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Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Unruhige Kinder stoßen auf Unverständnis

Dietmar Kern       Dietmar Kern


Bei Kindern ist man immer wieder gewohnt, dass sich bei ihnen kindliche Auffälligkeiten bemerkbar machen. Auch wird stets von Pädagogen und Psychologen versucht, schon kleinsten Kindern die Folgen ihres Ungehorsams vor Augen zu führen. Diese Auffälligkeit wird schon durch den Kinderklassiker "Struwwelpeter" aufgezeigt. Das unruhige Kind - eine literarische Herausforderung? Nur wenigen ist jedoch bekannt, was sich hinter dem "Syndrom der Hyperkinetik" verbirgt. Die allzu große Mangelerscheinung zeigt sich immer wieder dadurch, dass lediglich Familien, Lehrer und das soziale Umfeld leiden - sie alle leiden mehr als das hiervon betroffene Kind, dem seine eigene fahrige Motorik noch nicht einmal bekannt ist.

In diesem Zusammenhang werden dann betroffene Kinder oftmals "zu Tode psycho-logisiert", weil Pädagogen und Familie das Gesamtbild eines Kindes gar nicht kennen oder auch kennen wollen. Dementsprechend kann diesen Kindern auch keine Hilfe bzw. eine differenzierte Behandlung und Förderung zukommen. Und schauen wir uns in unserer heutigen Umgebung nur einmal um: unruhige Kinder gibt es mehr als genug. Lediglich der fast fließende Übergang zwischen "normal" und "nicht normal" ist dabei noch wenig bekannt.

Bei der Krankheit der Hyperkinetik ist das Kind nicht in seinem Gesamtorganismus, sondern lediglich in einem Teil seiner Eigenschaften und Fähigkeiten gestört. Bei der Behandlung des betroffenen Kindes muss dieses aber stets als Ganzes gesehen werden, denn nur bei richtiger Behandlung zeigen sich auch die gemeinsamen Kernsymptome.

Betroffene Kinder zeigen eine motorische Unruhe, weitgehend mit einer Impulsivität und folgenden spontanen Aktionen. Hilfe kann nur dadurch erfolgen, indem man den betroffenen Kindern ihre Widersprüche aufzeigt, indem man Unsicherheiten beseitigt und die notwendigen Informationen gibt. Vor allem aber darf nicht jedes lebhafte Kind als gestört eingestuft werden, vielmehr muss dem Kind die Grenze seines gestörten Verhaltens aufgezeigt werden.

Doch statt als Vorbild voranzugehen, sehen sich immer noch viele Eltern und Pädagogen dieser Kindern auf qualvollstem Wege diffamiert. Bei jeder kleinsten Hyperaktivität sieht man in dem betroffenen Kind eine beschwerliche Gratwanderung zwischen Liebe, Rücksichtnahme auf die Eigenarten und einer besonders sorgfältigen Erziehung. Ergebnis: Falsche Diagnosen werden gestellt, Pädagogen bringen in keiner Weise ein angemessenes Verständnis für derartige Probleme des Kindes auf, oftmals verweigern sie noch zudem die Kooperation mit den Eltern.

Diese "Segeltour im Nebel" beginnt bereits schon bei der Einschulung, wo ein jedes Kind bestimmte Anlagen und Talente aufzeigt. Doch gerade bei den hyperaktiven Kindern sitzt dieses Syndrom wie ein Stachel auf seinen persönlichen Anlagen und Talenten und verzerrt damit das Erscheinungsbild nach außen. Anstatt diesen Kindern die so notwendige Hilfestellung zu geben, meinen Eltern und Pädagogen, dieses Syndrom wäre für die Umwelt - für alle - etwas ganz Entsetzliches.

