Körperbewusstsein fördern – Selbstbewusstsein stärken

Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel
Haug-schnabel Gabriele

Über Körperempfindungen, ob positive oder negative, nehmen Säuglinge sich und ihre Umwelt wahr. Selbstwahrnehmung ist wichtig, um den eigenen Körper und seine Möglichkeiten kennenzulernen. Kognitive Erfahrungen und kommunikative Prozesse sowie die emotionale und soziale Entwicklung spielen hierbei eine Rolle. Das Körperbewusstsein ist eine der wichtigsten Wurzeln des Selbstbewusstseins. Wenn Eltern den jeweiligen Wunsch nach Nähe bzw. Distanz zeitnah respektieren, lernen Kinder, diese Gefühle gut zu regulieren und sie entsprechend zu signalisieren. Wenn das Kind sich sicher sein kann, dass andere achtsam mit seinen Signalen umgehen, wird es auch selbst Schritt für Schritt mehr auf die anderen und deren Wünsche sensibel reagieren. Erwachsene können Kinder konstruktiv unterstützen, indem sie z.B. auf das Problem einer Herausforderung benennen (rutschiger Baumstamm), die Kinder dann aber selbst ihren Lösungsweg suchen lassen. So gibt man einem Kind Kontrollmöglichkeit und Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper.

Säuglinge nehmen sich und ihre Umwelt über Körperempfindungen wahr. Positive wie auch negative Erfahrungen schreiben sich tief in ihr Selbstbild ein. Erwachsene sind aufgefordert, den Erfahrungsradius von Kindern erweitern zu helfen, ihre Wünsche nach Distanz zu respektieren und sie in ihren Bewegungsfortschritten zu bestärken.

Der Begriff Körperbewusstsein beschreibt den Vorgang, Besonderheiten seines Körpers in Erfahrung zu bringen und diese von nun an in seine Überlegungen mit einzubeziehen. Aber was steckt alles dahinter? Findet ein Kind hierzu genügend Anreize in sich selbst oder braucht es gezielte Unterstützung für die erfolgreiche Durchführung dieses Entwicklungsprozesses? Ist dieser womöglich durch Außeneinflüsse störbar oder gar negativ zu beeinflussen?

Körperbewusstsein als Grundlage für Selbstbewusstsein

Um diese Fragen beantworten zu können, müssen wir das Körperbewusstsein genauer unter die Lupe nehmen. Es geht um die gedankliche Einschätzung des eigenen Körpers, seiner Bewegungsmöglichkeiten und seiner Fähigkeiten aufgrund der Wahrnehmungsleistungen seiner Sinnesorgane. Es geht zum Beispiel um Schnelligkeit der Beine, Leichtfüßigkeit und Koordination bei einem Bewegungsablauf, um Geschicklichkeit und Greif- oder Trittsicherheit von Händen und Füßen. Aber auch visuelle und akustische Leistungen, wie etwas auf einen Blick zu erkennen, genau hinzuhören, sich auf seinen Tastsinn, seine Spürnase und auf sein Balancegefühl verlassen zu können, gehören dazu. Man muss noch hinzufügen, dass das Körperbewusstsein des Einzelnen von geistigen und kommunikativen Prozessen und von seiner emotionalen und sozialen Entwicklung abhängig ist, da sich die Fähigkeit zu zielgerichtetem und zweckmäßigem Handeln über die Erfahrungen mit dem eigenen Körper wie über die Informationen und Rückmeldungen aus der Umwelt entwickelt.

Fachleute haben im Körperbewusstsein eine der wichtigsten Wurzeln des Selbstbewusstseins erkannt. Das Wissen über den körperlichen Aktionsrahmen und seine grob- wie feinmotorischen Möglichkeiten lässt einen Menschen seinen Handlungsspielraum erkennen und erleben: Das bin ich und das kann ich.

Eltern stecken den Erlebnisrahmen des Säuglings ab

Spätestens jetzt wird der Begriff für alle, die mit Kindern leben oder arbeiten, spannend.

