Sucht kommt von Suchen

Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel
Haug-schnabel Gabriele
 

Wie entsteht Suchtverhalten? – Wie können Eltern vorbeugen?

Mutter und Kind im Supermarkt – eine beispielhafte Alltagssituation

Eine Beobachtung an einem Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr in einem süddeutschen Supermarkt: Ein Junge, im Alter zwischen 2 und 3 Jahren, sitzt in einem Einkaufswagen. Wenn die Kunden nicht zu dicht gedrängt stehen, wird er von seiner Mutter die Gänge zwischen den meterhohen Regalen entlanggeschoben. Sonst fährt sie den Wagen an die Seite, verschwindet in einem Regalgang und kehrt dann wieder mit Waren beladen zurück. Immer wenn die Mutter aus seinem Blickfeld verschwindet, macht der Junge ein weinerliches Gesicht und wird unruhig. Wenn sie wieder auf ihn zuläuft, streckt er seine Arme aus und ruft: “Will raus, will auf deinen Arm!”

Anfangs reagiert die Mutter nicht, dann antwortet sie ihm: “Das geht jetzt nicht.” Der Junge wird zappelig, blickt dauernd um sich, nölt, wimmert, fängt an zu weinen und versucht schließlich, aus dem Einkaufswagen auszusteigen. Je unruhiger und lauter das Kind wird, desto hektischer und unwirscher wird die Mutter. Sie schimpft und drückt das Kind in den Sitz zurück. Der Junge versucht erneut, nach dem Arm oder der Hand der Mutter zu greifen. Sie weist seine Hand mit einer Schlagandeutung zurück. “Nimm die Hand da weg!” Das Kind streckt ihr wieder die Arme entgegen, sie droht, wieder die bittende Geste – die Mutter schlägt ihm ins Gesicht. Zuerst Stille, dann ein kurzer heftiger Aufschrei, der von der Mutter mit einem drohenden Blick und wütendem Zischen kommentiert wird, dann wieder Stille. Die Mutter entfernt sich erneut von Wagen und Kind. Der Junge blickt zu Boden, fällt in sich zusammen und jammert.

Die Mutter kauft weiter ein. Jetzt beginnt das Kind leise weinend am Griff des Wagens zu lecken. Die Mutter packt neue Waren in den Wagen und sagt: “Hör mit der Schleckerei auf!” Der Junge reagiert nicht, die Mutter wiederholt ihre Anweisung nicht, sie greift auch nicht ein. Sie verschwindet nochmals in einem Regalgang, dann schiebt sie kommentarlos den Wagen Richtung Ausgang. Kurz vor der Kasse holt sie eine Großpackung Schokoriegel aus einem Angebotskorb und hält sie dem Kind hin. “Da, aber nicht aufreißen!” Die beiden stehen wort- und blicklos in der Warteschlange. Das Kind drückt die Packung fest an sich, den Kopf an den Haltegriff des Wagens geschmiegt.

Zuwendung statt Ersatzbefriedigung!

Ein Kleinkind erlebt eine ungewohnte Umgebung voll fremder Menschen, deren Nähe es beunruhigt. Die Nähe zu der einen vertrauten Person, die es beruhigen könnte, fehlt; die Mutter ist nicht verfügbar, oft nicht einmal sichtbar. Die deutlich geäußerten kindlichen Hilferufe gehen ins Leere. Die Signale werden nicht nur nicht gehört und nicht beantwortet. Sie werden ignoriert und sogar bestraft und somit für wertlos oder gar schlecht erklärt. Kontakt und Zuwendung werden gerade in der Situation verweigert, in der das Zuwendungsbedürfnis und der Kontaktwunsch besonders groß, ihre angemessene Befriedigung zur Bildung einer soliden Vertrauensbasis und zur Alltagsbewältigung jedoch ersatzlos nötig sind. Im Zustand der Resignation darüber, diese Situation nicht bewältigt zu haben, wird dem Kind eine Ersatzbefriedigung angeboten, eine Packung Schokolade, nach der ursprünglich keinerlei Bedürfnis bestanden hatte.

