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Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Aggressionen bei Kindern - wie kann ich helfen?

Beate Weymann


Definition und Einführung

Das Wort "Aggression" (lat. aggredi) bedeutet soviel wie Angriff. Man bezeichnet denjenigen als aggressiv, der einen anderen Menschen direkt (durch Körperverletzung: beißen, schlagen, treten etc.) oder indirekt (durch seelische Kränkung: beleidigen, herabsetzen, entwerten ) beschädigen möchte (Merz 1965). Aber auch ein Zerstören von Gegenständen mit Absicht fällt hierunter. Aggressionen können sich laut einiger Aggressionsforscher auch gegen die eigene Person richten, wenn sie durch äußere Widerstände unterdrückt bzw. zum Zwecke des sozialen Anpassens verdrängt werden (Selbstschädigung, Selbsthaß, Selbstmord, Masochismus). Viele Kinder sind auch sich selbst gegenüber aggressiv. Dieses meist in Form von starkem Nägelbeißen und Ausreißen von Haaren. Teilweise schlagen sie mit dem Kopf gegen die Wand. Diese Verhaltensformen machen deutlich, daß sich Aggressionen im Kind aufgestaut haben. Bei Kindern findet man auch das Verweigern der Nahrungsaufnahme = invertierte Aggression (Lückert, 1972).

Beispiel: Ein Mädchen wird von seiner Mutter sehr beschimpft, weil es unordentlich die Hausaufgaben gemacht hat. Deswegen ist das Mädchen nun gekränkt und voller Wut. Gegenüber der Mutter ist es aber machtlos. Sie betritt ihr Zimmer, in der ihre kleine Schwester gerade in einem Buch von ihr blättert. Nun begegnet sie der kleinen Schwester in ihrer ganzen Unausgeglichenheit und schreit: "Was erlaubst du dir? Gib sofort mein Buch her!" Die völlig überraschte Schwester wird unsanft aus dem Zimmer befördert.

Die Aggressivität ist bei verschiedenen Menschen unterschiedlich stark vorhanden. Es gibt Kulturen, in denen das für den Westeuropäer "übliche" Maß an Aggressivität als ernsthaft seelisch krank eingeordnet würde. Aggressivität kann durch Tests ungefähr eingeschätzt werden, z.B. indem man schaut, wie oft eine aggressive Reaktion auf eine Frustration auftritt. Aggressives Verhalten nimmt in den ersten drei Lebensjahren kontinuierlich zu. Danach lernen Kinder, Kompromisse auszuhandeln.

Bei Kindern haben Aggressionen oft etwas Spielerisches: sie spielen mit Hingabe Verfolger und Verfolgte, kämpfen in Gruppen gegeneinander. Sie wollen sehen, wie stark sie sind. Aggressionen stellen eine Art der Kontaktaufnahme und -vertiefung dar. Außerdem kann so der eigene und der Körper des anderen erforscht werden. Bei Kleinkindern ist zu beobachten, daß negative Gefühle von kurzer Dauer sind, da sie meist spontan geäußert werden. Mit dem Heranwachsen aber wird ihnen die Fähigkeit abverlangt, ihre Gefühle und die damit verbundenen großen Energien in konstruktive Bahnen zu richten. Ein Erwachsener, der zu seinen Gefühlen einen "guten Draht" besitzt, kann den Kindern helfen: Die eigenen Gefühle einordnen können und deren Ursache begreifen; ferner wissen, wie man sie am besten ausdrückt und beherrscht.

Man sollte auch einmal daran denken, daß Wut grundsätzlich etwas Positives bedeuten kann: Das Kind und der spätere Erwachsene sollten doch dazu in der Lage sein, sich bei schlechter Behandlung laut und mit Nachdruck zu wehren und dieses auch noch frühzeitig, solange sie sich im Gleichgewicht befinden.

Merz (1965) brachte den Nachweis, daß gegen Personen mit höherem Rang weniger Aggressionen gerichtet werden, als gegen Personen mit niedrigerem Rang. Außerdem besteht eine Aggressionshemmung gegenüber den Eltern, vor allem der Mutter. Billigt die Umwelt die Aggression, so findet eine Enthemmung statt.

