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Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Familiengründung mit Spendersamen

Petra Thorn Petra Thorn


"Warum sollten wir mit anderen darüber sprechen, dass wir eine Behandlung mit Spendersamen machen? Sie würden sich nur abfällig darüber äußern, unser Kind ablehnen und vielleicht meinen Mann wegen seiner Unfruchtbarkeit sogar hänseln."

Diese Aussage verdeutlicht, mit welchem Stigma die Familiengründung mit Spendersamen (auch: donogene Insemination, häufig mit "DI" abgekürzt) verbunden ist. Dieses Stigma führt nicht nur dazu, dass über diese Familienform, wenn überhaupt, nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Auch bedeutet es, dass Informationen sowohl über medizinische Behandlungsmöglichkeiten und juristische Aspekte als auch über psychologische und soziale Fragestellungen nur schwer zu erhalten sind. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte und weist auf weiterführende Literatur hin.

Medizinische Aspekte

Juristische Grundlagen

Psychosoziale Fragestellungen

Unterstützung und Ressourcen für Paare


Einleitung

Die Spendersamenbehandlung wurde sowohl in Deutschland als auch weltweit bis in die 50er und 60er Jahre sehr kritisch gesehen. Ärzteverbände sahen sie über lange Jahre als moralisch verwerflich und damit standesunwürdig an und auch die Kirchen sprachen sich dagegen aus. Einige Ärzte führten die Behandlung trotzdem durch, empfahlen den Paaren allerdings aufgrund der ablehnenden gesellschaftlichen Haltung absolutes Stillschweigen. Erst Anfang der 70er Jahre war es Ärzten erlaubt, diese Behandlung durchzuführen. In den folgenden Jahren nahmen einige Universitätskliniken die Insemination mit Spendersamen in ihr Behandlungsangebot auf.

Die juristischen Unklarheiten führten allerdings zu Verunsicherungen und die meisten Kliniken zogen sich deshalb von der Behandlung wieder zurück. Erst Anfang der 90er Jahre, über zehn Jahre nach der ersten erfolgreichen In-vitro-Fertilisation, begann sich das Tabu um die Spendersamenbehandlung langsam zu lüften. Mitte der 90er Jahre gründete sich der Arbeitskreis für donogene Insemination e.V., ein Zusammenschluss von Ärzten, die Spendersamenbehandlung anbieten. Mittlerweile gehören über 30 Ärzte und andere Fachkräfte diesem Arbeitskreis an. (www.donogene-insemination.de)

1978 wurde in England Luise Brown als erstes Kind nach einer In-vitro-Fertilisation geboren. Bei dieser Behandlung wird die Frau hormonell stimuliert. Die Eizellen werden dem Körper entnommen, mit dem Samen des Ehemanns befruchtet und der Frau wieder eingesetzt. Diese Behandlung wird vor allem bei undurchlässigen Eileitern angewandt.

Zurzeit werden in Deutschland jährlich mindestens 500 Kinder nach Spendersamenbehandlung geboren. Ein immer größerer Anteil dieser Familien spricht offen über ihre Zusammensetzung und den Beitrag des Samenspenders zur Familiengründung. Sie erkennen an, dass sie sich in ihrer Zusammensetzung von der üblichen Familie unterscheiden. Sie sprechen jedoch selbstbewusst darüber und vergleichen sich mit andersartig zusammengesetzten Familien wie z.B. Adoptivfamilien, die inzwischen ebenfalls eher akzeptiert werden und über die offen gesprochen wird.