Wenn geistige und kommunikative Prozesse bei der Entstehung und der Qualität des Körperbewusstseins eine Rolle spielen und auch die emotionale und soziale Entwicklung Einfluss auf die Eigenwahrnehmung des Körpers nimmt, dann scheinen die Erfahrungen, die ein Kind mit seinem Körper macht, recht wichtig zu sein. Den Erlebnisrahmen zum Erfahrungen sammeln gestalten die Erwachsenen. Das fängt schon in den ersten Lebensmonaten an. Am Körper von Mutter oder Vater wird ein Kind durch haltende Arme, schaukelnde Bewegungen, zartes Streicheln und leise Worte getröstet und es spürt, wie mit dieser hautnahen Hilfe Ruhe in seinen Körper kommt und Aufregung und Hilflosigkeit verschwinden. Ein Kind braucht nur sein Ärmchen auszustrecken und mit dieser Geste und seinem Blick signalisieren “da will ich hin, da möchte ich hinfassen, ich will wissen, wie sich dies anfühlt” . So oft wie möglich werden zugewandte Eltern einem Kind seine noch begrenzten Reichweiten verlängern und für Ort- und Lagewechsel in größerem Rahmen sorgen, als es hierzu selbst in der Lage wäre. Mithilfe der Eltern kommt auch ein Säugling schon “recht weit rum” , bevor ihn seine eigenen Kriech-, Krabbel-, Hochzieh- und Gehversuche selbständig von der Stelle bringen.

Wünsche nach Nähe und Distanz müssen von der Umwelt respektiert werden

Am Körper getragen, mit Körperkontakt in den Schlaf gewiegt, gestillt, getröstet und gesund gepflegt zu werden oder eng aneinander geschmiegt zu spielen, all das lässt die Körperlichkeit vertrauter Menschen mit ihren vielfältig angenehmen Einflüssen auf das eigene Körperempfinden erleben. Jetzt schon beginnt ein Kind zu spüren, dass es Zeiten gibt, in denen man sich nicht nah genug sein kann, genau so aber auch Zeiten, in denen Umarmungen und zu viel Nähe als störend empfunden werden, weil einem der Sinn nach eigener Bewegungsfreiheit und nur nach Sich-selbst-spüren steht. Wichtig ist dabei, an den Reaktionen der anderen zu merken, dass diese unterschiedlichen und durchaus wechselnden Körperwünsche völlig in Ordnung sind und gleichberechtigt nebeneinander bestehen, so dass Eigenständigkeit wie Kontaktwunsch respektiert werden. Das ist der Weg, wie man Nähe und Distanz zu regulieren lernt. Zuerst nimmt ein Kind die unterschiedlichen Gefühle bei sich wahr, dann wird es durch Ermunterung und Akzeptanz immer mehr in die Lage versetzt, das jeweils vorherrschende Gefühl zu signalisieren.

Das erste klar ausgesprochene Nein oder Stopp, weil man sich ohne Hose geniert, genug vom Doktorspiel hat, nicht mehr weiter gekitzelt oder abgeknutscht werden will, auch keine Begrüßungs- oder Bedankungsküsschen verteilen möchte, ist ein großer Erfolgsschritt. Dieser wird umso schneller selbstverständlich, wenn er eindeutig beachtet wird und auch die Bezugspersonen für sich und zwischen den Kindern gewährleisten, dass man Stopp sagen darf und dies auch Konsequenzen hat. Diesen Erfolg am eigenen Leib verspürt, lässt ein Kind auch schnell lernen, beim Stopp der anderen richtig zu reagieren und mit bedrängenden Handlungen aufzuhören. Wer mit eigenen Körpergefühlen dank einer verständigen Umwelt gut umgehen kann, achtet auch auf das körperliche Befinden der anderen. Und wer seinen Körper bereits während der Kindheit als liebens- und schützenswert erlebt hat, kommt auch in der Pubertät besser mit der Realität zurecht, nicht mit allen Quadratzentimetern des Körpers perfekt zu sein, wie uns Schönheitsideale und computerretuschierte Models vorgaukeln.

Im Kindesalter werden die Muster für körperliche Aktivität geprägt

Ohne Zweifel ist es wichtig, eigene Erfahrungen mit seinem Körper und dessen Beweglichkeit zu sammeln, doch immer mehr gewinnen auch die Reaktionen und Kommentare der Umgebung an Bedeutung. Sie basteln mit am Bild, das man von sich selbst gewinnt. Es ist anfangs beeindruckend, plötzlich den Zeh in den Mund stecken oder auf einem Bein stehen zu können, aber eine neue Qualität an Eindruck kommt hinzu, wenn “von außen” kommentiert wird: Jetzt ist Yannik aber schon groß und flink auf den Beinchen! Schau mal, wie geschickt Luisa Yoghurt löffeln kann, und habt ihr sie schon mal klettern gesehen, wie ein Eichhörnchen. Derartige Kommentare lassen den Körper zum Freund werden und motivieren, sich zu bewegen, die Möglichkeiten von Händen und Füßen auszuprobieren. Je früher und vielseitiger dies alles geschieht, umso besser, denn im Kindesalter werden die Muster für körperliche Aktivität im Erwachsenenalter geprägt. Jetzt wird auf das Konto des Bewegungsgedächtnisses eingezahlt. Bei jeder Bewegungsabfolge werden Einzelerfahrungen gesammelt.