Arten von Aggressionen

Es gibt sowohl offene, verdeckte und stellvertretende Aggressionen.

Beispiel: Die Mutter aus dem obigen Beispiel, die sehr schimpft, wird auf diese Weise ihre Wut und ihre Enttäuschung über die "unordentliche" Tochter los. Dieses Verhalten ist genauso wie das Verhalten des Mädchens, das die Schwester rauswirft, aggressiv. Ein Unterschied besteht jedoch: Die Mutter versteckt ihre Aggressionen hinter einer Erziehungsmaßnahme (sie möchte ja nur das Beste für ihr Kind!), wahrscheinlich ist ihr die ihrem Verhalten innewohnende Aggressivität nicht bewußt.

Bei Erwachsenen tauchen mehr versteckte Aggressionen auf, bei Kindern und Jugendlichen dagegen mehr offene Aggressionen. Dies bedeutet für Kinder und Jugendliche einen Nachteil, da ihre offenen Aggressionen sofort auffallen, deswegen bestraft und öffentlich geächtet werden. Dies geschieht, obwohl die Aggressionen der Erwachsenen gegenüber den Kindern wohl kaum weniger aggressiv sind, nur eben verdeckter und damit weniger angreifbar. Offene Aggression bezeichnet den direkten Angriff auf den Bestand und Wert einer Person oder Sache. Die Drohung, Beschimpfung fällt in die offene Aggression, wohingegen das Bewitzeln, Sticheln, Kritisieren und Heruntersetzen zu den verdeckten Aggressionen gehört (Lückert, 1972). Eine stellvertretende Aggression erkennt man, wenn der Vater, der Ärger im Büro hatte, diesen dann zuhause abreagiert (Lückert, 1972).

Die verschiedenen Gesichter der Aggressivität

Aggressivität taucht aber nicht nur bei Schimpfen, Streitigkeiten und Schlagen auf, sondern auch beim Konkurrenzkampf, der in der Schule bereits beginnt. Diejenigen, die nicht mithalten können und /oder sich nicht durchsetzen können, werden nicht ernst genommen. Auch der Fahrstil von Autofahrern kann aggressiv sein (zunehmend mehr Aggressivität herrscht auf unseren Straßen!!). Nicht zu vergessen sei hier: böswillige Nachrede; arrogantes Benehmen gegenüber Menschen aus einer anderen Generation, einer anderen Kultur etc.

Angeboren oder erlernt?

Diese Frage ist wohl immer noch nicht eindeutig geklärt. Manche Wissenschaftler vertreten die Auffassung, daß ein Kind schon mit einem Aggressionstrieb geboren wird (dem Menschen wohnt ein Aggressionstrieb inne, der ähnliche Merkmale aufweist wie der Sexualtrieb und periodisch abreagiert werden möchte). Freud, Lorenz und andere Verhaltensforscher vertreten diese Trieb- oder Instinkttheorie im engeren Sinne der Psychoanalyse oder Ethologie. Die anderen behaupten, daß dem nicht so sei, und alle Aggressionen erlernt werden. Durch Nachahmung der Menschen, die dem Kind nahe sind, kommt es mit Aggressionen in Berührung. Es lernt, wann aggressives Verhalten vorteilhaft ist. Hans Zulliger drückt das so aus: "Wer sein Kind schlägt, lehrt es schlagen." Die meisten Psychologen und Völkerkundler vertreten die Lerntheorie (Bandura und Walters).

Andere Wissenschaftler sehen es noch anders: durch vorausgegangene Frustration (etwas, was man sehr gerne wollte, wird einem verwehrt) entwickelt sich eine Aggression (die Frustrations- Aggressions- Hypothese nach Dollard,1939). Bei Nichterfüllen eines wichtigen Wunsches kann Aggressivität entstehen. Beispiele für Wünsche: nach Liebe und Anerkennung, nach Zuwendung, nach Erfolg etc. Bekommt ein Kind nur Ermahnungen und Tadel zu hören, so sind oft Zerstörungswut und Trotz die Folgen.

