teufelskreis mit weiterer Energiezufuhr und mangelnder Energieverbrennung wird zunehmend geschlossen.

Nicht dass wir unseren Kindern das so geliebte Cola, das Nutella oder Pommes und Hamburger einfach verbieten sollten - diese Gelüste hatten wir als Kinder schließlich auch und sie sind auch ab und zu mal erlaubt - aber dann sollten wir uns aber auch dafür stark machen, dass Kinder sich mehr unter Beachtung der folgenden Bewegungsanregungen verhalten, damit sie sich gesund und leistungsfähig entwickeln.
Schwimmen
Im Mittelpunkt stehen Bewegungen, die den ganzen Körper beanspruchen wie Laufen, Schwimmen, Radfahren und viele Spielformen. Vor allem Schwimmen ist aufgrund der gelenkentlastenden Wirkung besonders zu favorisieren. Sie verbessern die Herz-Kreislauf-Atem-Funktionen und verbrauchen - bei geringem Tempo, aber sukzessiv erweiterter Strecke - besonders viel Energie. Ihr Kind fördert dadurch seine Ausdauer und reduziert darüber hinaus bei entsprechender Ernährung auch sein Übergewicht. Durch Bewegung an der frischen Luft wird Ihr Kind zudem widerstandsfähiger gegen Erkältungskrankheiten.

Koordinationsmängel - ohne Bewegung keine Balance

Es wird heute in zunehmenden Maß von den Haltungsschwächen unserer Kinder gesprochen. Man vergisst dabei leicht, dass die meisten haltungsschwachen Kinder auch starke Beeinträchtigungen in ihrem Bewegungsleben und -erleben haben. Ihre Bewegungsleistungen sind vor allem bei Geschicklichkeitsleistungen als auch bei Gleichgewichtsaufgaben herabgesetzt. Diese Kinder können nicht rückwärts gehen, nicht balancieren und sich bei Stürzen nicht richtig abfangen. Häufig sind diese Kinder auch in den schulischen Leistungen auffällig. Sie haben Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen, ihre Schriftführung ist zittrig und kraftlos, sie können keine Linie halten und schreiben meist über den Rand ihres Heftes hinaus.

In keiner Entwicklungsphase stehen körperliche, geistige und psycho-soziale Entwicklung in einer solchen gegenseitig abhängigen Balance wie im Vorschul- und Grundschulalter.

Fällt es Ihrem Kind z. B. schwer, ein Hindernis geschickt zu überwinden, auf einem Bein zu stehen oder auf schmalen Flächen zu balancieren, kann eine Koordinationsschwäche vorliegen. Deutliche Schwierigkeiten im Vergleich zu Gleichaltrigen sollten Anlass sein, einen Arzt aufzusuchen, da eine hirnorganische Ursache zugrunde liegen kann.
Spielen
Vielfältiges Spielen mit dem Ball (Rollen, Werfen, Fangen), Balancieren und Klettern, Rollschuh- und Stelzenlaufen sowie alle Bewegungen, die Gewandtheit erfordern, verbessern die Koordination Ihres Kindes. Achten Sie darauf, dass es möglichst vielfältige Bewegungserfahrungen in verschiedenen Situationen und mit unterschiedlichen Materialien sammelt. Ihr Kind erweitert dadurch insgesamt seine Wahrnehmungs- und Bewegungsleistung.

Koordinationsmängel und Bewegungsunsicherheiten haben zwangsläufig zur Folge, dass sich das Kind auch zunehmend weniger zutraut. Es wird immer ängstlicher mit der Folge, dass es selbst nicht mehr mit anderen oder aber auch andere Kinder nicht mehr mit ihm spielen wollen. Ein Kind, das von einem Spielkameraden als Schwächling eingestuft wird, von dem Leistungen und Fertigkeiten erst gar nicht erwartet werden, fühlt sich auch selbst als Versager. Es reagiert häufig mit Resignation und Rückzug. Somit wird das Kind sehr schnell zum Außenseiter. Die Entwicklung des Selbstwertgefühls und der Selbstsicherheit, das bei Kindern fast immer an ihre körperlich-motorischen Fähigkeiten geknüpft ist, wird dabei empfindlich gestört. In Extremfällen überträgt das Kind diese Erfahrungen auch auf andere alltägliche Abläufe, die dann zu einer Manifestierung des Verhaltens beitragen.

Durch Spielsituationen und Bewegungsaufgaben, die dem persönlichen Lern- und Leistungsvermögen entsprechen, lassen sich über die Selbsterfahrung individuelle und erfolgreiche Bewegungserlebnisse entwickeln. Freude und Spaß in diesen Situationen können die positive Einstellung zu Bewegung und den Zugang zur Spielgemeinschaft erleichtern. Fördern Sie insbesondere die Stärken Ihres Kindes und schenken Sie ihm Beachtung und Liebe.