Medizinische Aspekte

Der häufigste Grund für die Behandlung mit Spendersamen ist die vollkommene Sterilität oder eine stark eingeschränkte Fruchtbarkeit des Mannes. Dies stellen Ärzte bei rund 40% aller Paare, die ungewollt kinderlos bleiben, fest. Männliche Unfruchtbarkeit kann auf Erkrankungen im Kindesalter wie beispielsweise Hodenhochstand oder Mumps zurückgeführt werden, weiterhin kann auch die medizinisch erforderliche Behandlung einer Krebserkrankung zu Unfruchtbarkeit führen. In vielen Fällen können die Ärzte jedoch nur die Unfruchtbarkeit feststellen, sind aber nicht in der Lage, zu erklären, was genau dazu geführt hat. Ein weiterer Grund für eine Spendersamenbehandlung kann eine Erbkrankheit des Mannes sein. Das Paar hatte möglicherweise bereits Fehlgeburten aufgrund dieser genetischen Erkrankung erlitten oder möchte nicht das Risiko eingehen, dass diese Krankheit auf ihre Kinder übertragen wird. Vor allem im Ausland greifen zunehmend auch lesbische Paare und alleinstehende Frauen auf die Spendersamenbehandlung zurück, um eine Familie zu gründen.

Die meisten Paare versuchen zunächst mit Hilfe der Reproduktionsmedizin, und hier vor allem mit der sogenannten intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) ein Kind zu zeugen, doch dies ist ein invasiver körperlicher Eingriff. Die ICSI basiert auf einer In-vitro-Fertilisation. Hierbei werden einzelnen Samenzellen in die Eizelle injiziert. Sie wird vor allem bei starker männlicher Unfruchtbarkeit angewandt. Andere lehnen diese Behandlung grundsätzlich ab oder sind nach wenigen Versuchen nicht mehr bereit, die körperlichen und psychischen Belastungen zu tragen. Seit Beginn 2004 hat sich zudem die Situation durch die reduzierte Zuzahlung der Krankenkassen zu diesen und weiteren reproduktionsmedizinischen Behandlungen für Paare deutlich verschlechtert. Inzwischen wird nur ein Teil der Kosten für ICSI und ähnliche Behandlungen von den Kassen übernommen. Auch diese finanzielle Mehrbelastung führt bei Paaren zur Erwägungen einer Spendersamenbehandlung, die kostengünstiger ist als eine ICSI.

Im Gegensatz zur ICSI kann die Spendersamenbehandlung im natürlichen Zyklus, also ohne hormonelle Stimulation der Frau, durchgeführt werden. Die Frau unterzieht sich hierbei Ultraschalluntersuchungen und Blutuntersuchungen zur Abklärung des Eisprungs. Kurz vor dem Eisprung wird eine oder manchmal zwei Inseminationen mit dem Sperma des Spenders durchgeführt. Eine hormonelle Stimulation wird empfohlen, wenn eine solche Behandlung erfolglos bleibt oder aufgrund des Alters der Frau nicht von einem regelmäßigen Eisprung ausgegangen werden kann.

Samenspender werden von den Ärzten auf Erkrankungen untersucht; hierzu gehören nicht nur eigene, sondern auch schwerwiegende körperliche und psychische Erkrankungen in deren Familie. Es werden nur Männer zugelassen, deren Sperma eine sehr hohe Qualität aufweist und die gesund sind. Hinzu kommt, dass das Sperma vor der Insemination sechs Monate kryokonserviert wird, d.h. es wird tiefgefroren gelagert. Dies dient der Risikominderung einer Infektionsübertragung (z.B. HIV, Hepatitis). Der Samenspender wird vor der Kryokonservierung auf Infektionskrankheiten untersucht und das Sperma wird erst verwendet, wenn er auch nach diesen sechs Monaten frei von ansteckenden Krankheiten ist.