Mit einer derartigen Einstellung wird bei den betroffenen Kindern jedoch gerade das Gegenteil erreicht: das Kind zerbricht innerlich, weil es zwar Hilfe und Verständnis erwartet, dies aber nicht bekommt. Im Gegenteil: mit teilweise brutal wirkenden Äußerungen wird auf das Kind "eingeschlagen", es wird für sein Verhalten bestraft. Eltern und Pädagogen sind machtlos, aber von dem Kind wird verlangt, dass es sich selbst wieder "gesundet".

Woran kann man nun aber Hyperaktivität im krankhaften Sinne feststellen? Solange die betroffenen Kinder wohlbehütet in der Familie zubringen, treten diese Symptome in den meisten Fällen nicht bzw. nicht auffällig in Erscheinung. Die ersten Ausmaße dieser Erkrankung zeigen sich aber dann bereits schon bei der Einschulung: es kommt zum völligen Absturz des Kindes. Die Kinder werden aufgrund ihrer Hyperaktivität alsbald aus der Klassengemeinschaft ausgeschlossen, in den meisten Fällen tritt innerhalb dieses Hyperaktivitätssyndroms auch noch eine hirnorganisch bedingte Rechenschwäche hinzu.

Das Fazit: Innerhalb der Klassen- und Schulgemeinschaft wird jegliche Mitarbeit verweigert. In derartigen Situationen wird kaum von jemandem bedacht, dass derartig veranlagte Kinder in dieser Phase qualvolle Ängste durchleben, nicht selten werden sogar Todesgedanken geäußert. Dieses Alarmsignal veranlasst nun viele, das Kind einfach in eine Sonderschule für Lernbehinderte abzuschieben. Was aber geschieht hierdurch? Zwar werden sich bei diesem Kind - außer in der Mathematik - seine schulischen Leistungen als gut erweisen, die bekannten Verhaltensauffälligkeiten werden aber weiter bestehen bleiben.

Und so werden sie auch dort schnell zum Außenseiter. Die Kinder werden von Pädagogen und ihrer Umwelt wegen ihrer sozialen Herkunft als Exoten deklariert und erfahren von allen nur noch Ablehnung. An dieser Stelle wäre aber eher Kritik an den behandelnden Ärzten, Psychologen und den Schulen angebracht. Man muss sich oftmals bei den betroffenen Kindern nur wundern, wie sie angesichts ihrer Niederlagen, die sie ständig einstecken müssen, überhaupt noch normal geblieben sind.

Selbst die Familien sind nicht in der Lage, diesen Kindern die richtigen Impulse zu geben, Psychologen stellen die falsche Diagnose und helfen dabei sehr unmenschlich. Ein Kind ist in einer solchen Situation stets ernst zu nehmen, man darf nicht nur auf seinen Schwächen herumtrampeln. Vielmehr muss man Anlagen und Talente des Kindes entdecken und diese auch bis zu dem Zeitpunkt bewahren, bis das Kind selbst in der Lage ist, sich selbst zu steuern und zu organisieren. Den größten Fehler machen Eltern, wenn sie sich nicht selbst eingestehen wollen, dass ihr Kind nun einmal verhaltensgestört ist.

Aber auch Psychologen und Pädagogen sind in den meisten Fällen nicht in der Lage, den betroffenen Eltern überhaupt zu erklären, was denn nun ein verhaltensgestörtes Kind überhaupt ist. Dies kommt auch nicht von ungefähr, denn wir alle wissen viel zu wenig von unseren Kindern. Aus diesem Grund kommt es dann schließlich auch zu einer Abwehrhaltung bei den Kindern. Vor allem ist es Aufgabe von Psychologen und Pädagogen, festzustellen, wo die Grenze der Problematik liegt, d. h., wo ein normales unruhiges Kind in ein krankhaftes unruhiges Kind übergeht.