Die rastlosen Geister - Hilfe im Umgang mit den "Zappelphilippen"

"Manchmal 'flippt' er total aus, ist aufgedreht wie ein Wirbelwind, rennt ziellos herum und hört mir gar nicht mehr richtig zu". Solche oder ähnliche Aussagen werden immer häufiger von Erwachsenen artikuliert, die betreffend bestimmter Verhaltensweisen von Kindern sehr verunsichert sind. Die sogenannte "motorische Unruhe" bei Kindern ist eine der häufigsten Klagen von Eltern.

Ihre Sorgen wiegen umso schwerer, als in unserer tendenziell eher kinderunfreundlichen Gesellschaft schon Kinder mit einem gesundem Bewegungsdrang oft genug missfällige Blicke ernten. Es gibt sie aber Gott sei Dank noch, die Kinder, die sich gegen bestimmte Bewegungseinschränkungen - wie z. B. stundenlanges Sitzen in der Schule - zur Wehr setzen und besonders aktiv und erfrischend lebendig sind. Solche Abweichungen sind ganz normal, eine wichtige Reaktion für eine gesunde Entwicklung und kein Grund zur Besorgnis. Unsere Wohnungen sind nun mal zu klein, die Straßen für das Spielen zu gefährlich und die Spielplätze nicht mehr gefahrlos zu erreichen. Wo sollen da Bewegungsdrang und Bewegungsbedürfnisse noch in ausreichendem Maß befriedigt werden. Unweigerlich kommt es deshalb auch mal "zum Dampf ablassen". Ein Kind kann nur für ca. 10 Min. still und brav auf dem Stuhl sitzen. Dann ist es auch verständlich, dass es in der Restauration beim Warten auf das Essen quengelt und unruhig auf dem Stuhl "herumhampelt". Lassen Sie sich in diesem Fall auch nicht von den strafenden Blicken der Tischnachbarn irritieren. Ein gesundes Kind verträgt keine längere Ruhigstellung. Manche Kinder sind von Natur aus lebhafter als andere. Sie darf und sollte man nicht in ein "Korsett" stecken. Unterscheiden Sie deshalb zwischen der "positiven motorischen Unruhe" und der "negativen motorischen Unruhe"

Über ein "sehr braves" Kind machen Erwachsene sich hingegen die wenigsten Gedanken. Dabei kann gerade ein solches von Erwachsenen als brav und ruhig definiertes Verhalten das größte Alarmzeichen sein. Anstelle von kindlicher Spontaneität und kindlicher Unbekümmertheit ist bereits Vorsicht und Angst getreten.

Es gibt allerdings auch eine sogenannte Form der "negativen motorischen Unruhe", die sehr ziellos und fahrig ist. Diese Form der motorischen Unruhe ist uns in der Verhaltensbeschreibung nicht ganz unbekannt. Wir sind ihr mit Sicherheit schon in Hoffmanns Struwwelpeter, in der Darstellung des "Zappelphilipps" begegnet. Wie bekannt, endet diese Geschichte auch recht unerfreulich für alle Beteiligten. Und genau darin liegt auch der Unterschied zu einer ganz normalen motorischen Unruhe. Gehören in Ergänzung zur motorischen Unruhe weitere Auffälligkeiten beim Kind dazu wie u. a.:
  • überschiessende, plan- und ziellos wirkende Bewegungsaktivitäten mit zu großem Kraftaufwand,
  • wechselt von einer Tätigkeit zur anderen, ohne dass es etwas zu Ende bringt,
  • scheint oft nicht zuzuhören, ist leicht ablenkbar,
  • hat Schwierigkeiten, sich auf Schularbeiten oder andere Tätigkeiten, die eine längere Aufmerksamkeit erfordern, zu konzentrieren,
  • handelt oft unüberlegt,
  • bewegt sich sehr unruhig im Schlaf,
  • stört in der Schule häufig den Unterricht, verbreitet ständig Unruhe,
  • hat Schwierigkeiten beim Spiel mit anderen abzuwarten bis es dran ist,
dann sind solche Verhaltensweisen, wenn sie über einen längeren Zeitraum (ca. sechs Monate) immer wieder auftreten, ein Anzeichen für eine "Hyperaktivität". In der Fachliteratur werden hierfür auch die Begriffe "Hyperkinetisches Syndrom" oder auch "Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS)" verwendet.

Vor allem die beiden ersten Begriffe machen schon deutlich, dass die ungesteuerte Bewegung einen bedeutenden Anteil bei der Verhaltensbeschreibung hat. Der dritte Begriff beschreibt ein weiteres Verhaltensphänomen, den Mangel an Ausdauer bei Beschäftigungen, die einen konzentrierten Einsatz erfordern. Zwei bis vier Prozent aller Schulkinder, so schätzt man, gehören zu den Zappelphilippen. Jungen sind bis zu achtmal häufiger betroffen als Mädchen - weshalb, weiß niemand genau. Die Diagnose und vor allem die Abgrenzung zu der als gesund anzusehenden Bewegungsunruhe ist sehr schwierig und oft können Kinderärzte oder Kinderpsychologen nur einen Verdacht aussprechen. Auch die Ursachen der Störung können Wissenschaftler bislang nicht genau erklären.