Diese Szene lässt nachdenken: Wie reagieren Eltern auf kindliche Gefühlsäußerungen? Zum Beispiel auf die von Säuglingen. Mit differenzierter Zuwendung oder ist die Reaktion auf Säuglingsschreien immer Stillen oder Füttern, also immer Nahrungsangebot? Eine derartige stereotype Pauschalantwort, in allen Situationen die identische Situation, fördert einen Lernprozess, nämlich alle negativ besetzten Gefühlszustände mit Nahrungsaufnahme zu beantworten. Suchtspezialisten sehen in den Folgen dieses “Abspeisens” eine gradlinige Entwicklung zur Gewohnheit, bei Stress zu essen. Bei der “Fresssucht” werden durch Nahrungsaufnahme und ihre sich beruhigend auswirkenden physiologischen Folgen kurzfristig negative Gefühle wie Einsamkeit, Frustration und Langeweile “weggezaubert” .

Lernen von Suchtverhalten vermeiden!

Zurück zur Supermarktsszene. Kind und Mutter werden unter derartigen Situationen leiden, besonders, wenn sich diese nach identischem Muster, nur jeweils mit Variationen im Kontext, immer wieder mit dem gleichen enttäuschenden Ergebnis wiederholen. Das Kind wird lernen, auf die Suche nach Ersatz zu gehen, da es seine wahren Bedürfnisse nicht äußern darf, geschweige denn erfüllt bekommt. Irgendwann hat es verinnerlicht, dass es immer, wenn´s wichtig wäre und darauf ankommen würde, nichts an seiner Umwelt zu seinen Gunsten verändern und bewegen kann. Es kennt seine Ohnmacht. Häufen sich diese ängstigenden, belastenden und niederschmetternden Bilanzen und bleiben zudem noch die so wertvollen Gegenerfahrungen aus, so muss es nach anderen Lösungen suchen, diese Situationen irgendwie zu bewältigen. Sucht kommt von Suchen.

Zur Sucht wird ein Handeln, das sich im Laufe der Zeit als geeignet erwiesen hat, einen inneren Zustand des Unglücklichseins, der Spannung, der Schmerzen und der Unruhe oder der qualvollen Leere verändern zu können (Schiffer, 1993). Eine Suchtkarriere hat in ihren Anfängen nichts Passives. Bei der Rekonstruktion der Abwärtsspirale findet sich am Start des Prozesses ein aktiver Versuch zur Kompensation von Belastungen und zu deren subjektiver Bewältigung. Die aktive, motivierte Rolle des Betroffenen als Gestalter der Entwicklung, die anfängliche Belohnung des Verhaltens, der subjektive Nutzen, kurz die Funktion des Risiko- und Suchtverhaltens werden erst seit wenigen Jahren erkannt. Die treibende Kraft ist der Wunsch nach Befriedigung bislang ungestillter Bedürfnisse. Das objektiv die Gesundheit gefährdende Verhalten, bringt aus der subjektiven Sicht des Konsumierenden zuerst einmal “Gutes” , “Lohnendes” mit sich. Doch der Weg über einen kurzfristigen Scheinfrieden führt in die Selbstzerstörung. Und dieser Weg wird beschritten, obgleich seine Folgen bekannt sind – trotz Aufklärung.

Aufklärung und Abschreckung: zu spät und erfolglos!

Die Vorstellungen, riskantes Verhalten habe seine Ursache in Unwissenheit, also fehlender Sachinformation bezüglich der gesundheitlichen Folgen, und Abschreckung sei ein geeignetes Mittel, um eine Verhaltensänderung zu erreichen, haben sich als falsch erwiesen. Um Suchtkranken helfen zu können, und vor allem präventiv erfolgreich zu sein, ist ein völliges Umdenken bei den bisherigen Prophylaxeansätzen nötig.