Juristische Grundlagen

Grundsätzlich ist in Deutschland die Insemination mit dem Samen eines anderen Mannes als des Partners erlaubt, da diese im Embryonenschutzgesetz, einem Strafgesetz, anders als beispielsweise die Eizellenspende, nicht verboten ist. Es gibt allerdings einige nicht ausreichend geregelte Bereiche. Beispielsweise müssen Ärzte alle medizinischen Unterlagen, und hierzu gehören auch die Dokumente, aus denen Samenspender und die den Samen erhaltene Frau hervorgeht, nur 10 Jahre lang aufbewahren. Viele Ärzte halten sich an diese Frist und vernichten nach 10 Jahren diese Unterlagen. Immer mehr Ärzte bewahren diese Unterlagen inzwischen freiwillig länger auf. Gleichzeitig sprechen sich Sozialwissenschaftler und Juristen dafür aus, dass jeder, auch Kinder nach Samenspende, ein Recht auf Wissen über seine Abstammung hat. Dies ist natürlich nicht umsetzbar, wenn die Unterlagen nach 10 Jahren vernichtet werden. Hier besteht dringender juristischer Regelungsbedarf, damit alle Kinder nach Samenspende die gleichen Möglichkeiten erhalten, Informationen über ihre Abstammung einzusehen.

Wenn Eltern zur Zeit sicherstellen möchten, dass ihr Kind dieses Recht umsetzen kann und die Unterlagen entsprechend aufbewahrt werden sollen, ist ein notarieller Vertrag sinnvoll, aus dem hervorgeht, wo und wie lange die Unterlagen aufbewahrt werden. Nicht geklärt ist zudem, wann bzw. unter welchen Bedingungen ein Kind über seine Abstammung erfahren kann. In Anlehnung an die Praxis im Bereich der Adoption wäre es sinnvoll, dass Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr erfahren können, wer der genetische Erzeuger ist. Möglicherweise ist es im Falle einer Erkrankung, die mit Körperstoffen des genetischen Erzeugers gelindert oder geheilt werden könnte, auch bereits zu einem früheren Alter hilfreich. Auch hier ist eine juristische Klärung erforderlich. Wünschenswert wäre zudem, dass die Begegnung des Kindes und ggf. seiner Familie mit dem Samenspender wie auch bei der Adoption von einer psychosozialen Fachkraft vorbereitet und begleitet wird.

Seit Einführung des Kindschaftsrechtsverbesserungsgesetzes im April 2002 gibt es für verheiratete Paare juristische Sicherheit was die Vaterschaft betrifft. Wenn der Ehemann in eine Spendersamenbehandlung eingewilligt hat, kann dessen Vaterschaft weder von ihm selbst noch von der Frau angefochten werden. Dies bedeutet auch, dass ein Kind auch unterhalts- und erbberechtigt ist, wenn sich die Eltern trennen oder scheiden lassen. Rechtsunsicherheit in dieser Frage besteht allerdings weiterhin für nicht verheiratete und lesbische Paare sowie für allein stehende Frauen.

Psychosoziale Fragestellungen

Die medizinische Behandlung mit Spendersamen ist relativ einfach, die Familiengründung mit Spendersamen wirft jedoch viele Fragestellungen auf. Ein zentrales Thema für die meisten Paare ist die Auseinandersetzung damit, ob und wer von der Absicht, mit Hilfe der Spendersamenbehandlung ein Kind zu zeugen, erfahren soll. Viele sprechen zunächst aufgrund des Tabus und des befürchteten Stigmas mit niemandem darüber. Häufig jedoch entspricht dies nicht dem natürlichen Bedürfnis. Diskussionen mit Außenstehenden, mit engen Freunden oder Familienangehörigen, können hilfreich sein, denn man kann sich über seine Gefühle, Ängste und Sorgen austauschen. Dies ist vor allem für Frauen wichtig. Auch kann man seine eigene Haltung mit anderen vergleichen. Damit werden eigene Entscheidungen auf sinnvolle Weise hinterfragt, gestärkt oder manchmal auch verworfen.

Damit zusammen hängt die Frage, ob das Kind über seine Zeugungsart aufgeklärt werden soll. Wenn andere über die Spendersamenbehandlung Bescheid wissen, besteht das Risiko, dass diese mit dem Kind darüber sprechen. Viele Eltern möchten dies jedoch vermeiden. Ein Teil möchte das Kind grundsätzlich nicht aufklären, immer mehr Eltern beabsichtigen jedoch, ihr Kind aufzuklären. Sie möchten sicherstellen, dass das Kind diese wichtige Information nicht von Außenstehenden, sondern von ihnen selbst erfährt. Sie befürchten einen Vertrauensbruch, wenn das Kind von anderen und vielleicht zufällig oder zu einem ungünstigen Zeitpunkt von seiner Zeugungsart erfährt.