Muss diese Bewegungssequenz wieder einmal ausgeführt werden, reicht das motorische Erinnerungsvermögen aus, sich vorzustellen, wie die Bewegung ausgeführt werden muss. Durch eine Röhre krabbeln, kenne ich schon; klettern, das habe ich schon oft gemacht; Achtung, hier wird es mal wieder rutschig! Doch nicht nur Informationen aus Eigenerfahrung werden abgespeichert, sondern auch die Rückmeldungen der Umwelt auf Bewegungs- und Handlungsaktionen werden verbucht. Früher stellte man eine Faustregel auf: Zweitausendmal sollte ein Bewegungsablauf durchgeführt worden sein, um ihn perfekt gespeichert zu haben. Heute sprechen viele Ergebnisse überzeugender dafür, dass die beim Kind vorliegende Motivation der wesentliche Faktor ist, wie schnell ein Kind eine Bewegung verinnerlicht und abrufbereit zum automatisierten Wiedereinsatz zur Verfügung hat. Dank eines starken inneren Antriebs dressieren sich Kinder ein selbst auferlegtes Bewegungsprogramm an, Kick-Board-Fahren, Fahrradfahren ohne Hilfsräder, auf Stelzen gehen, allein dadurch belohnt, dass sie ihre Anstrengung spüren und ihren Erfolg sehen.

Unermüdlich wird die Bewegungsfolge wiederholt, ein Durchgang animiert zum nächsten. Einen Fehler will man gleich ausgleichen, einen Erfolg sofort wiederholen. Sie wollen es können, Funktionslust treibt sie an. Freude und Selbstbewusstsein wachsen mit der Größe der Aufgabe und der gemeisterten Schwierigkeit. Bewegungen, die spontan in Spielsituationen nötig werden und die ein Kind unbedingt beherrschen möchte, um mitspielen zu können, werden weit schneller gelernt – übrigens unabhängig von ihrem Schwierigkeitsgrad – als dies bei Übungen der Fall ist, die man aus therapeutischen Gründen mit ihnen immer wieder macht. Bewegungstherapien haben daraus gelernt und bieten statt physiologisch besonders günstigen Einzelübungen ansprechende Bewegungsfolgen in Spielfolgen an.

Kommentare können Kinder bestärken oder verunsichern

Auf die Kommentare der Umgebung, gemeint sind Erwachsene und gleichaltrige Kinder, müssen wir besonders achten. Kindliche Bewegungsaktionen werden unablässig kommentiert. Theresa ist schnell, die soll in unsere Gruppe! Nein, gib Tobias nicht den Ball, der ist verschenkt! Hier sieht man auf den ersten Blick die dahinter stehenden Vorstellungen über körperliche Leistungsfähigkeit. Hier sollte im Gruppengeschehen möglichst schnell interveniert werden. Die Kommentare zu verbieten, bringt wenig, viel erfolgreicher ist man mit gezielten Bewegungsangeboten, bei denen statt dauerndem Wettkampf gemeinsamer Spielspass und Aktionen, die nur im Team durchgeführt werden können, im Vordergrund stehen. Verhaltensbeobachtungen zeigen, dass wiederholt verletzende, aber auch unnötig bremsende Kommentare bewegungsängstliche Kinder so verunsichern, dass sie sich jeder Bewegungsanforderung entziehen und sich auch jeder positiven Bewegungserfahrung berauben. Es kommt irgendwann nicht mehr zu Situationen, in denen sie andere, bessere Erfahrungen machen könnten.

Hier ein Beispiel:

Wenn Anina von anderen Kindern zu einem Bewegungsspiel aufgefordert wird, lehnt sie dies seit einiger Zeit sofort ab, beginnt zu hinken und ruft: Mein Bein tut wieder weh! Sobald die Kinder enttäuscht abgezogen sind, läuft sie ohne Behinderung zu ihrer Tasche und holt sich ein “Trösterle” (ein Bonbon oder eine Schokolade). Zu oft gehörte sie nicht zu den Schnellsten und konnte dies immer schlechter wegstecken. Erschreckend schnell hatte sie eine Strategie gefunden, sich – scheinbar geschickt – der Wettbewerbssituation zu entziehen. Wie unglücklich sie jedoch mit ihrer “Lösung” ist, zeigen ihre sehnsüchtigen Blicke zu den spielenden Kindern.

Anina zu einer Bewegungsaktion zu “verdonnern” , würde völlig schief gehen. Erfolgreich sind jedoch Bewegungsspiele, an denen sie ohne Überforderung beteiligt sein kann, z. B. als Fahrgast im Schubkarren (vorsichtig gefahren, da sie ein Glas Wasser transportiert, das möglichst voll am Ziel ankommen soll) oder in einem großen Tuch von vier Kindern sanft geschaukelt. Sie muss Bewegung unkommentiert erleben, genussvoll und spannungsfrei, um sich langsam wieder von sich aus Bewegungsaktivitäten zu nähern. Jetzt im Vertrauen, dass sie sich auf ihren Körper verlassen kann.