So muss z. B. die “hilfreiche” Funktion des Alkohols, um sporadisch das Gefühl zu haben, mit Belastungen umgehen zu können, deutlich gesehen und berücksichtigt werden. Es geht um die Funktionalität von Risikoverhalten als “imaginärer” Lösung bei der Bewältigung von für Jugendliche typischen Entwicklungsaufgaben. Gesundheitsriskantes Verhalten vermittelt den Eindruck, dank seiner Hilfe endlich einmal im richtigen Moment erfolgreiche Identitätsdarstellungen zu Stande zu bringen, bislang gescheute Kontaktaufnahmen zu erleichtern oder die als erbärmlich empfundene Hilflosigkeit, die mit dem Verlust von Entwicklungskontrolle einhergehen kann, zu kompensieren. Diese Zusammenhänge haben Spezialisten im Bereich Gesundheitsförderung und Suchtprävention klar herausgearbeitet (um nur einige zu nennen: Helfferich, 1997, Franzkowiak u. a.. 1997, Hurrelmann & Vogt, 1985, Silbereisen, 1996).

Wonach Suchtverhalten sucht: Glück und Wohlbefinden

Vor dem neuen gedanklichen Hintergrund, dass jedes Suchtverhalten eine Funktion erfüllt, ist es gar nicht mehr so verwunderlich, dass es geschlechtsspezifische Formen von Suchtentwicklung gibt.

Die Wahl eines speziellen Suchtverhaltens wird immer durch mehrere Faktoren beeinflusst:

  • die individuelle Bedürfnislage,
  • die im Entwicklungsverlauf verspürten Defizite und Probleme
  • und die unter den Zwängen sozialer Kontrolle übriggebliebenen Strategien zur Ersatzsuche.

Wenn Süchtige ohne Rücksicht auf Leib und Leben nach etwas suchen, dann muss dies etwas ganz Wichtiges, etwas Existentielles sein. Es ist die Suche nach Glücksgefühl und Wohlbefinden. Man müsste also, um Süchte zu verhindern, das, wonach Menschen süchtig werden, und wofür sie alles riskieren, ihnen bereits zum passenden Entwicklungszeitpunkt anbieten, bevor ein Mangel sich bemerkbar macht und die Suche nach Ersatz beginnt. Das Angebot des Originals, bevor die Suche nach Ersatz beginnt, als Förderungskonzept in der Suchtprävention.

So müssen wir uns fragen, was Jugendliche schon lange vor dem Jugendalter angeboten bekommen haben müssen, um nicht zu gesundheitsriskantem Verhalten greifen und nach Scheinlösungen suchen zu müssen, wenn die Abgrenzung Erwachsenen gegenüber ansteht, die Notwendigkeit von Gleichaltrigen anerkannt zu werden, Identität und Selbstbewusstsein vielerorts unter Beweis gestellt, gerade auch in schwierigen Situationen Kontakt aufgenommen und gar nicht so selten mit Irritationen und Ohnmachtsgefühlen gelebt werden muss?
Was Kinder brauchen, um suchtresistent zu werden

Menschen, die auch in Konfliktsituationen und unter Stressbedingungen ihre Interaktionen nicht einstellen, sondern mit ihrer Umwelt weiter im Austausch bleiben können, Hilfe und Unterstützung suchen und einfordern, Bedürfnisse äußern, Defizite ansprechen und Auswege erkennen können, erweisen sich als die besten Bewältiger schwieriger Lebenssituationen. Gleichgültig, ob der theoretische Bezugsrahmen ein sozialpsychologischer, verhaltensbiologischer oder tiefenpsychologischer ist, Menschen, die als psychologisch unverwundbar, als suchtresistent, als “Survivors” bezeichnet werden, haben positive Selbstkonzepte und sind durch eine hohe Verhaltenselastizität, d. h. Kreativität, Originalität, Interaktionsfähigkeit, Durchsetzungskraft und Ressourcenreichtum gekennzeichnet (Petzold u. a., 1993).

