ZUM TEXTHauptmenüHauptseiteFamilienhandbuch-Forum Stichwortsuche von A bis ZAktivitäten mit KindernAngebote/Hilfen Behinderung Elternschaft Ernährung Erziehungsbereiche Erziehungsfragen Familie und Beruf Familienbildung Familienforschung Familienpolitik Gesundheit Häufige Probleme Haushalt/Finanzen Jugendforschung Kindertagesbetreuung Kindheitsforschung Kindliche Entwicklung Leistungen für Familien Partnerschaft Rechtsfragen Schule Teil- und Stieffamilien Trennung/Scheidung VerschiedenesImpressumKontakt | ZUM MENÜDie Bedeutung von Neugier und Angst für die kognitive EntwicklungKatja Mackowiak & Clemens Trudewind "Sei nicht so neugierig!" Wer hat nicht schon einmal diesen Satz einem Kind gegenüber gesagt oder gehört. Es ist noch gar nicht lange her, dass Neugier als unangenehme Eigenschaft eines Kindes von den Eltern nicht gern gesehen und entsprechend kommentiert wurde. Inzwischen hat sich diese Haltung gewandelt. Zunehmend mehr werden Forscherdrang und Wissbegier bei Kindern gefördert, und es besteht weitgehende Einigkeit darüber, dass das aktive Erkunden der Umwelt für die Entwicklung des Kindes sehr förderlich sein kann. Aber es gibt durchaus auch Situationen, in denen ein ungehemmtes Erkunden gefährlich ist, z.B. wenn ein Kind die Funktionsweise eines Haushaltsgerätes herauszufinden versucht oder etwas Interessantes auf der Straße entdeckt und vor Begeisterung nicht mehr auf den Verkehr achtet. Hier kann es durchaus nützlich sein, dass die kindliche Neugier gebremst wird durch ein anderes menschliches Empfinden: die Vorsicht oder auch Angst vor neuen Dingen und Sachverhalten. Wir möchten in diesem Artikel einige wichtige Entwicklungsschritte der kindlichen Neugier und Ängstlichkeit beschreiben und darstellen, in welcher Weise diese beiden zum Teil gegensätzlichen Verhaltenstendenzen zusammenwirken und die kindliche Entwicklung beeinflussen können. Den vollständigen Fachbeitrag finden Sie hier: | ||
Letzte Änderung: 02.08.2004 10:02:28 |