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Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Wenn sich Kinder und Jugendliche in den Vollrausch trinken ...


Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht über jugendliche Alkoholexzesse berichtet wird. So wurden beispielsweise 2007 täglich 63 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. 23.165 (!) Kinder und Jugendliche im ganzen Jahr, quer durch Deutschland. Eine Horrorvision vieler Eltern.

Besonders erschreckend ist die Entwicklung bei den erst 10- bis 15-Jährigen. Obwohl diese nach dem Jugendschutzgesetz noch gar keinen Alkohol kaufen und konsumieren dürfen, sind hier die Alkoholvergiftungen um 15 Prozent angestiegen. Bei den ganz jungen Alkoholopfern liegen seit zwei Jahren die Mädchen vor den Jungen - so die Techniker-Krankenkasse nach Auswertung der Daten ihrer Versicherten.

Angeheitert, betrunken oder kurz vor einer Alkoholvergiftung? Was sollen Eltern tun, wenn ihre Kinder betroffen sind? Wie kommen sie mit ihnen ins Gespräch? Noch besser: Was können Eltern tun, bevor es zu spät ist?

Der Verein KEINE MACHT DEN DROGEN hat jetzt ein Infoblatt „Feiern ohne Vollrausch“ inklusive Beipackzettel mit allen wichtigen Gebrauchsinformationen zum Thema Alkohol sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen für Eltern, Pädagogen und natürlich für die Kinder und Jugendlichen selbst herausgebracht.

Das Infoblatt zum Download bzw. Bestellen und weitere detaillierte Informationen finden Eltern, Pädagogen sowie Kinder und Jugendliche im Internet unter www.kmdd.de .

Quelle: andrea k. strigl - events & public relations
Telefon: 0 89/60 08 65 05
E-Mail: kmdd@andrea-strigl.de
Internet: www.andrea-strigl.de

Mehr zum Thema im Familienhandbuch:

Alkohol, Drogen und Co. - welche Präventionsmaßnahmen helfen?

Schutz junger Menschen vor Gefahren von Alkohol und Tabak


Letzte Änderung: 09.12.2009 15:03:25Zum Seitenanfang