ZUM TEXTHauptmenüHauptseiteFamilienhandbuch-Forum Stichwortsuche von A bis ZAktivitäten mit KindernAngebote/Hilfen Behinderung Elternschaft Ernährung Erziehungsbereiche Erziehungsfragen Familie und Beruf Familienbildung Familienforschung Familienpolitik Gesundheit Häufige Probleme Haushalt/Finanzen Jugendforschung Kindertagesbetreuung Kindheitsforschung Kindliche Entwicklung Leistungen für Familien Partnerschaft Rechtsfragen Schule Teil- und Stieffamilien Trennung/Scheidung VerschiedenesImpressumKontakt | ZUM MENÜWie Kinder Tod und Trauer erlebenChristine Fleck-Bohaumilitzky Immer wieder behaupten Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen, das Kind sei zu jung, um zu verstehen, was Tod bedeutet. Sie wollen es vor der Realität des Todes schützen und nicht mit etwas belasten, das es ihrer Meinung nach noch gar nicht erfassen kann. Doch Kinder sind sich dieser Realität bewusster als Erwachsene annehmen. Sie haben je nach Alter ihre eigenen Vorstellungen von den Begriffen Leben und Tod. Um Kinder zu verstehen und um ihnen helfen zu können, müssen Erwachsene sich selbst mit diesem Thema auseinandersetzen und auch wissen, was der Tod für Kinder in den verschiedenen Altersstufen bedeuten kann. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass Kinder gleichen Alters nicht immer auf dem gleichen Entwicklungsstand sind. Die kindlichen Vorstellungen von Tod unterliegen einem fortlaufenden Reifungsprozess. Der Beitrag zeigt die unterschiedlichen Vorstellungen von Tod und Trauer bei Kindern in verschiedenen Entwicklungsphasen. Weiterhin gibt die Autorin Hinweise, wie Erwachsene den Kindern bei der Trauerarbeit behilflich sein können. Den Text des Fachartikels finden Sie hier: Autorin
Mag. theol. Christine Fleck-Bohaumilitzky | ||
Letzte Änderung: 31.05.2010 15:19:05 |