Kinder auf Schwierigkeiten aufmerksam machen, aber nicht zu ängstlich

Es lohnt sich zum Schluss noch ein Blick auf beliebte Bewegungskommentare von Erwachsenen zu werfen.

  • Fall nicht hin! Stolpere nicht!
  • Du fällst gleich! Du wirst dir wehtun!
  • So weit kannst du nicht springen! Wehe du fällst rein!
  • Das kann nur schief gehen!

Sie klingen fast wie Beschwörungsformeln. Die Angst, die Befürchtung, dass etwas schief geht, steht an erster Stelle und dominiert alle Empfindungen. Wer hat hier Angst und wovor denn eigentlich? Wenn das nicht bremst, ängstlich macht und den Mut nimmt, mal etwas auszuprobieren oder zu wagen, was dann? Diese Kommentare bewirken auch, dass eher heimlich Neues versucht wird, wenn keine “Bewacher” , aber eben auch keine “Helfer” zur Stelle sind. Wenn Kinder sich an neue Bewegungsgrenzen herantasten, sollten die Erwachsenen keineswegs mit versteinerter Miene und zusammengebissenen Zähnen dabei stehen und fatalistisch abwarten, was passieren wird. Unterstützen und bestärken sollen sie, wenn möglich; auf Gefahren aufmerksam machen, wenn nötig, keinesfalls von vornherein bremsen und demoralisieren. Lösungen anbieten, nicht unnötigerweise Ängste schüren.

So könnten weniger hemmende Kommentare aussehen:

  • Hier wird’s rutschig, Achtung große Steine!
  • Hier liegen Glasscherben, da musst Du besonders gut aufpassen.
  • Pass gut auf, halt dich lieber noch mit den Händen, dann geht’s bestimmt!

Jetzt wird auf Schwierigkeiten aufmerksam gemacht, aber auch signalisiert, dass- unter bestimmten Voraussetzungen – die Sache machbar ist. “Das sieht mir schwierig aus, meinst du, das bekommst du hin? Kann ich vielleicht helfen?” Es muss aber auch eindeutig eingeschritten werden, wenn das Vorhaben zu riskant ist, noch drei Nummern zu groß und deshalb die Verletzungsgefahr zu hoch. Dann hilft nur ein klares Nein und eine ruhige Erklärung, wo das Problem liegt.

Das ist eine konstruktive Unterstützung des Körperbewusstseins, geht es doch darum, nötige Informationen zur Verfügung zu stellen, eigene Möglichkeiten und ihre Grenzen kennen zu lernen und dank des Gefühls, man traut mir die richtige Entscheidung zu, auch Zutrauen zu sich selbst zu gewinnen. Dann erkennt man auch ein zu großes Risiko oder wann Hilfe nötig ist. Das Kind lernt sich selbst besser einzuschätzen, es sieht das Problem, es sieht aber auch Lösungswege, die in seiner Hand liegen. Der Erwachsene gibt Kontrolle ab, um dem Kind Kontrollmöglichkeiten und damit Sicherheit zu geben. Kinder, die früh ernstgenommen werden und selbst entscheiden dürfen, leben weniger gefährlich und vor allem auch reicher an körperlichen Erfahrungen. Und körperbewusst wird man auch selbstbewusst.

Literatur

  • Haug-Schnabel, G., Schmid-Steinbrunner, B. (2000): Suchtprävention im Kindergarten. So helfen Sie Kindern stark zu werden. Freiburg, Herder.
  • Haug-Schnabel, G., Schmid-Steinbrunner, B. (2001): Wie man Kinder stark macht. So können Sie Ihr Kind erfolgreich schützen – vor der Flucht in Angst, Gewalt und Sucht. Ratingen, Oberstebrink Verlag.

Quelle

Aus: ZeT – Zeitschrift für Tagesmütter und -väter 2001, Jg. 5, S. 6-9
 

Autorin

PD Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel, Humanethologin, Leiterin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM), Privatdozentin an der Universität Freiburg, Beteiligung an interdisziplinären Forschungsprojekten zur Beobachtung und Analyse kindlichen Verhaltens. Autorin von Rundfunksendungen, zahlreicher Fachbücher zum kindlichen Verhalten, Referentin in Aus- und Fortbildungseinrichtungen für Erzieher, Pädiater, Kinder- und Jugendpsychiater, klinische Verhaltenstherapeuten und Sozialpädagogen.

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Erstellt am 17. Oktober 2003, zuletzt geändert am 12. März 2015