In vielen Ländern und auch in Deutschland steigt die Aufklärungsquote von Kindern. Diese Eltern befürworten, dass jeder das Recht hat über seine Abstammung informiert zu sein. Offenheit und Ehrlichkeit sind zudem für viele wichtige Werte in ihrer Erziehung oder sie möchten nicht mit der Belastung eines Familiengeheimnisses leben. Nichtsdestotrotz haben vor allem Männer Angst, dass das Kind sie vielleicht ablehnen könnte, weil sie "nur" der "soziale" Vater sind. Aufgrund der Geheimhaltung gibt es zurzeit zwar kaum Studien hierzu, aber die vielen anekdotischen Geschichten lassen darauf schließen, dass diese Ängste unbegründet sind.

Ähnlich wie bei Adoptivkindern sind es die Eltern, die im Alltag der Kinder präsent sind, es aufziehen, lieben und auch Grenzen stecken, die von den Kindern als Eltern im psychologischen Sinne anerkannt werden. Für viele Eltern ist es wichtig, in diesem Zusammenhang auch zu klären, dass der Samenspender auch für sie selbst eben der Erzeuger, aber nicht der genetische oder biologische "Vater" des Kindes ist. Vater ist und bleibt der Mann, der im Alltag des Kindes präsent ist und es emotional versorgt. Bei dieser Unterscheidung hilft es Eltern, den Samenspender als "Erzeuger" oder eben "Samenspender" zu bezeichnen und den Begriff "Vater" für den tatsächlichen Vater zu verwenden.

Im Film "Ich bin ein Kind von der Samenbank", der 2004 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, berichtete ein junger Erwachsener über seine Situation. Für ihn war selbstverständlich der Mann, der ihn aufgezogen hat, sein Vater.
Auch im Film des Kanadiers Barry Steven "Wer ist mein Vater", der im Februar 2005 im deutschen Fernsehen gezeigt wurde, wird aufgezeigt, dass es sehr wichtig sein kann, um seinen genetischen Erzeuger zu wissen. Letztendlich bezeichnete auch Barry Steven seinen sozialen Vater als Vater.

Trotzdem entsteht bei vielen Paaren, und vor allem bei Frauen, Neugier ob des Samenspenders. Sie möchten wissen, wie er aussieht, welche Schulbildung er genossen hat oder welchen Hobbys er nachgeht. In der Regel geben Ärzte keine Information über den Spender preis. Die Ärzte suchen einen passenden Mann als Samenspender und richten sich hierbei nach dem Aussehen des zukünftigen Vaters. Manchmal können Paare zwischen mehreren Spendern wählen und erhalten etwas Information, aber dies ist, im Gegensatz zu der Praxis in anderen Ländern, bei uns nicht üblich.

Dieser Informationsmangel kann für manche eine Belastung darstellen. Sie wissen nicht, wie sie sich ihr Kind vorstellen können und vor allem während der Schwangerschaft kann die vollständige Anonymität des Samenspenders für Frauen zu starken Fantasien führen; immerhin tragen sie das Kind eines Unbekannten in sich. Auch wenn ein Arzt zunächst keine Information über den Spender preisgibt, kann man mit ihm über solche Gedanken sprechen; manchmal ist er dann bereit, zumindest einige Information preiszugeben.