Denn wir dürfen bei aller Liebe eines nicht vergessen: Die Unruhe selbst ist und bleibt etwas sehr Menschliches, und es ist auch ein Zeichen von Lebendigsein. Von daher zeigen also Kinder, die oftmals auch als Zappelphilipp bezeichnet werden, ein ganz normales Verhalten. Was jedoch von den wenigsten Pädagogen beachtet wird, ist die Tatsache, dass der Anpassungsanspruch der Schule für jedes Kind etwas völlig neues bedeutet. Noch härter trifft es in diesem Zusammenhang Kinder mit hyperkinetischen Merkmalen. Für diese ist nämlich diese normale Art der Anpassung ohne besondere Hilfestellung nicht zu meistern.

Der Fehler der Pädagogen: Hyperkinetische Kinder zeichnen sich nun einmal durch eine ganz normale körperliche Entwicklung aus. Vor allem aber ihre Intelligenz, ihre Sprache, ihre Interessen, ihre Phantasie, ihre Kreativität sowie die Ausdauer bei selbstgewählten Beschäftigungen verleiten Psychologen und Pädagogen oftmals zu der Fehlinterpretation, von den Kindern Leistungen zu erwarten, die diese unmöglich erbringen können. Nicht selten werden diese Anomalien und Behinderungen ganz übersehen.

Die fatalen Folgen: Die mangelnde Konzentrationsfähigkeit, die nur sehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen und die extreme Ablenkbarkeit und Impulsivität werden entweder gar nicht oder viel zu spät erkannt. Ebenso die daraus folgenden Wahrnehmungsstörungen, das schlechte Gedächtnis, eigenartige Verarbeitungsstrategien, Umstellungsschwierigkeiten und vor allem die äußerst geringe Ausdauer, wenn diese Kinder von außen bestimmt werden. Stattdessen werden hyperkinetische Kinder stets an den Fähigkeiten und Eigenschaften von "normalen" Kindern gemessen.

Die Folge: Die Kinder werden immer mehr in Schwierigkeiten gebracht, in dem man ihnen ständig suggeriert, sie wären schlampig, unordentlich, faul, lustlos, trotzig, unerzogen, frech und unbeherrscht.

Klar ist natürlich auch, dass es innerhalb der Schule nicht immer möglich sein kann, einem solchen Kind in all seinen Bereichen die notwendigen Erfolgserlebnisse zu vermitteln. Dies ist weder möglich in der Entwicklung der Persönlichkeit noch in der sozialen Integration noch in der Vermittlung des notwendigen Wissensstoffes. Doch gerade aufgrund dieses Fehlverhaltens erlebt nicht nur das Kind, sondern auch die Lehrkraft ein gewisses Versagen. Des Weiteren bedarf es hier auch nicht nur kurzfristiger, sondern vielmehr jahrelanger Analysen in den Handlungsabläufen, um auf diese Kinder angemessen einzugehen.

Wichtig ist zudem, solchen Kindern stets mit einer großen Portion an Zuwendung auf der Beziehungsebene zu begegnen. Nur so lässt sich auch auf der Inhaltsebene der richtige Rahmen zur Bewältigung der Aufgaben finden. Von daher sollte angemerkt werden, daß allein ein Bewegungsüberschuss noch kein Krankheitssymptom darstellt, vielmehr zeigt sich das Krankheitsbild darin, dass dieses Kind körperlich und seelisch Unruhe zeigt, also eine Art Verhaltensunruhe, die aus der Aufmerksamkeitsstörung kommt. Zur Erklärung: Bereits schon kleine Kinder können ihr Verhalten auf bestimmte Dinge konzentrieren, allerdings ist in diesem Alter der Durchhalteprozess noch sehr gering ausgeprägt.

Dagegen können Kinder zwischen fünf und sieben Jahren durchaus vermeiden, sich von anderen Dingen ablenken zu lassen. Aus diesem Grund liegt das Vorschulalter auch innerhalb dieses Bereiches. Doch gerade diese "normale" Fähigkeit der Konzentration liegt bei hyperaktiven Kindern nicht vor. Des Weiteren muss ein solch krankhaftes Erscheinungsbild im Verhalten nicht nur einmalig, sondern in sehr vielen Situationen auftreten. Es reicht also nicht aus, dem Kind ein Krankheitssyndrom aufzudrängen, nur weil es sich lediglich bei irgendeiner langweiligen Beschäftigung oder bei den Hausaufgaben anders verhält als andere Kinder.