Unterschiedliche spätere Befunde machten allerdings ein Modifizieren dieser Frustrations- Aggressions- Hypothese nötig. Davitz konnte 1952 in einem Experiment den Nachweis erbringen, daß Kinder dazu gebracht werden können, auf Frustration konstruktiv (und nicht zwangsläufig aggressiv) zu antworten. Bandura (1960) konnte beweisen, daß zwischen aggressiven und nichtaggressiven Jungen innerhalb der Familie keine Unterschiede hinsichtlich der Frustration bestanden.

Ferner zeigten etliche Experimente (Bandura u.a. 1961 u. 1963; Walters u. Willows 1968), daß aggressives Verhalten allein durch das Miterleben aggressiver Modellpersonen (Imitationslernen) bedeutend gesteigert werden kann. Findet anschließend an das Darbieten des Modellverhaltens noch eine Frustration statt, so wird die Aggressivität nicht noch mehr gesteigert (Kuhn u.a. 1967), eher das Gegenteil ist der Fall: die Aggressivität verringert sich (Walters u. Willows, 1968). Frustration kann Aggressionen entstehen lassen, wie Holton (1961) bei Kindern deutlich machen konnte, die dicht vor dem Ziel frustriert wurden. Ob eine aggressive Reaktion eintritt oder nicht ist aber eher davon abhängig, welche diesbezüglichen Lernprozesse in der Vergangenheit abgelaufen sind, d.h. die Erziehungsmethoden der Eltern besitzen eine herausragende Funktion hinsichtlich des Erwerbens aggressiver Verhaltensweisen.

Zur Zeit vertreten die meisten Forscher folgende Auffassung: Die Triebtheorie und auch die Lerntheorie bzw. das Frustrationskonzept sind alleine wohl kaum ausreichend, um so etwas Kompliziertes wie die Aggressivität beim Menschen zu erklären. Aggression ist wohl kaum mit dem Sexualtrieb zu vergleichen, sondern ein Gemisch aus sozialen und kulturellen Einflüssen, frühkindlichen Situationen, gegenwärtigen Frustrationen und biologisch vorgegebenen Reaktionsnormen. Menschliche Aggression scheint überwiegend die Reaktion auf Kränkungen des Narzissmus (Selbstliebe) eines Individuums oder einer Gruppe zu sein. Sei es nun bei Raufereien, beim Autofahren, in der Politik - die Ursache für aggressives Verhalten liegt meist in dem Beschädigen des Selbstwertgefühls.