Hilfen und Maßnahmen im Umgang mit Hyperaktivität

Wie können Sie helfen? Ein klares Rezept, wie Sie den auffälligen Verhaltensweisen dieser Kinder begegnen, gibt es nicht. Vielleicht können Ihnen aber die folgende Anregungen entscheidende Hinweise und Hilfen geben:
  • Wenden sie sich als erstes an Fachleute. Kontaktieren sie einen Kinderarzt und/oder einen Kinderpsychiater. Erkundigen Sie sich weiterhin nach Einrichtungen, die sog. motopädagogische Förderprogramme für hyperaktive Kinder anbieten. Dort finden Sie geschulte Bewegungspädagogen. Diese Fachleute erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Maßnahmen, die dem Kind helfen, schwierige Situationen zu meistern und weniger unruhig und abgelenkt zu reagieren.
  • In einigen Fällen kann eine ergänzende medikamentöse Therapie hilfreich sein. Die Therapie kann aber nur von Kinderärzten vorgenommen werden und sollte auf jeden Fall in Verbindung mit anderen Behandlungsmaßnahmen, wie oben beschrieben zum Tragen kommen. Vor einer einseitigen Behandlung mit Medikamenten ist dringend zu warnen!
  • Hyperaktive Kinder brauchen viel Geduld, Liebe und Zuwendung. Gerade ihre spezifischen Verhaltensweisen machen es den Erwachsenen schwer, es geduldig zu fördern. Kritisieren Sie Ihr Kind nicht für sein Verhalten. Lassen Sie sich auch durch noch so genervte Mitmenschen nicht aus der Ruhe bringen. Schaffen Sie ein vertrauensvolles Klima, in dem sich Ihr Kind mit allen Schwächen angenommen und in seinen Wünschen ernst genommen fühlt.
  • Setzen Sie aber auch notwendige Grenzen! Hyperaktive Kinder versuchen mitunter auch Erwachsene zu reizen. Das Kind "attackiert" so lang, bis es eine Be-Grenzung erfährt. Schonen Sie sich letztlich auch selbst indem Sie klare Regeln gemeinsam mit dem Kind erarbeiten. Verlässt das Kind die ihm gesetzten Grenzen, dann sollte ihm auch bewusst sein, dass es dafür bestraft wird. Verwenden Sie wie bei den Fußballstars gelbe und rote Karten.
  • Arrangieren Sie Phasen, in der das Kind auch einmal toben, und Dampf ablassen kann. Sinnvoll ist es, im normalen Tagesablauf regelmäßige Entlastungen durch ausreichende Bewegungsmöglichkeiten zu geben und mit gezielten Formen eines Entspannungstrainings (s. Literaturempfehlung) wieder zur Ruhefindung beizutragen. Nur dann ist das Kind in der Lage, auch konzentriert an einer Sache zu arbeiten.
  • Achten Sie darauf, dass das Kind eine strukturierte Umgebung und einen strukturierten Tagesablauf (Zeitplan) hat, an dem es sich orientieren kann (z. B. Hausaufgaben machen, Fernsehzeiten, Essenszeiten).
Wichtig ist vor allem eins. Nehmen Sie sich Zeit für Kinder! Sie werden Ihnen danken.

Literatur

Aust-Claus, E./ Hamma T.-M.: Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Oberste Brink Verlag GmbH, Ratingen 1999.

Neuhaus, C.: Das hyperaktive Kind und seine Probleme. Ravensburger Buchverlag. Ravensburg 1996.

Friebel, V.: Welche Farbe hat die Stille? Wie Kinder lernen sich zu entspannen. Eine Anleitung für Eltern. Trias Verlag, Stuttgart 1995.

Bös, K., Renzland, J.: Fitness & Fun für Eltern und Kinder. Mehr Bewegung, weniger Stress. Meyer & Meyer Verlag, Aachen 1998.

Autor

Dr. Dieter Breithecker, Sport- und Bewegungswissenschaftler, Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e. V. Autor und Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen und Videoproduktionen. Referententätigkeit bei Kongressen und Lehrveranstaltungen zu diesen Arbeitsschwerpunkten:

  • Kinder mit mangelnden Bewegungserfahrungen
  • Rückenschule/Haltungsförderung bei Kindern und Jugendlichen
  • Bewegter Kindergarten - Bewegte Schule
  • präventive Maßnahmen an den Arbeitsplätzen in Schule und Büro

Anschrift

Dr. Dieter Breithecker
Friedrichstr. 14
65185 Wiesbaden





Letzte Änderung: 28.12.2007 13:05:22Zum Seitenanfang