Nach der Geburt sind die Eltern vor die Frage gestellt, ob und wann sie mit ihrem Kind über seine Zeugung sprechen. Aufgrund des Tabus und der Geheimhaltung gibt es keine wissenschaftlichen Studien, die aufzeigen, wann die Aufklärung sinnvoll ist. Auch hier beziehen sich psychosoziale Fachkräfte auf die Erfahrungen von adoptierten Kindern und empfehlen eine frühzeitige Aufklärung. Im englischen Sprachraum sind in den letzten Jahren einige Bücher geschrieben worden, die Eltern bei der Aufklärung junger Kinder unterstützen. In Anlehnung an diese Bücher kann jüngeren Kindern beispielsweise erklärt werden, dass der Vater nicht ausreichend Samen hatte und die Eltern daher einen Arzt aufsuchten. Dieser Arzt fand einen anderen Mann, der den Eltern Samen schenkte. Leider gibt es hier in Deutschland noch keine ähnlichen Bücher, die Eltern heranziehen können. Sicherlich wird die zunehmende Akzeptanz dieser Familienform in den nächsten Jahren auch in Deutschland dazu führen, dass solche Ratgeber entstehen.

Unterstützung und Ressourcen für Paare

Im Vorfeld einer Adoption werden von Fachkräften zunehmend so genannte "Adoptionsvorbereitungsseminare" empfohlen. Diese Seminare haben zum Ziel, dass Paare umfassend über die Adoption eines Kindes informiert werden und entscheiden können, ob eine Adoption für sie die passende Form ist, eine Familie zu gründen. Solche Vorbereitungsseminare werden auch für Paare angeboten, die eine Spendersamenbehandlung überlegen. Sie dienen der Information über medizinische und juristische Aspekte und beabsichtigen vor allem, Kontakt zu anderen aufzunehmen und dadurch die Isolation zu durchbrechen, die Paare bei der Spendersamenbehandlung erleben. Viele dieser Paare bleiben auch nach den Seminaren in Kontakt und diejenigen, die Kinder bekommen haben, engagieren sich bereits seit einigen Jahren in der Initiative "Information zu Donogener Insemination" (www.spendersamenkinder.de).

Der u. a. Band "Familienbildung mit Spendersamen" ist zurzeit die einzige in Deutschland verfügbare Ratgeberliteratur zu diesem Thema. Es gibt allerdings zahlreiche englische Bücher. Vor allem die Aufklärungsbücher für jüngere Kinder sind so einfach geschrieben, dass man sie auch mit geringen Schulenglisch-Kenntnissen gut verstehen kann.

Allgemeine Ratgeber für Paare:

Thorn, P. und Müller, H. (1996) Familienbildung mit Spendersamen (zu beziehen über Petra Thorn) (http://www.pthorn.de/pageID_895178.html)

Daniels, K (2004) Building a family with the assistance of donor insemination. (Ein Buch über die Erfahrungen zahlreicher Familien, darunter auch einer deutschen Familie. Zu beziehen über Petra Thorn) (http://www.pthorn.de/pageID_895178.html)

Aufklärungsbücher für Kinder:

DC Network (1991) My Story. DC Network. Nottingham. (für 3 - 5 jährige Kinder) (http://www.dcnetwork.org)

Gordon, E. (1992) Mommy, did I grow in your tummy? Where some babies come from, E.M. Greenberry Press, Santa Monica, CA. (für Kinder im Grundschulalter)


Autorin

Petra Thorn, Dipl.-Sozialarbeiterin, Dipl.-Sozialtherapeutin, Familientherapeutin DGSF, ist tätig in der Beratung bei Kinderwunsch. Arbeits- und Forschungsschwerpunkt: Familienbildung mit Spendersamen; Veröffentlichungen und Fortbildungstätigkeiten im Bereich psychosoziale Beratung bei Kinderlosigkeit und Familienbildung mit Spendersamen. Mitinitiatorin und 2. Vorsitzende des Beratungsnetzwerks Kinderwunsch Deutschland (www.bkid.de), Mitinitiatorin und Vorstandsmitglied von Wunschkind e.V. (www.wunschkind.de)


Adresse

Praxis für Paar- und Familientherapie
Langener Str. 37
64546 Mörfelden
Email: Petra Thorn
Website: www.pthorn.de





Letzte Änderung: 23.07.2010 20:25:04Zum Seitenanfang