Und hierfür ist die Schule nun einmal der beste Testort, denn hier wird Aufmerksamkeit verlangt. Der Arzt hat hingegen zu prüfen, ob nicht nur eine vorübergehende, überdauernde Unruhe vorliegt. Dies kann bei einem Kind schon allein durch gravierende Einschnitte bewirkt werden, sei es durch Umzug der Familie bzw. bei einer Scheidung. Hierbei werden die Kinder in eine sehr große Unruhe versetzt, die aber nicht als krankhaft gewertet werden darf. Um zu bewerten, ob ein Kind nun krankhaft veranlagt ist, sind viele Tests notwendig. Und in aller Regel verhält sich ein Kind bei Ärzten und Psychologen anders als "unbeobachtet".

Aber auch häufig auftretende Unfälle sind ein Zeichen für die Hyperaktivität, der Arzt sollte aber gleichfalls überprüfen, ob nicht irgendeine neurologische Erkrankung vorliegt. Für die Kinder selbst ist es mehr als schwierig, denn sie selbst empfinden nur in den wenigsten Fällen, dass sie auffällig sind. Sie merken es - was sich noch viel schlimmer auswirkt - nur über die Reaktion ihrer Umwelt. Im Klartext: Sie finden sich ungerecht beurteilt und leiden sehr darunter. Die Kinder fühlen sich verkannt und überfordert. Laien dagegen glauben, diese Kinder wären temperamentvoll und fröhlich.

Die Schwierigkeiten kristallisieren sich dann hauptsächlich in der Schule heraus, oftmals als Zerrbild von gesunden Kindern in einer krankmachenden Schule. Hyperaktivität ist aber keine Fehlanpassung, sondern eine Verhaltensabnormität, den Kindern fällt es besonders schwer, zwischen wesentlichen und unwesentlichen Dingen zu unterscheiden. Eine wesentliche Hilfestellung bietet hier die Schriftanalyse. Denn Impulsivität im feinmotorischen Bereich zeichnet sich stets durch ein unruhiges Schriftbild mit dem Fehlen einer Richtungskonstanz sowie einem Nichteinhalten der Zeilen aus.

Aus der Entwicklung des Schriftbildes kann demnach ein Rückschluss auf Therapiemaßnahmen gezogen werden. Aus diesem Grund sollten bei richtiger Hilfestellung alle Notizen (bspw. Hefte, sonstige Schriftunterlagen) längere Zeit aufbewahrt werden. Ein weiteres Kriterium zur Umsetzung der Reaktion ist auch die Erkennung von sozialen Signalen, denn gerade innerhalb strukturierter Situationen verhalten sich diese Kinder anders als andere, sie haben hierbei viel größere Anpassungsschwierigkeiten als beim zwanglosen Spiel. Diese Unruhe schlägt sich dann auch innerhalb der Schlafgewohnheiten nieder.

Ein großer Behandlungserfolg kann sich dadurch zeigen, dass diese Kinder einer diätetischen Behandlung unterzogen werden, des Weiteren kann aber auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit als Ursache gelten. Von daher sollte jeder Arzt zunächst einmal eine Studie über eventuelle Zusammenhänge von Ernährung als Ursache der Hyperaktivität erstellen. Denn oftmals können schon synthetische Zusatzstoffe oder Phosphate die Ursache für ein hyperkinetisches Syndrom hervorrufen. Im Grund kann jedoch jedes Nahrungsmittel für diese Krankheit verantwortlich sein. Hierbei empfehlen Fachleute auf dem Gebiet der Kinderpsychiatrie eine oligo-antigene Diät, d. h. es werden alle Nahrungsmittel vermieden, die als Auslöser von Nahrungsmittelallergien bekannt sind.