Hilfen bei Aggressivität

  1. Aggressivität zugeben, was sich einfach anhört, es aber nicht ist, denn sie wird in uns unserer Gesellschaft absolut nicht akzeptiert. Aggressivität zeigen nur schlecht Erzogene oder aber Leute mit geringer Reife - so ist die Vorstellung bei uns. Hochschätzung erfahren Tugenden wie kühle Sachlichkeit und Selbstbeherrschung. Im öffentlichen Leben ist jeder bestrebt, Aggressivität zu verdecken bzw. erst gar nicht zuzugeben. Kinder sollten laut und klar ausdrücken, daß sie wütend sind.
  2. Situationen, die Aggressivität entstehen lassen, entdecken. Möglichst genau die Situation beschreiben. Beispiel: Ist der Lehrer wütend, weil die Schüler dauernd den Unterricht stören, obwohl er sich die allergrößte Mühe gibt, und sich sehr lange zuhause vorbereitet hat, so sollte er dieses den Schülern einmal deutlich sagen. Gründe, weshalb man wütend wurde, darlegen (auch Kinder nach Gründen ihrer Wut fragen). Beispiel: "Bist du auf Klaus wütend, weil er dir deinen Bleistift weggenommen hat?"
  3. Nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Hat man ehrlich vorgebracht, was einen auf die "Palme" bringt, so kann man zusammen nach Möglichkeiten Ausschau halten, die allen die Situation besser erträglich machen. Die Chancen steigen, wenn sich alle Beteiligten anstrengen.
  4. Verbündete suchen, wenn man zu dem Ergebnis kommt, daß man selbst nicht viel ausrichten kann.
  5. Das Kind festhalten, wenn es sehr wütend ist, denn Körperkontakt vermittelt Ruhe und Sicherheit. Dem Gefühl des Kindes Rechnung tragen mit Äußerungen wie "Es ist sehr ärgerlich, was dir gerade passiert ist. Aber letztendlich wäre es doch schöner, wenn du wieder an was anderes denken könntest..." Oder auch: "Ich kann mir vorstellen, daß du keine Lust hast, solange in der Einkaufsschlange zu stehen, aber da läßt sich nicht viel machen. Wir könnten höchstens versuchen, zu einer anderen streßfreieren Zeit einzukaufen."
  6. Den Kindern behilflich sein beim Formulieren von Wünschen. Oft beschweren sie sich über Dinge, die sie stören, wissen aber nicht, wie sie aus der Situation herauskommen. Beispiel: "Sebastian hat mich angelogen." "Dann sag ihm, daß man seinen Freund nicht anlügt."
  7. Mit gutem Beispiel vorangehen, denn es ist wahrscheinlich, daß die Kinder das tun, was sie sehen (und nicht das tun, was sie hörten, wenn ein Gegensatz sehen - hören bestand). Die Wut sollte geäußert werden, bevor es zu spät ist, d.h. man die Beherrschung verliert.
  8. Kinder sollten ruhig mal richtig Dampf ablassen dürfen: a) alte Zeitschriften kaputt reißen lassen, altes Federkissen werfen lassen, weicher Ball b) kurzfristig laut schreien lassen
  9. Wutanfälle ignorieren (Aufmerksamkeit verstärkt sie)
  10. Bewegung beruhigt: laufen, radfahren, mit Hund spazieren gehen
  11. Leise werden (das Kind möchte hören, was sie sagen, wird leiser dadurch)
  12. Dem Kind Zuwendung schenken (vielleicht erhielt es in letzter Zeit zuwenig durch Wohnungswechsel, Partnerschwierigkeiten etc.)
  13. Ist das Kind besonders belastet zur Zeit? Mit Schulproblemen, Hormonschwankungen etc.? Hier ist Geduld, Zeit und Gesprächsbereitschaft signalisieren nötig.
Viel gewonnen hat man, wenn das Kind zurückhaltend reagiert in Bezug auf körperliche Angriffe oder aber seine Wut in Worten ausdrückt ( "Ich bin wütend, weil ..."). Zeit benötigt das Kind aber allemal, um dieses zu lernen. Man sollte nicht vergessen, daß selbst Erwachsene das teilweise noch nicht gelernt haben!

Eltern sollten bei aggressivem Verhalten einschreiten, falls:
  • die Verletzungsgefahr zu groß wird; ein Kind bereits weint oder sehr verzweifelt erscheint
  • die Aggression gegen Schwächere gerichtet ist. Normalerweise brauchen die Kleineren die Hilfe der Eltern, aber es kann vorkommen, daß die Kleineren ihre Nesthäkchen- Position ausnutzen und ohne Ende provozieren.
  • ein Grenzen austesten angesagt ist. Der Sinn dieser Sache ist ja gerade, daß den Kindern unmißverständlicherweise klargemacht wird, wo sie an der Grenze angelangt sind.
  • die Kinder den Konflikt nicht aushandeln können. Konkrete Vorschläge zur Lösung des Problems anbieten.
  • Kinder nie Aggressionen zeigen (verdrängen der Aggressionen, extremes Harmoniebestreben) bzw. permanent ihren Körper einsetzen, um etwas zu erreichen. Duldet man ständig heftige Aggressionen, so fühlt sich das Kind in seinem Verhalten bestätigt!! Antwortet man mit Gewalt auf die Aggressionen des Kindes, so sieht sich das Kind einem Widerspruch gegenübergestellt (Warum dürfen die Eltern schlagen, wenn ich es nicht darf?).
  • Kinder sich über längere Zeit selbst Verletzungen zufügen, benötigen meist fachmännische Hilfe, da vielfach ernsthafte Probleme dahinterstecken (sexueller Mißbrauch, körperliche Gewalt).
  • das Kind über mehr als 6 Monate zur Gewalt neigt und das Verhalten überall und personenungebunden auftritt. Der Rat eines Psychologen sollte eingeholt werden.
Eine Gradwanderung für die Eltern läßt sich nicht leugnen: Kinder haben zwar ein Recht darauf, Wut zu empfinden und und zu zeigen, jedoch nicht immer und nicht in jedem Fall.