Wie erreicht man Verhaltenselastizität, und wie baut man positive Selbstkonzepte auf? Mit Hilfe schützender und fördernder Faktoren, die in den einzelnen Entwicklungsphasen zum Tragen kommen, wenn sie von außen gefördert und nicht unterbunden werden. Interaktionsfähig und sozialkompetent wird man z. B., wenn man wahrgenommen, verstanden und beantwortet wird. Durch eine einfühlsame und beständige Versorgung lernt bereits der Säugling, dass seine Äußerungen des Wohlbefindens und ebenso seine Unbehagensäußerungen innerhalb kürzester Zeit auf vorhersagbare Weise von seinen Bezugspersonen verstanden und befriedigt werden können.

Ein Lebens- und Erziehungsangebot gemäß den kindlichen Bedürfnissen fördert eine stabile Entwicklung und vermindert Suchtgefahr. Kinder brauchen Erwachsene, die ihnen eine Lebenswelt bieten, die ihr Körperbewusstsein, ihr Selbstbewusstsein, ihr Selbstwertgefühl, also ihre Ich-Stärke sich entwickeln und entfalten lässt. Das heißt Erwachsene als Bindungspartner, als Sicherheitsbasis, als Ansprechpartner, als Gefühlsbeantworter, als Informationsquelle, als Anbieter von Lebensraum, als Spielpartner, als Kontaktvermittler, als Konfliktmanager, als Vermittler von Akzeptanz (Seelmann & Haug-Schnabel, 1996, Haug-Schnabel, 1996, Haug-Schnabel, 1997).