Erst danach sind Medikamente und Verhaltenstherapien angebracht. Aus der Gruppe der eliminierten Lebensmittel muss der Arzt jeweils die Krankheit provozierenden herausfinden. Nur so kann auch die gewünschte exakte Diagnose angestrebt werden. Dies kann dadurch erfolgen, indem man alle Nahrungsmittel einzeln ausprobiert. Als am häufigsten provozierende Nahrungsmittel gelten bei Experten vor allem chemische Zusätze, Kuhmilch, alle Milchprodukte sowie Schokolade, Getreide und Zitrusfrüchte.

Nach erfolgreicher Behandlung sollte nun die Wechselwirkung zwischen Mutter und Kind beobachtet werden. Hierbei müssen zunächst einmal die allgemeinen Rahmenbedingungen beobachtet werden, d. h. es muss eine Regelmäßigkeit in den Tagesablauf des Kindes gebracht werden, das Kind muss altersgemäße lebenspraktische Fähigkeiten erlernen. Und hierzu gehört auch die Einübung sozialer Regeln. Erst daran anschließend sollten kinderbezogene Maßnahmen erfolgen (bspw. Medikamente und Diät, Analyse und Förderung der besonderen Fähigkeiten). Falsch wäre es hierbei grundsätzlich, nur an den Schwächen und Defiziten des Kindes anzusetzen. Hierbei sind vor allem den Eltern in gezielter Beratung die Schuldgefühle zu nehmen. Aber auch eine gezielte Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule darf hier nicht vernachlässigt werden.

Wir alle haben dafür zu sorgen, dass diesen Kindern die Probleme in einer bornierten Umwelt genommen werden, sie dürfen nicht noch größeren Leiden ausgesetzt werden. Und man darf sie vor allem nicht in eine wissenschaftlich-medizinische Ecke drängen. Nicht die Menge der ärztlichen Berichte, sondern vielmehr die Qualität ist entscheidend. Kinder dürfen nicht als lebendige Seismographen von Lebensweisen behandelt werden, vielmehr sollte das Leiden dieser Kinder geschildert werden. Und das nicht nur durch Therapien - denn Kinder haben noch auf andere Hilfen einen Anspruch. Dazu gehört, dass unsere Kinder innerhalb unserer Umwelt nicht nur stets als Störfaktoren betrachtet werden. Ansonsten sind bei Teilleistungsschwächen wie Legasthenie oder Rechenschwäche Versagenserlebnisse vorprogrammiert.

Vielmehr sollten bei solchen Kindern die besonderen Fähigkeiten und Neigungen entdeckt und deren Förderung in jeden Behandlungsplan eingebaut werden. Kinder dürfen nicht länger als eine wandelnde Diagnose behandelt werden, indem man ihnen ständig suggeriert: "Du bist nicht ganz normal". Hyperaktivität ist zwar eine zuweilen eintretende Hirnfunktionsstörung, sie ist und darf aber keinesfalls als Hirnschaden gekennzeichnet und bewertet werden. Viel wichtiger als Therapiemaßnahmen ist dagegen ein gut funktionierendes Schulsystem.

Das bisher verkrustete System ist viel zu eng ausgelegt, Pädagogen werden von den vorgegebenen Lehrplänen dominiert. Dies birgt die Gefahr, dass dadurch viel zu wenig auf die spezifischen Eigenheiten der Kinder eingegangen werden kann.


Autor

Dietmar Kern ist seit mehr als 12 Jahren erfolgreicher Wirtschaftspublizist und mehrfacher Buchautor. Neben seiner Personal-, Wirtschafts- und Unternehmensberatung widmet sich der Autor Verbraucherthemen wie Steuergestaltungsmöglichkeiten, Miet-, Arbeits- und Erbrecht, Geldanlage, Versicherung, Bewerbung, Erziehung etc.


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Dietmar Kern
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Letzte Änderung: 16.07.2004 12:50:20Zum Seitenanfang