Soll das Kind sich wehren?

In Ausnahmefällen soll das Kind sich wehren dürfen, falls es mag. Auffordern sollte man es dazu nicht, denn viele Kinder wollen oder können sich nicht körperlich wehren. Sie werden sonst von dem stärkeren Kind verprügelt und fühlen sich zudem von den Eltern gedemütigt, da sie deren Erwartungen nicht gerecht werden konnten. Das Kind wird dann denken: Weshalb haben mir meine Eltern so einen falschen Rat gegeben, sie mußten doch wissen, daß das andere Kind mir körperlich überlegen ist? So kann das Vertrauen in die Eltern nicht ausgebaut werden! Es ist besser, dem Kind ein situationsangemessenes Verhalten nahe zu legen: Manchmal mag weglaufen richtig sein, das andere Mal den Angreifer ablenken vielversprechender sein oder die Sache zu ignorieren.

Für Eltern empfehlenswerte Literatur

Nöstlinger, C.: Anna und die Wut. Jugend und Volk Verlag. (für Kinder ab 3 Jahren)

Nolting, H.-P.: Lernfall Aggression, Reinbek bei Hamburg, 1987.


Literatur

Bandura, A., Ross, D.: Transmission of aggression through imitation of aggressive models. Journ. abnorm. soc. Psycholo., 1961, 63, 575-582.

Bandura, A.; Walters, R.H.: Social learning and personality development. London, 1969, 1970.

Biddulph, S.: Das Geheimnis glücklicher Kinder, Bertelsmann Club GmbH, Rheda- Wiedenbrück, 1994.

Davitz, J.R.: Effects of previous training on post-frustration behavior. Journ. abnorm. soc. psychol., 1952, 47, 309-315.

Dollard, J., Doob, L.-W., etc.: Frustration und Aggression. Beltz, Weinheim, 1972.

Dorsch, F.: Dorsch Psychologisches Wörterbuch, Verlag Hans Huber, 1987.

Eltern - die richtige Erziehung, Gruner + Jahr AG & Co, München.

Holton, R.B.: Amplitude of an instrumental response following the withholding of reward. Child Developm., 1961, 32, 107-116.

Kraus-Prause, D. u.a.: Lexikon Erziehung, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 1995.

Kuhn, D.Z., etc.: Effects of exposure to an aggressive model and "frustration" on children's aggressive behaviour. Child developm., 1967, 38, 739-745.

Kursbuch Kinder: Verlag Bertelsmann Club GmbH, Gütersloh

Lückert, H.-R.: Konfliktpsychologie, E. Reinhardt, München, 1972.

Merz, F.: Aggression und Aggressionstrieb. In: Hdbch. d. Psychol., Bd. 2., Hogrefe, Göttingen, 1965, S. 569- 602.

Nickel, H.: Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters, Verlag Hans Huber, Stuttgart, 1982.

Popp, M.: Einführung in die Grundbegriffe der Allgemeinen Psychologie, Ernst Reinhardt Verlag, München, 1983.

Schmidbauer, W.: Psychologie.Lexikon der Grundbegriffe, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, November 1991.

Walters, R.H., u.D.C. Willows: Imitative behaviour of disturbed and non-disturbed children following exposure to aggressive and nonaggressive models. Child Developm., 1968, 39, 79-89.


Autorin

Beate Weymann
Diplom- Sozialpädagogin
Angestellte beim Land Niedersachsen
37586 Dassel


Letzte Änderung: 28.11.2008 15:33:39Zum Seitenanfang