Literatur

  • Bensel, J. (1992) Behaviour of toddlers during daily leave-taking and separation from their parents. Ethology & Sociobiology 13, 229-252.
  • Bensel, J. (1994) Ist die Tagesbetreuung in Krippen ein Risiko? Eine kritische Beurteilung der internationalen Krippenforschung. Zeitschrift für Pädagogik 40 (2), 303-326.
  • Brazelton, T. B. A. (1962) A child-oriented approach to toilet training. Pediatrics 29, 121-128.
  • Franzkowiak, P., Helfferich, C., Weise, E. (1997) Geschlechtsbezogene Suchtprävention. Praxisansätze, Theorieentwicklung, Definitionen. Abschlußbericht eines Forschungsprojektes im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Koblenz/Freiburg.
  • Haug-Schnabel, G. (1991) Zur Biologie der Enuresis – Ein Beispiel für Verhaltensstörungen als Modifikation biologisch sinnvoller Verhaltenselemente durch ungünstige Umweltbedingungen. Zoologische Jahrbücher, Sektion Allgemeine Zoologie/Physiologie 95, 233-256.
  • Haug-Schnabel, G. (1992) Daytime and nighttime Enuresis: A functional disorder and its ethological decoding. Behaviour 120 (3-4), 232 – 261.
  • Haug-Schnabel, G. (1994a) Der kompetente Säugling- das Verhaltensrepertoire im 1. Jahr. In: Wessel, K.F.; Naumann F. (Hrsg.). Kommunikation und Humanontogenese. Berliner Studien zur Wissenschaftsphilosophie & Humanontogenetik; Bd. 6. Bielefeld, pp.275-284.
  • Haug-Schnabel, G. (1994b) Enuresis. Diagnose, Beratung und Behandlung bei kindlichem Einnässen. München.
  • Haug-Schnabel, G. (1996) Sehn-Süchte nach Glücksgefühl – Suchtvorbeugung im frühen Kindesalter. Kindergarten heute 26, Teil 1 Heft 10, 18 – 23, Teil 2 Heft 11-12, 22-27.
  • Haug-Schnabel, G. (1997) Sexualität ist kein Tabu. Vom behutsamen Umgang mit einem schwierigen Thema. Freiburg.
  • Haug-Schnabel, G. (1998) Wie Kinder trocken werden können. Was Sie als Eltern wissen müssen, damit das Sauberwerden klappt. Ratingen.
  • Haug-Schnabel, G., Bensel, J. & Kirkilionis, E. (1997) Mein Kind in guten Händen. Wie Kinderbetreuung gelingen kann. Freiburg
  • Helfferich, C. (1997) “Männlicher” Rauschwahn und “weiblicher” Krankheitsgewinn? Geschlechtsgebundene Funktionalität von Problemverhalten und die Entwicklung geschlechtsbezogener Präventionsansätze. ZSE 17 (2), 148-161.
  • Hurrelmann, K. & Vogt, I. (1985) Warum Kinder und Jugendliche zu Drogen greifen – Ein Überblick über Untersuchungsergebnisse und Erklärungsversuche. Deutsche Jugend 33 (1), 30-39.
  • Keller, H. (1997) Einführung. In: Keller, H. (Hrsg.) Handbuch der Kleinkindforschung. Bern, pp. 19-25.
  • Petzold, H. G., Goffin, J. J. M., Oudhof, J. (1993) Protektive Faktoren und Prozesse – die “positive” Perspektive in der longitudinalen, “klinischen Entwicklungspsychologie” und ihre Umsetzung in die Praxis der Integrativen Therapie. In: Petzold, H. G. (Hrsg.). Frühe Schädigungen – späte Folgen? Bd. 1: Die Herausforderung der Längsschnittforschung. Paderborn, pp. 345-497.
  • Schiffer, E. (1993) Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde. Anstiftung gegen Sucht und Selbstzerstörung bei Kindern und Jugendlichen. Weinheim.
  • Schleidt, M. (1997) Die humanethologische Perspektive: Die menschliche Frühentwicklung aus ethologischer Sicht. In: Keller, H. (Hrsg.) Handbuch der Kleinkindforschung. Bern, pp. 27-49.
  • Seelmann, K. & Haug-Schnabel, G. (1996) Woher kommen die kleinen Jungen und Mädchen? München.
  • Silbereisen, R. K. (1996) Jugendliche als Gestalter ihrer Entwicklung: Konzepte und Forschungsbeispiele. In: Hengsteler, R. & Trautner, H. M. (Hrsg.). Entwicklung im Jugendalter. Göttingen, pp. 1-18.

Quelle

gekürzte Fassung aus: H. Lüpke, R. von Voß, Entwicklung im Netzwerk. Systemisches Denken und professionsübergreifendes Handeln in der Entwicklungsförderung, Neuwied, Luchterhand, 2000, 3. Aufl., S. 99-114.

Autorin

PD Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel, Humanethologin, Leiterin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM), Privatdozentin an der Universität Freiburg, Beteiligung an interdisziplinären Forschungsprojekten zur Beobachtung und Analyse kindlichen Verhaltens. Autorin von Rundfunksendungen, zahlreicher Fachbücher zum kindlichen Verhalten, Referentin in Aus- und Fortbildungseinrichtungen für Erzieher, Pädiater, Kinder- und Jugendpsychiater, klinische Verhaltenstherapeuten und Sozialpädagogen.

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Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel
Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM)
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Die FVM ist eine private Forschungsgesellschaft, die praxisrelevante Problemstellungen der menschlichen Verhaltensentwicklung unter psychobiologischen Gesichtspunkten bearbeitet und Lösungsansätze erprobt. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden im Auftrag von Universitäten, Wohlfahrtsverbänden, Ausbildungsinstituten, staatlichen Einrichtungen sowie Wirtschaftsunternehmen in Form von Gutachten, Projektplanungen und -begleitungen, Multiplikatorfortbildungen, Medieninformationen und Publikationen anwendungsbereit zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird eine Spezialberatung für Entwicklungs- und Erziehungsfragen angeboten.

Erstellt am 10. Oktober 2003, zuletzt geändert am 6. Juni 2014